Saubermacher Dienstleistungs AG
| Saubermacher Dienstleistungs AG
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Saubermacher_Logo_mit_Blumen.jpg | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 1979<ref name="fazit-2016-10">Peter K. Wagner: Mit reinem Gewissen. fazitmagazin.at, 27. Oktober 2016, abgerufen am 11. März 2021.</ref> |
| Sitz | Feldkirchen bei Graz, Österreich |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 3.800 (2025)<ref name="Sauberm" /> |
| Umsatz | 500 Mio. Euro (2025)<ref name="Sauberm">saubermacher.com, Standorte, abgerufen am 27. Jänner 2026.</ref> |
| Branche | Abfallwirtschaft |
| Website | saubermacher.com |
Die Saubermacher Dienstleistungs AG ist ein österreichisches Unternehmen im Bereich der Abfallentsorgung und -verwertung mit Hauptsitz in Feldkirchen bei Graz. Es entsorgt in rund 1.600 Gemeinden<ref name="fazit-2016-10" /> und betreut 42.000 Kunden<ref name="Sauberm-2018">Saubermacher, Unternehmensportrait (2018) (PDF, 3,45 MB), Seiten 12–13, abrufbar am 11. März 2021</ref> aus Handel, Gewerbe und Industrie in Österreich, Ungarn, Slowenien, Tschechien, Kroatien, Deutschland, Slowakei und Nordmazedonien.
Geschichte
Im Jahr 1979 gründete Hans Roth gemeinsam mit seiner Ehefrau Margret Roth die Roth Umweltschutz GmbH.<ref name="fazit-2016-10" /> Später erfolgten die Umbenennung in „Saubermacher“, sowie der Abschluss erster Abfallentsorgungsaufträge für oststeirische Gemeinden. Anfang der 1980er Jahre erweiterte Saubermacher das Einzugsgebiet in die Süd- und Obersteiermark sowie nach Niederösterreich. Die erste Tankstellenentsorgung in Österreich erfolgte im Jahr 1984, die Einführung einer getrennten Sammlung für infektiöse Krankenhausabfälle im Jahr 1985. 1985 wurde die erste mobile Klärschlammverpressungs- und Klärschlammaufbereitungsanlage installiert.
1986 folgten österreichweit der erste Kanalspül- und Saugwagen sowie die Einführung des 3-Tonnensystems – der Trennung von Altstoffen in Glas, Papier und Restmüll – in Mureck und deren Erweiterung zum BioPaG-System (Trennung in Biomüll, Papier und Glas). Ende der 1980er Jahre folgten die Vorstellung der ersten Kanalfernsehanlage Österreichs sowie das erste Leuchtstofflampen-Recycling. Mit der Einführung der Ölalarm-Notrufnummer wurde eine 24h-Betreuung für Notfälle eingerichtet. Außerdem wurde die erste Kühlschrankentsorgung Österreichs eingeführt.
In den Jahren 1990 bis 1993 gründete Saubermacher die Tochterunternehmen Saubermacher Slowenien, Saubermacher Ungarn und Saubermacher Tschechien. Gleichzeitig brachte der Betrieb einen Naturkompost auf den Markt. 1991 eröffnete das Recyclingunternehmen in Graz die erste chemisch-physikalische Anlage zur Behandlung von gefährlichen Abfällen. Mit der Einführung des ersten Müllverwiegefahrzeugs in Österreich wurde erstmals auch eine verursachergerechte Abrechnung des Abfalls möglich.
Als Partner der Arbeitsgemeinschaft für Verpackungsabfälle sowie von ARO und AGR trug Saubermacher zur systematischen Sammlung und ab 1993 zur Umsetzung der neuen österreichischen Verpackungsverordnung bei. Mit dem „Hartberger Saubermacher“ erfolgte 1992 die Gründung des ersten Public Private Partnership, in welchem Kommunen und ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen in einer gemeinsam betriebenen Gesellschaft zusammenarbeiten. Im selben Jahr erhielt Saubermacher als erster Entsorgungsfachbetrieb Österreichs das Qualitätszertifikat ISO 9002. Außerdem stieg das Unternehmen mit der Übernahme der Altstoffrecycling Wien und der Rudolf Beck & Söhne GmbH und deren Eingliederung in die Saubermacher Dienstleistungs AG in den Wiener Markt ein.
