Südklint
| {{#if:Südklint|Südklint|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}{{#if:| ' }}
| |
|---|---|
| {{#if:DEU Braunschweig COA.svg| | |
| Basisdaten | |
| Technische Daten | |
| Vorlage:Maplink
}} |
{{#if:|
}}{{#if:|
}}{{#if:|
}}{{#if:|
}}
Der Südklint im nordwestlichen Teil des Weichbildes Altstadt von Braunschweig gelegen, war eine kurze, unregelmäßig verlaufende Straße oder „Straßenaufweitung“<ref>Dieter Heitefuß: Erinnerungen an Alt-Braunschweig 1930–1960. Braunschweig 1995, ISBN 3-9803243-3-8, S. 111.</ref> zwischen dem Bäckerklint und „Am Alten Petritor“, sowie dem Zusammenschluss von Güldenstraße und Echternstraße.
Der wahrscheinlich im 12. oder 13. Jahrhundert angelegte Straßenzug wurde durch Bombenangriffe während des Zweiten Weltkrieges, insbesondere jenen vom 15. Oktober 1944 großflächig zerstört. Im Zuge des Wiederaufbaus der Stadt wurde der Südklint Anfang der 1960er Jahre vollständig beseitigt, um einer fünfspurigen Straße Platz zu machen. Der Straßenname wurde 1966 offiziell aufgehoben, die Straße existiert damit heute nicht mehr.<ref name="Heitefuss43">Dieter Heitefuß: Aus Trümmern auferstanden. Braunschweig und sein Wiederaufbau nach 1945. Eine Bilddokumentation. S. 43.</ref>
Etymologie
Der Südklint war einer von vier Straßennamen der Braunschweiger Innenstadt, in denen das Wort „Klint“ enthalten ist. Die drei anderen, heute noch existierenden Straßen ähnlichen Namens sind der Radeklint und der Bäckerklint, die beide vor Beseitigung des Südklints direkt an diesen angrenzten bzw. in diesen übergingen. Die letzte dieser Straßen heißt nur Klint und liegt im Magniviertel. „Klint“ bezeichnet eine Anhöhe, die sich aus einer Flussniederung (im Falle Braunschweigs der Oker-Niederung) erhebt.<ref name="Meier">Heinrich Meier: Die Straßennamen der Stadt Braunschweig. In: Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte. Band 1, Wolfenbüttel 1904, S. 14.</ref><ref>Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref> Straßen mit „Klint“ im Namen befanden sich nahe der Oker, innerhalb der Stadtmauern und erhoben sich aus deren Niederung.
Der Historiker Heinrich Meier behauptet in seinem 1904 erschienenen Werk Die Straßennamen der Stadt Braunschweig, dass die Benennung „Südklint“, ursprünglich eigentlich „Sauklint“, bis 1515 die einzige für dieses Gebiet gewesen sei.<ref name="Meier102" /> Für 1515 ist diese Ortsbenennung für das Haus Südklint 1<ref name="Hodemacher314">Jürgen Hodemacher: Braunschweigs Straßen, ihre Namen und ihre Geschichten. Band 1: Innenstadt. S. 314.</ref> zwischen Scharrnstraße und Güldenstraße belegt: „so men van dem sueklinte will umme dem ort gan uppe de guldenstrate“.<ref name="Meier102" /> Hermann Dürre, ebenfalls Historiker, erwähnt jedoch in seinem 1861 erschienenen Werk Geschichte der Stadt Braunschweig im Mittelalter, dass der Platz, der sich durch das Zusammentreffen von Gülden- und Echternstraße bildete, bereits im Jahre 1344 „Auf dem Klinte vor St. Petersthore“ und 1400 „Auf dem Schilde bei St. Petersthore“ hieß und verweist dabei auf das Degedingebuch der Altstadt.<ref name="Durre698" /> Zwischen 1731 und 1758 findet sich „Sauklint“ bzw. „Sau-Klint“ auf verschiedenen Stadtplänen, aber erst in dem 1789 von Friedrich Wilhelm Culemann gefertigten Plan erscheint die Benennung „Südklint“<ref name="Meier102" /> und wird auch in Philip Christian Ribbentrops im selben Jahr erschienenen Beschreibung der Stadt Braunschweig verwendet.<ref name="Ribbentrop97">Philip Christian Ribbentrop: Beschreibung der Stadt Braunschweig. 1. Band, Johann Christoph Meyer, Braunschweig 1789, S. 97.</ref>
