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SV Todesfelde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Infobox Fußballunternehmen Der Sportverein Todesfelde von 1928 e. V., kurz SV Todesfelde, ist ein 1928 gegründeter Sportverein aus Todesfelde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein.

Geschichte

Der SV Todesfelde wurde 1928 von Baumschülern einer Firma aus Rellingen gegründet, die zu Pflanzarbeiten in die Zweigstelle nach Todesfelde gekommen waren. Zunächst bestand der Verein aus einer Turnsparte. Ab 1933 wurde der Sport nur noch in den Organisationen der Nazis ausgeübt. 1947/48 wurde der Sport im Verein wiederbelebt und es wurde eine Fußballabteilung gegründet. 1974 folgte eine Handballabteilung, die die bisherige Mitgliederzahl verdoppelte. 1978 wurde eine Reitsparte gegründet. Durch den Bau einer Sporthalle konnte das Sportangebot Anfang der 1980er-Jahre erweitert werden. Hinzu kamen eine Jazz-Tanzgruppe, Eltern-Kind-Turnen, eine Volleyballsparte und eine zweite Gymnastikgruppe.<ref>Die Geschichte des SV Todesfelde, svtodesfelde.de, abgerufen am 28. November 2019.</ref>

Fußballabteilung

1. Herren

Vorlage:Hinweisbaustein

Saisondaten seit 2002
Saison Liga (Ebene) Platz (von) SHFV-Pokal Kreispokal
2002/03 Bezirksoberliga Süd (VI) 8 (16)<ref>Bezirksoberliga Süd 2002/03 auf fussball.de, abgerufen am 28. November 2019.</ref> unbekannt unbekannt
2003/04 Bezirksoberliga Süd (VI) 13 (15)<ref>Bezirksoberliga Süd 2003/04 auf fussball.de, abgerufen am 28. November 2019.</ref> unbekannt 3. Runde (Landratspokal)<ref>Landratspokal 3. Runde 2003/04, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2004/05 Bezirksoberliga Süd (VI) 01 (17)<ref>Bezirksoberliga Süd 2004/05 auf fussball.de, abgerufen am 28. November 2019.</ref> nicht qualifiziert Viertelfinale (Landratspokal)<ref>Landratspokal-Viertelfinale 2004/05, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2005/06 Verbandsliga Schleswig-Holstein (V) 09 (17) nicht qualifiziert Sieger (Landratspokal)<ref>Landratspokal 2005/2006, kfv-sh-segeberg.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2006/07 Verbandsliga Schleswig-Holstein (V) 12 (18) unbekannt Viertelfinale (Landratspokal)<ref>Landratspokal Viertelfinale 2006/07, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2007/08 Verbandsliga Schleswig-Holstein (V) 13 (19) nicht qualifiziert Achtelfinale (Landratspokal)<ref>Landratspokal-Achtelfinale 2007/08, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2008/09 Verbandsliga Süd-West (VI) 04 (16)<ref>Verbandsliga Süd-West 2008/09 auf fussball.de, abgerufen am 28. November 2019.</ref> nicht qualifiziert Viertelfinale<ref>Kreispokal Herren Viertelfinal 2008/09, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2009/10 Verbandsliga Süd-West (VI) 01 (16)<ref>Verbandsliga Süd-West 2009/10 auf fussball.de, abgerufen am 28. November 2019.</ref> nicht qualifiziert Sieger<ref>Herren Kreispokal 2009/10, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2010/11 Schleswig-Holstein-Liga (V) 13 (18) Achtelfinale<ref>SHFV-Pokal 2010/11, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref> Finale<ref>Herren Kreispokal 2010/11, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2011/12 Schleswig-Holstein-Liga (V) 11 (18) nicht qualifiziert Viertelfinale<ref>Herren Kreispokal 2011/12, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2012/13 Schleswig-Holstein-Liga (V) 05 (18) nicht qualifiziert Sieger<ref>Herren Kreispokal 2012/13, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2013/14 Schleswig-Holstein-Liga (V) 08 (18) Achtelfinale<ref>SHFV-Pokal 2013/14, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref> Finale<ref>Herren Kreispokal 2013/14, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2014/15 Schleswig-Holstein-Liga (V) 05 (18) nicht qualifiziert Sieger<ref>Herren Kreispokal 2014/15, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2015/16 Schleswig-Holstein-Liga (V) 05 (18) Achtelfinale Sieger<ref>Herren Kreispokal 2015/16, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2016/17 Schleswig-Holstein-Liga (V) 09 (18) Viertelfinale Sieger<ref>Herren Kreispokal 2016/17, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2017/18 Oberliga Schleswig-Holstein (V) 06 (16) Halbfinale Sieger<ref>Herren Kreispokal 2017/18, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2018/19 Oberliga Schleswig-Holstein (V) 03 (16) Halbfinale Sieger<ref>Herren Kreispokal 2018/19, fussball.de, abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
2019/20 Oberliga Schleswig-Holstein (V) 01 (16)* Sieger Sieger<ref>Kreispokalsieger: SV Todesfelde feiert den nächsten Titel, sportbuzzer.de, 5. September 2020, abgerufen am 12. September 2020.</ref>
2020/21 Oberliga Schleswig-Holstein (V) Halbfinale Sieger<ref>Herren Kreispokal 2020/21, fussball.de, abgerufen am 27. Juli 2021.</ref>
2021/22 Oberliga Schleswig-Holstein (V) 01 (17) Achtelfinale Sieger<ref>Herren Kreispokal 2021/22, fussball.de, abgerufen am 27. Mai 2022.</ref>
2022/23 Oberliga Schleswig-Holstein (V) 03 (17) Viertelfinale Sieger<ref>Herren Kreispokal 2022/23, fussball.de, abgerufen am 27. Mai 2023.</ref>
2023/24 Oberliga Schleswig-Holstein (V) 01 (16) Finale Halbfinale<ref>Herren Kreispokal 2023/24, fussball.de, abgerufen am 28. April 2024.</ref>
2024/25 Regionalliga Nord (IV) 18 (18) nicht qualifiziert nicht teilgenommen
2025/26 Oberliga Schleswig-Holstein (V)
Grün unterlegt: Aufstieg
Rot unterlegt: Abstieg
* Saison abgebrochen, Tabellenstand auf Grundlage einer Quotientenregelung

