Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Liste der Stadtteile Salzburgs – Wikipedia Zum Inhalt springen

Liste der Stadtteile Salzburgs

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Salzburger Siedlungsraum)

Die Unterteilung der Statutarstadt und Ortschaft Salzburg erfolgt seitens der Stadtverwaltung zu raumplanerischen Zwecken in 24 Stadtteile sowie 3 Landschaftsräume. Daneben gibt es die Unterteilung in 14 Katastralgemeinden des Grundbuchs. Das Stadtgebiet Salzburgs ist darüber hinaus zu statistischen Zwecken des Magistrates und der Statistik Austria in 33 Zählbezirke unterteilt.<ref>Statistische Zählbezirke und Zählsprengel, stadt-salzburg.at</ref>

Alle diese Unterteilungen sind keine Verwaltungseinheiten und keine politischen Körperschaften.

Datei:Salzburger Stadtteile.jpg
Die Salzburger Stadtteile

Stadtteile

Die Stadt Salzburg besteht aus 24 Stadtteilen und 3 Landschaftsräumen. Diese jüngst erstellte Neugliederung gibt die tatsächliche Siedlungsstruktur der Stadt wieder. In sich sind die Stadtteile wiederum in Siedlungsräume (im Plan mit intensiven Farben dargestellt) und Landschaftsgebiete (im Plan mit hellen Farbwerten dargestellt) gegliedert. Sie spiegeln die für Salzburg typische Struktur ausgiebiger innerstädtischer Freiräume (Stadtberge, parkartiges Grünland, landwirtschaftliche Zonen, naturnahe Räume) wider.<ref>Die Freiräume machen 57 % des Stadtgebietes aus. Diese wurde in der Reform der Grünlanddeklaration 2007 unter strengen Verbauungsschutz gestellt (Salzburger Grüngürtel, Referendum 1998).
Stadtlandschaften unter dauerhaften Schutz gestellt, stadt-salzburg.at → Altstadt & Tourismus;
Die Stadtberge sind auch als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen, eine Schutzklasse des Naturschutzrechts, die ebenfalls bauliche Einschränkungen setzt. Wertvoller Kultur- und Naturraum, stadt-salzburg.at → Altstadt & Tourismus; siehe auch Liste der Landschaftsschutzgebiete im Land Salzburg</ref>

  • Altstadt (237,14 ha): Linke Altstadt mit dem Kaiviertel (sowie Mönchsberg und Festungsberg) sowie Rechte Altstadt mit dem Inneren und Äußeren Stein (sowie Kapuzinerberg und Bürgelstein)
  • Neustadt (50,72 ha): Andräviertel
  • Mülln (41,37 ha): Inneres Mülln, Äußeres Mülln und Spitalsbezirk
  • Riedenburg (210,14 ha): Innere Riedenburg, Äußere Riedenburg und Riedenburg-St. Paul (sowie dem Leopoldskroner Weiher)
  • Nonntal (126,58 ha): Inneres und Äußeres Nonntal (mit Freisaal)
  • Maxglan (574,93 ha): Altmaxglan, Burgfried, Neumaxglan, Glanhofen und Maxglan-Riedenburg. In diesem Stadtteil liegt auch der Flughafen
  • Lehen (128,83 ha) mit der Scherzhauserfeldsiedlung
  • Liefering (697,89 ha): Alt-Liefering, Rott, Liefering Nord, Liefering-Süd, Liefering-Lehenau, Forellenwegsiedlung, Salzachseesiedlung (einschließlich Herrenau/Saalachspitz)
  • Aigen (355,59 ha) Glas, Aigen-Mitte und Abfalter
  • Parsch (194,77 ha): Parsch-Gersberg, Parsch-Süd, Inneres Parsch und Wolfsgartenfeld
  • Gnigl (149,95 ha): Obergnigl, Niedergnigl, Neuhauserfeld und Gnigl-Nord
  • Itzling (251,86 ha): Itzling Ost (Gleisdreieck), Itzling Mitte, Wasserfeld- und Austraßensiedlung im Westen (sowie Plainbergfuß)
  • Elisabeth-Vorstadt (72,61 ha) mit Froschheim (salzachnaher Teil)
  • Morzg (460,81 ha) mit Kleingmain
  • Gneis (169,81 ha): Kirchensiedlung, Gneis-Moos und Thumegg
  • Leopoldskroner Moos (794,60 ha): Obermoos, Mittermoos, Untermoos, Leopoldskronweihersiedlung
Jüngere Stadtteile sind
Die drei Landschaftsräume der Stadt sind

Katastralgemeinden

Die Katastralgemeinden, also die historisch entstandene grundbücherliche Gliederung, weicht teilweise deutlich von der neuen, dem tatsächlichen Siedlungsraum angepassten Stadtgliederung ab. Die meisten Katastralgemeinden um die alte Stadt sind aus den Eingemeindungen entstanden, und sind, wo Gemeindegebiete geteilt wurden, zwecks Fortschreibung nummeriert. (Fläche Stand Vorlage:FLDVorlage:FLR)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

100 Hektar = 1 km²

Zählbezirke

Zählbezirke und Zählsprengel, deren Untergliederung, dienen primär der amtlich-statistischen Erhebung (Volkszählungen, Gebäudestand, Wirtschaftsstatistiken u. ä.), und werden für die Vergleichbarkeit von Zeitreihen ebenfalls nur selten geändert (anlässlich der neuen Stadtgliederung wurden sie 2012 teilweise neu angepasst). Die Zählsprengel, zwischen einem und über 10 je Bezirk, sind schlicht nummeriert (österreichweit üblich: Bezirk zweistellige Kennnummer, Sprengel dreistellig mit der Bezirksnummer vorne).<ref>Salzburg in Zahlen: Statistische Zählbezirke und Zählsprengel, stadt-salzburg.at</ref>

Ziel der Gliederung ist eine gewisse Gleichmäßigkeit der Daten: Die Einwohnerzahl (Wohnbevölkerung) je Zählbezirk liegt zwischen 300 und 9000, der Gebäudestand zwischen 100 und etwa 2000, bei den Zählsprengeln bis maximal etwa 2500 respektive 700, je nach Siedlungsstruktur des Raumes.

Systematik: links der Salzach Nord nach Süd, dann (ab 38) rechts der Salzach Nord nach Süd
Gebietsänderungen:
<templatestyles src="FN/styles.css" />
(1) 
kleinere Änderung nördlich Schloss Leopoldskron
<templatestyles src="FN/styles.css" />
(2) 
Hellbrunn jetzt ohne Kommunalfriedhof
<templatestyles src="FN/styles.css" />
(3) 
Ortsname Kleingmain präzisiert
<templatestyles src="FN/styles.css" />
(4) 
kleinere Änderung im Bereich Anschlussstelle Sbg-Nord
<templatestyles src="FN/styles.css" />
(5) 
kleinere Änderung bezügl. Äußerer Stein

Literatur und Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Stadtteile:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). Landschaftsräume: Hellbrunn | Gaisberg | Heuberg Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Vorlage:Klappleiste/Ende