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San Donato Val di Comino

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San Donato Val di Comino
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San Donato Val di Comino (Italien)
San Donato Val di Comino (Italien)
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Staat Italien
Region Latium
Provinz Frosinone (FR)
Koordinaten 41° 42′ N, 13° 49′ OKoordinaten: 41° 42′ 30″ N, 13° 48′ 49″ O
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Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m s.l.m.
Fläche 35 km²
Einwohner 1.859 (31. Dez. 2024)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ISTATSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).@1@2Vorlage:Toter Link/demo.istat.it (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Postleitzahl 03046
Vorwahl 0776
ISTAT-Nummer 060062
Bezeichnung der Bewohner Sandonatesi
Schutzpatron Santo Donato
Website San Donato

San Donato Val di Comino ist eine Gemeinde in der Provinz Frosinone in der italienischen Region Latium mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024). Sie liegt 132 km östlich von Rom und 50 km östlich von Frosinone.

Geographie

San Donato Val di Comino liegt am Fuß des Monte Pezzullo in den Monti della Meta an der Staatsstraße 509 di Forca d'Acero, die von Cassino in die Abruzzen führt. Ein großer Teil des Gemeindegebiets gehört zum Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise. San Donato Val di Comino ist Mitglied der Comunità Montana Valle di Comino.

Der Ort trägt die Bandiera Arancione, ein Qualitätssiegel im Bereich Tourismus und Umwelt des Touring Club Italiano (TCI).

Die Nachbarorte sind Alvito, Gallinaro, Opi (AQ), Pescasseroli (AQ) und Settefrati

Geschichte

Eine Ansiedlung der Samniten wurde 293 v. Chr. von den Römern zerstört. Ein römisches Landgut, von dem sich Reste im Ortsteil San Fedele befinden, kann als indirekter Nachfolger angesehen werden.

778 n. Chr. wurde eine Kirche, die Aecclesia Sancti Donati, erstmals erwähnt. Die Grafen von Aquino nahmen den Ort in ihren Besitz und errichteten das Castrum Sancti Donati. San Donato gehörte bis zum Jahre 1806 zu Aquino. 1861 kam es zum Königreich Italien und erhielt ein Jahr später seinen gültigen Ortsnamen.

1984 verursachte ein Erdbeben schwere Schäden.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1861 1881 1901 1921 1936 1951 1971 1991 2001
Einwohner 584 3908 5044 4760 4591 4255 2618 2316 2192

Quelle: ISTAT

Politik

Seit dem 26. Mai 2014 übt Enrico Pittiglio (Lista Civica: Vanga e Stella) das Bürgermeisteramt aus; er wurde am 26. Mai 2019 wiedergewählt.

Partnerstadt

Quellen

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Weblinks

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