Im Jahr 2001 wurde das Tochterunternehmen Saubermacher Outsourcing GmbH in Graz gegründet. Weitere Gemeinschaftsunternehmen mit Kommunen existieren seit 2000 und 2001 in Mödling und Villach. Im ungarischen Kecskemét wurde im Jahr 2001 gemeinsam mit der Stadt eine Deponie errichtet. Im Jahr 2002 folgte die Inbetriebnahme eines Zentrums für Abfallbehandlung im slowenischen Lenart. 2003 wurde mit PUP-Saubermacher d.o.o. das erste ausländische Public Private Partnership in Velenje in Slowenien gegründet.
Mit ThermoTeam, einer Kooperation von Lafarge Zementwerke und Saubermacher, eröffnete im Jahr 2003 die erste Anlage zur Produktion von Ersatzbrennstoffen im südsteirischen Retznei. Hier werden aus energiereichen Abfällen jährlich rund 100.000 Tonnen Ersatzbrennstoff erzeugt, der vor allem im benachbarten Lafarge Zementwerk Retznei eingesetzt wird. 2004 folgte die Eröffnung einer Splittinganlage in Wien. Die Anlage behandelt vor allem Gewerbemüll und erzeugt ebenfalls Ersatzbrennstoff. Mit der Übernahme von Rumpold im Jahr 2006, einem Entsorger für gefährliche Abfälle, wurde Saubermacher zum größten privaten Unternehmen in der österreichischen Abfallwirtschaft. 2007 wurde eine neue High-Tech-Sortieranlage für Leichtverpackungsabfälle am Standort Graz eröffnet. Nach dem Gewinn einer europaweiten Ausschreibung folgt im selben Jahr die Gründung des Weststeirischen Saubermachers.
2010 konnte mit UBS Global Asset Management ein internationaler Finanzinvestor für weitere Expansionen gewonnen werden. Der Fonds hält nach wie vor rund 28 % an der Roth Privatstiftung, die restlichen 72 % befinden sich im Familienbesitz. Im März 2011 wurde der Sitz von Saubermacher in die neue Unternehmenszentrale, den sogenannten ECOPORT, in Feldkirchen bei Graz verlegt.
Seit Jänner 2014 gestaltet Saubermacher im Rahmen eines Joint Ventures mit der West Coast Cleaning and Environmental Services Company LLC in Abu Dhabi die Abfall- und Ressourcenwirtschaft im Nahen Osten mit.<ref>Saubermacher macht Abu Dhabi sauber Februar 2014</ref> Anfang 2015 erwarb Saubermacher die Mehrheitsanteile<ref>Fakt & Faktor Batterierecycling</ref> und im Juni 2016 dann 100 %<ref>Saubermacher hält 100% am Weltmarktführer im Gerätebatteriereycling Juni 2016</ref> des deutschen Unternehmens REDUX, Marktführer in der Sortierung, Aufbereitung und Verwertung von Lithium-Ionen-Akkus & -Batterien sowie herkömmlichen Batterien und Akkus.<ref>Janet Binder: Batterien: Kleine Recycling-Quote. welt.de, 26. Juni 2018, abgerufen am 8. März 2021.</ref><ref name="recyclingnews-2018">recyclingnews.de vom 31. Juli 2018, Energie für die Zukunft: Recycling von Lithium-Ionen-Akkus, abgerufen am 10. März 2021.</ref>
Seit 2015 fokussiert das Unternehmen seine Aktivitäten u. a. auf digitale Lösungen und Waste Intelligence. Im gleichen Jahr wurden wastebox.at, ein Onlineshop für Private und die Service App Daheim auf den Markt gebracht. Die App ermöglicht eine direkte Kommunikation zwischen Gemeinden und Bürgern, informiert über Abfuhrtermine und stellt gleichzeitig eine Kommunikations-Plattform für Gewerbetreibende, Vereine, Schulen und Co. dar.<ref>Saubermacher Website "Über uns" Jänner 2019</ref> Bereits ein Jahr später entwickelte das Unternehmen eine App und Plattform zur Baustellenentsorgung: wastebox.biz.<ref>Wastebox biz 2022</ref> Im selben Jahr eröffnete der Betrieb eine neue Aufbereitungsanlage für Elektroaltgeräte im steirischen St. Michael.<ref>Smart Mining Mai 2024</ref> 2017 folgten die Eröffnung eines neuen Recyclingzentrums im slowenischen Kidricevo sowie die Inbetriebnahme des Lager- und Behandlungszentrums für gefährliche Abfälle in Wien.