„Klinterklater“
{{#if: Klinterklater|{{#ifexist:Klinterklater|
|{{#if: |{{#ifexist:{{{2}}}|
|{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}|
|}}|}}|}}|}}|}}|Einbindungsfehler: Die Vorlage Hauptartikel benötigt immer mindestens ein Argument.}}
Die Bewohner der Klinte gehörten meist ärmeren Bevölkerungsschichten an. Angelehnt an bzw. abgeleitet von dem Wort „Klint“ für Anhöhe, die sich aus einer Flussniederung erhebt,<ref>Heinrich Meier: Die Straßennamen der Stadt Braunschweig. In: Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte. Band 1, Wolfenbüttel 1904, S. 14.</ref> entstand bereits vor über 300 Jahren in der Braunschweigischen Mundart das Wort „Klinterklater“,<ref>Eckhard Schimpf: Klinterklater I – Typisch braunschweigisch. 750 Redensarten, Ausdrücke und kleine Geschichten, Braunschweiger Zeitungsverlag, Braunschweig 1993, S. 69.</ref> mit dem abfällig ärmere Bevölkerungsschichten bezeichnet wurden, insbesondere jene, die „die Klinte“ bewohnten.
Im Haus Südklint 15 (Assekuranznummer 836) befand sich zwischen 1773<ref>Richard Moderhack: Braunschweigs Stadtgeschichte. In: Gerd Spies (Hrsg.): Braunschweig – Das Bild der Stadt in 900 Jahren. Geschichte und Ansichten. Band I, Braunschweig 1985, S. 66.</ref> und 1829 ein Armenarbeitshaus,<ref name="Hodemacher315">Jürgen Hodemacher: Braunschweigs Straßen, ihre Namen und ihre Geschichten. Band 1: Innenstadt. S. 315.</ref> das nach dieser Zeit in eine Bürgerschule umgewandelt wurde.<ref name="Meier103">Heinrich Meier: Die Straßennamen der Stadt Braunschweig. S. 103.</ref>
Geschichte
Bereits vor 1515 soll der Straßenzug als „Südklint“ bezeichnet worden sein.<ref name="Meier102" /> Davor waren z. T. abweichenden Benennung in Gebrauch. Ursache dafür dürfte der Umstand gewesen sein, dass eine eindeutige Zuordnung der Häuser zu den umliegenden Straßenzügen dadurch erschwert wurde, dass ein großer zusammenhängender Häuserblock mit den Assekuranznummern 843 bis 854 den Klint in einen nördlichen und einen südlichen Teil trennte. Im Norden befand sich das Weichbild Neustadt mit dem Radeklint, im Süden die Altstadt mit dem Bäckerklint. Der Straßenverlauf bzw. die Zugehörigkeit der einzelnen Häuser zu den sie umgebenden Straßen und Plätzen war somit verwirrend. In den Grundbüchern des 18. Jahrhunderts taucht der Name „Südklint“ überhaupt nicht auf, weshalb die Gegend abwechselnd mal als Bäckerklint, Güldenstraße, Echternstraße oder „Vor dem alten Petritore“ bezeichnet wurde.<ref name="Meier103" /> Noch 1857 gehörten die Gebäude mit den Versicherungsnummern 838–840, sowie 847–849 zum Alten Petritor, Nr. 850 hingegen zum Bäckerklint. Erst ab 1858 scheint sich eine endgültige Regelung durchgesetzt zu haben. In jenem Jahr waren insgesamt 22 Grundstücke am Südklint verzeichnet.<ref name="Hodemacher315" />
Die Bebauung des Gebietes Südklint und Umgebung bestand zur überwiegenden Mehrheit aus Fachwerkhäusern, die aus dem 15. Jahrhundert stammten.<ref>Paul Jonas Meier, Karl Steinacker: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Braunschweig. S. 82 ff.</ref> Steinbauten waren eher selten in diesem Gebiet.
