SV Würzburg 05
| SVW 05 | |
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background-color:#Vorlage:Standardfarbe" | Logo des SV Würzburg 05 | |
| Name | Schwimmverein Würzburg 05 |
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| Gründung | 1905 |
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| Mitglieder | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Abteilungen | Schwimmen, Wasserball, |
| Website | svw05.de |
Der Schwimmverein Würzburg 05, kurz SVW 05, ist ein deutscher Wassersportverein. Der 1905 gegründete Verein ist einer der größten Schwimmvereine Deutschlands und einer der größten in Europa. Der SVW 05 erbaute 1968 das erste vereinseigene Hallenbad (25-Meter-Becken) in Deutschland. 1972 erfolgte der Bau eines weiteren eigenen 50-Meter-Hallen-Sportschwimmbeckens, welches in den folgenden Jahren unter anderem um ein Fitness- und einen Saunabereich erweitert wurde.
Neben seinen Kernsportarten gibt es die Abteilungen Triathlon, Synchronschwimmen, Lauftreff und Fitness.
Die „Nullfünfer“ haben seit ihrer Gründung im Jahre 1905 eine Vielzahl von Olympiateilnehmern im Schwimmsport und Wasserball hervorgebracht. Der Verein ist insgesamt fünfmaliger deutscher Meister im Wasserball.
Erfolgreichster Schwimmer des Vereins war Thomas Lurz, zehnfacher Weltmeister im Freiwasserschwimmen und Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele 2008 in Peking über zehn Kilometer. Er trat am 1. Mai 2015 vom aktiven Sport zurück und ist seit Januar 2016 Präsident des SV Würzburg 05.
Weitere erfolgreiche Aktive sind die Welt- und Europameisterin Lea Boy und die mehrfache Medaillengewinnerin Leonie Antonia Beck.
Weblinks
Einzelnachweise
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Vorlage:Klappleiste/Anfang Pro A: ASC Duisburg | Duisburger SV 98 | Waspo 98 Hannover | White Sharks Hannover | SV Ludwigsburg 08 | SG Neukölln Berlin | OSC Potsdam | Wasserfreunde Spandau 04
Pro B: SV Cannstatt | Düsseldorfer SC 1898 | SSV Esslingen | SV Krefeld 72 | SG Stadtwerke München | SVV Plauen | SV Bayer Uerdingen 08 | SV Würzburg 05 Vorlage:Klappleiste/Ende