<ref>Saubermacher Website "Über uns" Jänner 2019</ref> Ein Jahr darauf startete Saubermacher gemeinsam mit Veolia einen internationalen Expansionskurs und rollte wastebox.biz am deutschen sowie französischen Markt aus.<ref>Wastebox mit Veolia auf Expansionskurs Mai 2018</ref> Im selben Jahr eröffnete das Tochterunternehmen REDUX an seinem Standort Bremerhaven eine neue Verwertungsanlage für Lithium-Ionen-Batterien<ref>Pressemitteilung "Saubermacher eröffnet neue High-Tech-Recyclinganlage für Lithium-Ionen Batterien Juni 2018</ref> und gründete gemeinsam mit Interseroh das Joint Venture SIMPli RETURN, das als erstes globales Recyclingsystem für Lithium-Ionen-Batterien gilt.<ref>EU genehmigt Joint Venture August 2024</ref> Weitere Meilensteine waren die Eröffnung der Recyclinganlage für Kühlgeräte in Tschechien, der Ausbau der Kunststoffsortieranlage am Grazer Standort Puchstraße sowie die Eröffnung der neuen Aufbereitungsanlage für Industrie- und Gewerbeabwässer in Trofaiach.<ref>Saubermacher Website "Über uns" Jänner 2019</ref> Mit dem Relaunch der Service App Daheim wurde diese in Hinsicht auf die Benutzeroberfläche zur Bürgerkommunikation weiterentwickelt.<ref>Daheim App</ref> Als Leader in Waste Intelligence präsentierte Saubermacher 2018 zudem in Kooperation mit der Energie Steiermark das digitale Projekt „Smart Waste“, bei dem erstmals intelligente Mülltonnen und moderne Wertstoffscanner zum Einsatz kommen.<ref>Smart Village Juli 2018</ref> Im Herbst 2018 zeichnete GRESB (Global Real Estate Sustainability Benchmark) Saubermacher zum nachhaltigsten Entsorgungsunternehmen der Welt aus.<ref>Saubermacher nachhaltigstes Entsorgungsunternehmen der Welt Juli 2018</ref> Dies nahmen die EU-Umweltminister im Rahmen des informellen Umweltministerrates in Graz zum Anlass, Saubermacher am Standort Puchstraße zu besuchen. Sie informierten sich über Aufbereitungsverfahren und digitale Lösungen in der Recyclingwirtschaft.<ref>EU-Umweltminister auf Exkursion bei Saubermacher Oktober 2018</ref>
Im Jahr 2019 investierte das Unternehmen in die neue Anlage seiner Tochtergesellschaft ThermoTeam für die Herstellung von Ersatzbrennstoffen.<ref>Saubermacher setzt neuen Recycling-Standard März 2022</ref> Zusammen mit dem Naturschutzbund wurde die Aktion "Blühende und summende Wiesen" ins Leben gerufen, eine Initiative die den Lebensraum von heimischen Wild- und Honigbienen, Schmetterlingen und Insekten fördert.<ref>Blühende und summende Steiermark März 2019</ref> Im Sommer gewann das Unternehmen den TRIGOS Steiermark 2019 in der Kategorie Klimaschutz.<ref>Strahlende Gewinner beim TRIGOS Steiermark Juni 2019</ref> Weiters machte Saubermacher mit einem neuen, in Österreich einzigartigen Kreislaufsystem für Abfalltonnen auf sich aufmerksam. Erstmals werden Wertstoffbehälter aus 100 % Recyclingmaterial eingesetzt. Die Saubermacher "Ökobins" werden in Kooperation mit dem Kärntner Unternehmen Europlast hergestellt und bestehen nahezu vollständig aus dem Rezyklat alter Abfallsammelbehälter.<ref>Fabrik2022, Industriemagazin, August 2022</ref> Gemeinsam mit niederösterreichischen Gemeinden wurde im selben Jahr das digitale Projekt "Smart Waste" weiter ausgebaut. In der Region Tulln wird wiederum ein intelligenter Wertstoffscanner eingesetzt, der mittels Sensoren die Trennqualität feststellt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Smartes Niederösterreich ( des Vorlage:IconExternal vom 16. Oktober 2019 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Oktober 2019</ref> Das Projekt läuft seit 2022 auch für über 10.000 Haushalte im steirischen Mürztal.