Bauwerke
Das markanteste Gebäude des Südklints war das 1591 für den Braunschweiger Patrizier, Ratsherrn und Küchenkämmerer Heinrich Hartwich d. J. († 1626) im Stil der Renaissance errichtete Gebäude Südklint 15, das wegen eines Wappenschmucks auch „Brauner Hirsch“ genannt wurde<ref name="Ribbentrop97" /> (Das Haus darf nicht mit dem Gasthaus gleichen Namens verwechselt werden, das sich nicht weit entfernt in der Scharrnstraße 12 befand.<ref name="Pingel26">Norman-Mathias Pingel: Brauner Hirsch. In: Garzmann, Schuegraf, Pingel (Hrsg.): Braunschweiger Stadtlexikon – Ergänzungsband. Braunschweig 1996, ISBN 3-926701-30-7, S. 26.</ref>). Hartwich hatte das Grundstück 1591 erworben. Darauf befand sich zum Zeitpunkt des Erwerbs ein anderes Gebäude, das bereits 1402 erwähnt wurde. Als Besonderheit dieses Hauses galt dessen eiserne Tür, aufgrund deren das Steinhaus 1421 als „to der isernen Dore“ (zur eisernen Türe) genannt wurde.<ref name="Meier18">Heinrich Meier: Eigennamen der Braunschweiger Bürgerhäuser. In: Paul Zimmermann (Hrsg.): Braunschweigisches Magazin. Nr. 3, 29. Januar 1899, S. 18.</ref> Hartwich ließ dieses alte Haus abreißen und dort 1591 einen Neubau, den späteren „Braunen Hirschen“ errichten. Das Haus blieb bis 1668 im Besitz der Familie Hartwich.<ref name="Hodemacher315">Jürgen Hodemacher: Braunschweigs Straßen, ihre Namen und ihre Geschichten. Band 1: Innenstadt. S. 315.</ref>
Wer der Erbauer des Hauses war, ist unklar bzw. unbekannt. Das Haus verfügte über zwei Portale von außergewöhnlicher Kunstfertigkeit.<ref name="Fricke165">Rudolf Fricke: Das Bürgerhaus in Braunschweig. S. 165.</ref> Über dem einen befanden sich die Buchstaben „GHS“, deren Bedeutung bis heute ungeklärt ist. Mechthild Scherer nennt als Erbauer den Bildhauer Weimar Heinemann,<ref>Mechtild Scherer: Der Bildhauer Georg Röttger und sein Kreis. Ein Beitrag zur Plastik der Spätrenaissance in Braunschweig. Diss. phil. Freiburg 1922, zitiert nach: {{#if: Vorlage:Str match
|{{#if: Sabine Wehking| Sabine Wehking|{{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |7 }} }}|3}}
|001=Rüdiger Fuchs, Britta Hedtke, Susanne Kern
|002=Christine Wulf
|003=Eberhard J. Nikitsch
|004=Sabine Wehking, Christine Wulf
|005=Julia Karg, Christine Steininger, Ramona Baltolu, Tanja Kohwagner-Nikolai
|006=Tanja Kohwagner-Nikolai
|007=Anna Weissmüller
}}}}: DI 56 Nr. 644(†). In: {{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |7 }} }}|3}}
|001=Die Inschriften der Stadt Mainz (= Die Deutschen Inschriften Online. 1 = Mainzer Reihe. Band 1). Teil 1: Die Inschriften des Domes und des Dom- und Diözesanmuseums von 800 bis 1350.
|002=Die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster Brunshausen und Clus (= Die Deutschen Inschriften Online. 2 = Göttinger Reihe. Band 1).
|003=Die Inschriften der „deutschen Nationalkirche“ Santa Maria dell’Anima in Rom (= Die Deutschen Inschriften Online. 3 = Römische Reihe. Band 1). Teil 1: Vom Mittelalter bis 1559.
|004=Die Inschriften und Graffiti des Klosters Mariental (= Die Deutschen Inschriften Online. 4 = Göttinger Reihe. Band 2).
|005=Die Inschriften der Nagelkapelle am Bamberger Dom (= Die Deutschen Inschriften Online. 5 = Münchener Reihe. Band 1).
|006=Die textilen Inschriften der Stadt Bamberg (= Die Deutschen Inschriften Online. 6 = Münchener Reihe. Band 2).