Seit 1947/48 gibt es neben dem Turnen auch eine Fußballabteilung, welche 1957 in die 2. Amateurliga aufstieg.

In der Saison 2004/05 feierte die erste Herren die Meisterschaft in der sechstklassigen Bezirksoberliga Süd und somit den Aufstieg in die Verbandsliga Schleswig-Holstein. Nachdem das Team zweimal den Klassenerhalt erreicht hatte, musste der SVT in der Saison 2007/08 den Gang in die Verbandsliga Süd-West antreten. Als ungeschlagener Meister und Kreispokalsieger stieg die Mannschaft in der Spielzeit 2009/10 wieder in die fünftklassige Schleswig-Holstein-Liga (seit 2017 Oberliga Schleswig-Holstein) auf. Als Seriensieger des Kreispokals Segeberg war die Mannschaft von 2015 bis 2024 durchgehend im SHFV-Pokal vertreten.

Außerordentlich erfolgreich verlief die Saison 2019/20. Die Spielzeit wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie vom Schleswig-Holsteinischen Fußballverband im März unterbrochen und im April für beendet erklärt. Der SV Todesfelde stand zu diesem Zeitpunkt nach 19 von 30 Spielen mit 47 Punkten hinter dem punktgleichen 1. FC Phönix Lübeck, der jedoch ein Spiel mehr absolviert hatte, auf dem 2. Platz. Aufgrund einer Quotientenregelung wurde der SV Todesfelde (2,47 Punkte) vor dem 1. FC Phönix Lübeck (2,35 Punkte) zum Meister erklärt. Der SV Todesfelde hatte allerdings bereits zuvor keinen Antrag auf Zulassung für die kommende Regionalligasaison gestellt und verblieb daher in der Oberliga.<ref>Wertung der Spielzeit 2019/20, shfv-kiel.de, 9. Mai 2020, abgerufen am 9. Mai 2020.</ref><ref>27 Anträge zum Zulassungsverfahren, nordfv.de, 2. April 2020, abgerufen am 9. Mai 2020.</ref> Zudem gewann der SV Todesfelde das Ende August 2020 nachgeholte Landespokalfinale gegen den Drittligaaufsteiger VfB Lübeck, womit man sich erstmals für den DFB-Pokal qualifizierte. Dort scheiterte der SV Todesfelde in der 1. Hauptrunde mit 0:1 am Zweitligisten VfL Osnabrück.