<ref>„Mürztal trennt schlau“: Umweltschutzprojekt startet in sechs obersteirischen Gemeinden. Abgerufen am 2. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Herbst 2021 wurde Saubermacher von GRESB zum vierten Mal in Folge zum nachhaltigsten Entsorgungsunternehmen der Welt ausgezeichnet.<ref name="recyclingmag-2019-10">https://saubermacher.at/presse/weltweit-nachhaltigster-entsorger/, abgerufen am 2. September 2022.</ref> Seit Juli 2023 ist der erste E-KLW des Unternehmens im Echtbetrieb im Einsatz. Ziel ist, den Fuhrpark bis 2040 auf klimaschonende Fahrzeuge umzustellen.<ref>https://saubermacher.at/presse/erster-e-lkw-bei-saubermacher-im-einsatz/, abgerufen am 25. Juli 2023</ref>
Auslandsmärkte
Von Graz aus werden zahlreiche Standorte in sieben Ländern als eigene Unternehmen und Beteiligungen geleitet.<ref name="Sauberm-2018" />
In Ungarn, wo Saubermacher bereits kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhanges präsent ist, erwirtschaftet Saubermacher mit 700 ungarischen Mitarbeitern rund 40 Millionen Euro Umsatz. Kritisch wurde der Markt durch gesetzliche Bestimmungen, wonach die Regierung unter Viktor Orbán Pläne hegt, die Abfallentsorgung verstaatlichen zu wollen. Mit anderen Abfallentsorgern hat Saubermacher aus diesem Grund bei der EU interveniert.<ref>Saubermacher: Bangen um Ungarn-Geschäft auf ORF vom 2. Jänner 2012, abgerufen am 15. Februar 2012.</ref>
Hans Roth Saubermacher Umweltpreis
Um den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Technik und Umweltschutz zu fördern, wird seit dem Jahr 2003 jährlich der mit jeweils 3.500 Euro dotierte Hans Roth Saubermacher Umweltpreis an fünf österreichischen Universitäten (Montanuniversität Leoben, Karl-Franzens-Universität Graz, TU Wien, Universität für Bodenkultur Wien, Universität Innsbruck) ausgeschrieben und vergeben. Seit 2012 werden auch besonders innovative Abschlussarbeiten der Universitäten in Slowenien geehrt. Ausgezeichnet werden junge Nachwuchsforscher für herausragende Diplomarbeiten bzw. Dissertationen, die in einem Zusammenhang zu Umweltschutz und Abfallwirtschaft stehen. Besonderer Wert wird auf konkrete Vorschläge und Methoden sowie Originalität und Praktikabilität für die Umsetzung und deren ökonomischen Nutzen im Alltag gelegt.<ref>Hans Roth Umweltpreis wurde vergeben Juni 2016</ref>
Auszeichnungen
- ÖKOPROFIT der Stadt Graz 2001, 2006, 2010 und 2012<ref>ÖKOPROFIT 2012 (PDF; 5,4 MB)</ref>
- Green Panther 2014, ein Werbepreis der Wirtschaftskammer Steiermark; Silber in der Kategorie „Kampagne“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Green Panther Gewinner 2014 ( des Vorlage:IconExternal vom 2. April 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Kategorie „Kampagne“</ref>
- Green Panther 2015; Gold in der Kategorie „Outside the Box“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Green Panther Gewinner 2015 ( des Vorlage:IconExternal vom 4. Februar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Kategorie „Outside the Box“</ref>
- Green Panther 2016; Gold in der Kategorie „Kampagne“ und Silber in der Kategorie „Outside the Box“<ref>Gold und Silber für "Josefundmaria". meinbezirk.at, 9. Juni 2016, abgerufen am 12. März 2021.</ref>
- Gütesiegel für Familienfreundlichkeit Grundzertifikat 2016<ref>Staatliches Gütezeichen für mehr Familienfreundlichkeit an 86 Arbeitgeber, Hochschulen sowie Gesundheitsinstitutionen verliehen Pressemitteilung vom österreichischen Bundesministerium für Familien und Jugend, abgerufen am 7. Februar 2017</ref>
- Trigos Steiermark 2017; Gewinner für das gesamtheitliche CSR-Engagement in der Kategorie "Großunternehmen".<ref>TRIGOS Steiermark 2017 - die Gewinner. businessart.at, 2. Juni 2017, abgerufen am 12. März 2021.</ref><ref>Saubermacher TRIGOS 2017</ref>