|007=Die Inschriften der Stadt Braunschweig (= Die Deutschen Inschriften Online. 7 = Göttinger Reihe. Band 3). Band 3: Die Inschriften des Klosters Riddagshausen und der in die Stadt Braunschweig eingemeindeten Dörfer.
|#default=}} {{#invoke:Vorlage:URN|f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}{{#if: | ({{{Kommentar}}}).|.}}
|{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}}}</ref> während Paul Jonas Meier die Initialen „GHS“ als die des Baumeisters Wolter Hasemann interpretiert.<ref>Paul Jonas Meier: Das Kunsthandwerk des Bildhauers in der Stadt Braunschweig seit der Reformation. In: Werkstücke aus Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt Braunschweig. VIII, Appelhans, Braunschweig 1936, S. 21.</ref> Ob es sich bei den Buchstaben „GHS“ überhaupt um Steinmetzzeichen eines Bildhauers oder aber um Besitzer-Initialen handelt, ist ebenfalls strittig.<ref>{{#if: Vorlage:Str match
|{{#if: Sabine Wehking| Sabine Wehking|{{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |7 }} }}|3}}
|001=Rüdiger Fuchs, Britta Hedtke, Susanne Kern
|002=Christine Wulf
|003=Eberhard J. Nikitsch
|004=Sabine Wehking, Christine Wulf
|005=Julia Karg, Christine Steininger, Ramona Baltolu, Tanja Kohwagner-Nikolai
|006=Tanja Kohwagner-Nikolai
|007=Anna Weissmüller
}}}}: DI 56 Nr. 644(†). In: {{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |7 }} }}|3}}
|001=Die Inschriften der Stadt Mainz (= Die Deutschen Inschriften Online. 1 = Mainzer Reihe. Band 1). Teil 1: Die Inschriften des Domes und des Dom- und Diözesanmuseums von 800 bis 1350.
|002=Die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster Brunshausen und Clus (= Die Deutschen Inschriften Online. 2 = Göttinger Reihe. Band 1).
|003=Die Inschriften der „deutschen Nationalkirche“ Santa Maria dell’Anima in Rom (= Die Deutschen Inschriften Online. 3 = Römische Reihe. Band 1). Teil 1: Vom Mittelalter bis 1559.
|004=Die Inschriften und Graffiti des Klosters Mariental (= Die Deutschen Inschriften Online. 4 = Göttinger Reihe. Band 2).
|005=Die Inschriften der Nagelkapelle am Bamberger Dom (= Die Deutschen Inschriften Online. 5 = Münchener Reihe. Band 1).
|006=Die textilen Inschriften der Stadt Bamberg (= Die Deutschen Inschriften Online. 6 = Münchener Reihe. Band 2).
|007=Die Inschriften der Stadt Braunschweig (= Die Deutschen Inschriften Online. 7 = Göttinger Reihe. Band 3). Band 3: Die Inschriften des Klosters Riddagshausen und der in die Stadt Braunschweig eingemeindeten Dörfer.
|#default=}} {{#invoke:Vorlage:URN|f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}{{#if: | ({{{Kommentar}}}).|.}}
|{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}}}</ref>
Das Haus hatte zwei Geschosse aus Stein sowie ein Obergeschoss aus Fachwerk. Das größere Torportal war gekrönt von einem braunen Hirschen, der über eine Inschrift sprang. Die Inschrift lautete: DIS • HAVS • STEHET / IN GOTTES HANDT / VND • IST • ZVM • BRAV / NEN • HIRS • GENANDT.<ref>Wappen mit springendem Hirschen</ref> Das kleinerer Fußängerportal war überschrieben mit dem Spruch NISI • DOMINVS • FRVSTRA (etwa: „Ohne Gott ist alles vergebens“), einer Abwandlung des 127. Psalms.<ref>Text des 127. Psalms</ref> 1909 wurde das Gebäude unter der Leitung von Max Osterloh instand gesetzt.<ref name="Pingel26" />
| Haus Nr. | erbaut | Bemerkungen | Status heute | |||||||||||||||||
