Südossetische Staatliche Universität
| Südossetische Staatliche Universität | |
|---|---|
| Gründung | 1932 (Als Pädagogisches Institut) 1992 (Umwandlung in Universität) |
| Ort | Zchinwali |
| Land | Südossetien |
| Studierende | ca. 3000 |
Die Südossetische Staatliche Universität ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die größte Universität in Südossetien. Sie wurde 1932 mit zwei Fakultäten (der physisch-mathematischen und agro-biologischen) als Südossetisches Pädagogisches Institut gegründet. Im Studienjahr 1937/38 betrug die Zahl der Studenten 138, im folgenden Jahr schon 255 und bereits im Studienjahr 1977/78 2000.<ref name="BSE">Artikel Südossetische Autonome Oblast in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch).</ref> Heute sind an den zwölf Fakultäten der Universität ca. 3000 Studenten immatrikuliert.
Frühere Namen waren: Staliniris Agrobiologisches Institut und Südossetisches Pädagogisches Institut. 1993 wurde es in Südossetische Staatliche Universität umbenannt, ihr Namensgeber ist der ossetische Schriftsteller Alexander Tibilow.
Absolventen
- Igor Sanakojew (* 1947), Politiker
- Alla Dschiojewa (* 1949), Politikerin
- Leonid Tibilow (* 1952), Politiker
- Boris Tschotschijew (1957–2021), Politiker
- Eduard Kokoity (* 1964), Politiker
- Konstantin Dschussojew (* 1967), Politiker
- Gennadi Bekojew (* 1981), Politiker
Einzelnachweise
<references />