- Energy Globe STYRIA AWARD 2017; Für Projekte im Bereich Re-Use und Recycling von Batteriesystemen.<ref>Saubermacher erhält Energy Globe Styria Award Juni 2017</ref><ref>Redux: Innovatives Recycling von Lithium-Ionen-Batterien in Bremerhaven geht an den Start. elektroauto-news.net, 10. Juni 2018, abgerufen am 26. Mai 2021.</ref>
- Gütesiegel "Betriebliche Gesundheitsförderung" 2019<ref>Saubermacher erhält wiederholt das BGF-Gütesiegel. Abgerufen am 2. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Trigos Steiermark 2019, Gold in der Kategorie "Klimaschutz" für die 2018 eröffnete Hightech-Recyclinganlage für Lithium-Ionen-Batterien<ref>Gold für nachhaltiges Recycling. Abgerufen am 2. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Platz 1 bei GRESB 2018; Saubermacher wird von GRESB (Global Real Estate Sustainability Benchmark) zum nachhaltigsten Entsorgungsunternehmen der Welt ernannt.<ref>Saubermacher ist das nachhaltigste Entsorgungsunternehmen der Welt Oktober 2018</ref>
- Platz 1 bei GRESB 2019; Saubermacher wird von GRESB (Global Real Estate Sustainability Benchmark) erneut zum nachhaltigsten Entsorgungsunternehmen der Welt ernannt.<ref name="recyclingmag-2019-10" />
- Platz 1 bei GRESB 2020; Saubermacher wird von GRESB (Global Real Estate Sustainability Benchmark) wieder als nachhaltigstes Entsorgungsunternehmen der Welt ausgezeichnet.<ref>3-facher Umwelt-Weltmeister Saubermacher. Abgerufen am 2. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Platz 1 bei GRESB 2021: Saubermacher wird von GRESB (Global Real Estate Sustainability Benchmark) zum vierten Mal in Folge als nachhaltigstes Entsorgungsunternehmen der Welt ausgezeichnet.<ref>Saubermacher erneut Nachhaltigkeits-Weltmeister. Abgerufen am 2. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Platz 2 bei GRESB 2022: Nach vier Jahren in Folge am ersten Platz landet Saubermacher beim internationalen Rating auf Platz 2 der nachhaltigsten Entsorgungsunternehmen weltweit.<ref>Auszeichnung für Nachhaltigkeitengagement. Abgerufen am 24. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Kontroversen
Laut BWB war die Saubermacher Dienstleistungs AG zwischen Juli 2002 und März 2021 an kartellrechtswidrigen Preisabsprachen mit Marktaufteilungen sowie am Austausch von wettbewerbssensiblen Informationen beteiligt. Saubermacher bestätigte „rund 80 Einzelfälle“ in diesem Zeitraum, „die kartellrechtlich wie auch nach unserem Werte- und Ethiksystem nicht akzeptabel sind“. Man habe diese Fälle zusammen mit der BWB „identifiziert“. Das Unternehmen soll zwischen 2002 und 2021 österreichweit insgesamt eine Million Aufträge abgewickelt haben. Angaben zum Auftragsvolumen der „Einzelfälle“ in Relation zu den anderen Aufträgen wurden nicht gemacht.<ref>Müllkartell: Millionenstrafe für Saubermacher. news @ ORF.at, 9. September 2024, abgerufen am 10. September 2024.</ref>
Literatur
- Michael Fembek: CSR: Jahrbuch für unternehmerische Verantwortung. Wien: KGV Marketing- und Verlags GmbH 2009, ISBN 978-3-902645-39-5
- Hermann Haslauer: Menschen – Ideen – Erfolge: Eine Spurensuche zur österreichischen Wirtschaftsgeschichte seit 1945. Linz: Kaktus Verlag 2009, ISBN 978-3-9502352-2-7
Weblinks
Einzelnachweise
<references responsive />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-01
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-05
- Entsorgungsunternehmen
- Österreichischer Staatswappenträger
- Unternehmen (Bezirk Graz-Umgebung)
- Feldkirchen bei Graz
- Abfallwirtschaft (Österreich)
- Unternehmensgründung 1979