Nachdem die Saison 2020/21 aufgrund der Corona-Pandemie nach wenigen Spieltagen abgebrochen worden war, wurde der SV Todesfelde in der Saison 2021/22 erneut – und dieses Mal rein sportlich – Meister der Oberliga Schleswig-Holstein. Da der Verein bereits im Vorjahr ein Konzept, das u. a. die Vergrößerung des Stadions auf 1200 Plätze (erweiterbar auf 2000) samt einem abgetrennten Gästebereich beinhaltete, für die Teilnahme an der Regionalliga Nord aufgestellt hatte<ref>SV Todesfelde stellt Weichen für die Regionalliga, ln-online.de, 20. April 2022, abgerufen am 24. Mai 2022.</ref>, nahm man an der Aufstiegsrunde teil. Dort wurde die Mannschaft hinter den Aufsteigern Kickers Emden (Oberliga Niedersachsen) und Bremer SV (Bremen-Liga) sowie vor dem Wandsbeker TSV Concordia (Oberliga Hamburg) Dritter und verpasste somit den Sprung in die Viertklassigkeit.

In der Saison 2023/24 wurde der SV Todesfelde zum dritten Mal Meister der Oberliga Schleswig-Holstein. Somit qualifizierte man sich für die Aufstiegsrunde, in der die Meister der Oberliga Schleswig-Holstein, Oberliga Hamburg (Altona 93) und Bremen-Liga (Werder Bremen II) neben dem Meister der Oberliga Niedersachsen (Kickers Emden) zwei weitere Aufsteiger ausspielten. Der SV Todesfelde besiegte im ersten Spiel Altona 93 mit 5:3. Da die Hamburger bereits zuvor gegen Werders Zweitvertretung verloren hatten, stiegen die Todesfelder neben den Bremern vor dem abschließenden Spiel in die Viertklassigkeit auf.<ref>Furioser 5:3-Erfolg: Todesfelde bucht sich und Werder II das Regionalliga-Ticket, kicker.de, 29. Mai 2024, abgerufen am 29. Mai 2024.</ref> Im SHFV-Pokal unterlag man im Finale dem 1. FC Phönix Lübeck.<ref>3:1 gegen SV Todesfelde: 1. FC Phönix Lübeck holt den SHFV-Lotto-Pokal, shfv-kiel.de, 25. Mai 20234</ref> Da man erstmals seit 2014 nicht den Kreispokal Segeberg gewann, sondern bereits im Halbfinale ausschied, konnte man sich nicht für den Landespokal in der Folgespielzeit qualifizieren.<ref>Niklas Runne: Todesfelde-Ära endet: Wer sichert sich den Titel in Segeberg? Kreispokalfinale in Leezen, hlsports.de, 8. Mai 2024</ref>

Zur Saison 2024/25 verpflichtete man den ehemaligen Bundesligaspieler Mirko Boland.<ref>"Königstransfer": Aufsteiger Todesfelde schnappt sich Boland, kicker.de, 22. Juni 2024, abgerufen am 22. Juni 2024.</ref> Im September 2024 folgte mit Janek Sternberg ein weiterer Neuzugang mit Bundesligaerfahrung.<ref>Dorfclub SV Todesfelde holt Ex-Bundesliga-Profi Janek Sternberg, ndr.de, 16. September 2024, abgerufen am 29. September 2024.</ref> Die Todesfelder stiegen am Saisonende als Tabellenletzter wieder in die Oberliga Schleswig-Holstein ab.

Jugend

Im Jahr 2006 bildete der SV Todesfelde gemeinsam mit dem SV Wittenborn, Eintracht Segeberg, dem SV Wahlstedt, dem SC Rönnau 74 und dem Leezener SC die Jugendspielgemeinschaft SG Trave 06, um die Talentförderung zu verbessern. Diese ist nach der Trave benannt, einem Fluss in der Region. 2011 stiegen die Klein Rönnauer und die Bad Segeberger aus der SG aus. Von der C- bis zur A-Jugend sind die Leistungsmannschaften in der Schleswig-Holstein-Liga vertreten, gleichzeitig bietet die Trave auch Breitensport. Zudem ist der SV Todesfelde ein Kooperationsverein des Hamburger SV.<ref>HSV-Kooperationsvereine, hsv.de, abgerufen am 11. Dezember 2020.</ref>

