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Sanjō no kata

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Sanjo2.JPG
Das Grab der Fürstin Sanjo beim Enkoin-Tempel

Sanjō no kata (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 1521; † 29. August 1570) ist der Notname der Zweitfrau ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), keishitsu) Takeda Shingens und lebte im 16. Jahrhundert im japanischen Kōfu. Ihre Gebeine ruhen unweit ihres Lieblingsortes, dem Enkoin-Tempel, und nahe dem Grab ihres Gemahls.

Sie war die Tochter des Sanjō Kin’yori aus dem Hause der alten Hofadelsfamilie (Kuge) der Sanjō. Insofern war sie mehr eine Person mit großem Interesse für Kultur, als dies bei den Daimyō, den feudalen Kriegsherren wie Takeda Shingen, der Fall war. Allerdings gewährte Takeda Shingen ihr einen eigenen Tempel, und sie errichtete sich in Kōfu schnell eine einflussreiche Gesellschaft und ein Netzwerk aus wichtigen Entscheidungsträgern. Sie soll eine sehr starke Verbindung zu Shingen gehabt und sein Interesse für Kunst, Buddhismus und chinesische Schriften verstärkt haben.