Bekannte Spieler

Handballabteilung

Die Handballabteilung wurde im Jahr 1974 gegründet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20100312224348

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  }}, abgerufen am 14. Mai 2010.</ref> Die ersten nennenswerte Erfolge der Handballsparte gelang der weiblichen Jugend B in der Saison 2008/09. Nach dem Gewinn der Landesmeisterschaft errang die Mannschaft auch den NOHV-Meistertitel.<ref>wJB-Oberliga (Schleswig-Holstein) – Saison 2008/09, abgerufen am 14. Mai 2010.</ref><ref>wJB-NOHV-Meisterschaft – Saison 2008/09, abgerufen am 14. Mai 2010.</ref> Hierdurch qualifizierte sich Todesfelde für das Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft, wo man an der JSG Nellingen/Wolfschlugen scheiterte.<ref>wJB-DM – Saison 2008/09, abgerufen am 3. April 2015.</ref> In der Saison 2011/12 zog die weibliche A-Jugend in das Final-Four-Turnier um die deutsche Meisterschaft ein. Am Ende belegte die Mannschaft den 4. Platz.<ref>Deutsche Jugendmeisterschaft 2012, abgerufen am 19. Juli 2012.</ref>

Die Damenmannschaft spielte ab 2008 in der Landesliga. In der Saison 2009/10 belegte das Team den zweiten Platz in der Abschlusstabelle und qualifizierte sich damit für die neu geschaffene Schleswig-Holstein-Liga.<ref>Damen-Landesliga – Saison 2008/09, abgerufen am 14. Mai 2010.</ref> Nachdem der SV Todesfelde mit dem Leezener SC die Spielgemeinschaft SG Todesfelde/Leezen bildete, gelang der Spielgemeinschaft im Sommer 2012 der Aufstieg in die Oberliga.<ref>abendblatt.de: Sieger und Verlierer 2012, abgerufen am 13. Mai 2019.</ref> Im Jahr 2022 gewann die SG Todesfelde/Leezen die Oberligameisterschaft und stieg in die 3. Liga auf.<ref>kn-online.de: SG Todesfelde/Leezen feiert Aufstieg in die Dritte Liga, abgerufen am 10. Mai 2022.</ref> Nach zwei Jahren Drittklassigkeit stieg die Damenmannschaft 2024 in die Regionalliga ab.<ref>kn-online.de: SG Todesfelde/Leezen: Personeller Umbruch nach dem Abstieg, abgerufen am 29. Mai 2024.</ref> Im selben Jahr gewann die SG Todesfelde/Leezen den schleswig-holsteinischen Landespokal und qualifizierte sich erstmals für den DHB-Pokal.<ref>kn-online.de: SG Todesfelde/Leezen gewinnt Landespokal und zieht erstmals in DHB-Pokal ein, abgerufen am 29. Mai 2024.</ref> In der ersten Runde des DHB-Pokals 2024/25 schied die Mannschaft gegen den Bundesligisten Buxtehuder SV aus.<ref>handball-world.news: Buxtehude-Trainer Dirk Leun trotz deutlichem Sieg im DHB-Pokal unzufrieden, abgerufen am 16. März 2025.</ref> Im Jahr 2025 kehrte die Damenmannschaft in die 3. Liga zurück.<ref>hlsports.de: Todesfelde/Leezen meldet sich zurück in die 3. Liga, abgerufen am 2. Juni 2025.</ref> Nach der Saison 2024/25 wurde die Spielgemeinschaft mit dem Leezener SC im Erwachsenenbereich aufgelöst.<ref>Christoph Staffen: To/Lee feiert 22. Sieg in Serie und wird Tofe In: Lübecker Nachrichten. 16./17. März 2025, S. 20.</ref> 2026 gelang der Damenmannschaft den Aufstieg in die 2. Bundesliga.<ref>kn-online.de: Handballerinnen des SV Todesfelde feiern am Geburtstag des Trainers den Zweitliga-Aufstieg, abgerufen am 3. März 2026.</ref>

  • Meister Regionalliga Nord (Frauen) 2025
  • Aufstieg in die 3. Liga (Frauen) 2025
  • Meister 3. Liga Staffel Nord und Aufstieg in die 2. Bundesliga (Frauen) 2026

Weblinks

Einzelnachweise

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