| 1 | 1482<ref name="Fricke164">Rudolf Fricke: Das Bürgerhaus in Braunschweig. S. 164.</ref> bzw. 1569<ref>Andrea Boockmann, Dietrich Mack: Die deutschen Inschriften: Göttinger Reihe, Band 5: Die Inschriften der Stadt Braunschweig bis 1528. Band 35, Reichert 1993, S. 143.</ref> | Assekuranznummer 802. Meier vermerkte bereits für 1465 die Bezeichnung „to den Engelen“ (zu den Engeln) für dieses Haus (eventuell aber auch für ein Vorgängerbau).<ref name="Meier18" /> | zerstört | |||||||||||||||||
| 2 | Wurde in der Zeit des Barock umgebaut<ref name="Fricke165" /> | zerstört | ||||||||||||||||||
| 3 | zerstört | |||||||||||||||||||
| Haus Nr. 4 (Aufnahme von 1894) | 1534<ref name="Fricke165" /> | zerstört | ||||||||||||||||||
| Haus Nr. 5 (Aufnahme von 1894) | zwischen 1534 und 1550 | Das Haus hatte vier Geschosse und folgte in einem Knick dem Verlauf der Straße. An einer Schwelle befand sich die Inschrift: De • here • is • na • Bi • Den • De • Enns • to • Broke(n) • h(erten) • sin • v(nde) • helpt • Den • De • Enn • to • SlAGEn • Gen • GE • MOtE • hEBBEn • salmE • 34 • (Der Herr ist nahe bei denen, die eines zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. Psalm 34, Vers 19). An zwei anderen Stellen war die Jahreszahl 1593 zu lesen. Für den Zeitraum 1593 bis 1626 ist ein Jasper Kroeger als Besitzer belegt.<ref>{{#if: Vorlage:Str match | Sabine Wehking|{{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0045904 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0045904 |7 }} }}|3}} | 001=Rüdiger Fuchs, Britta Hedtke, Susanne Kern | 002=Christine Wulf | 003=Eberhard J. Nikitsch | 004=Sabine Wehking, Christine Wulf | 005=Julia Karg, Christine Steininger, Ramona Baltolu, Tanja Kohwagner-Nikolai | 006=Tanja Kohwagner-Nikolai | 007=Anna Weissmüller
}}}}: DI 56 Nr. 459†. In: {{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0045904 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0045904 |7 }} }}|3}} |
001=Die Inschriften der Stadt Mainz (= Die Deutschen Inschriften Online. 1 = Mainzer Reihe. Band 1). Teil 1: Die Inschriften des Domes und des Dom- und Diözesanmuseums von 800 bis 1350. | 002=Die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster Brunshausen und Clus (= Die Deutschen Inschriften Online. 2 = Göttinger Reihe. Band 1). | 003=Die Inschriften der „deutschen Nationalkirche“ Santa Maria dell’Anima in Rom (= Die Deutschen Inschriften Online. 3 = Römische Reihe. Band 1). Teil 1: Vom Mittelalter bis 1559. | 004=Die Inschriften und Graffiti des Klosters Mariental (= Die Deutschen Inschriften Online. 4 = Göttinger Reihe. Band 2). | 005=Die Inschriften der Nagelkapelle am Bamberger Dom (= Die Deutschen Inschriften Online. 5 = Münchener Reihe. Band 1). | 006=Die textilen Inschriften der Stadt Bamberg (= Die Deutschen Inschriften Online. 6 = Münchener Reihe. Band 2). | 007=Die Inschriften der Stadt Braunschweig (= Die Deutschen Inschriften Online. 7 = Göttinger Reihe. Band 3). Band 3: Die Inschriften des Klosters Riddagshausen und der in die Stadt Braunschweig eingemeindeten Dörfer. | f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}{{#if: | ({{{Kommentar}}}).|.}}
|
f}}}}</ref> Das Vorderhaus soll aus der Zeit um 1550 gestammt haben.<ref name="Fricke165" /> | zerstört |
| 6 | zerstört | |||||||||||||||||||
| 7 | Nach Meier trug das Gebäude Südklint 7 1460 den Namen „to dem roden Lauwen“ (zum roten Löwen).<ref name="Meier18" /> Hodemacher erwähnt es als „Tegtbuer’sches Haus“, das 1469 von Henning Remling erbaut wurde und bis 1573 in Familienbesitz verblieb und schließlich 1586 von einem Heinrich Hodam gekauft wurde.<ref name="Hodemacher315" /> | zerstört | ||||||||||||||||||
| 8 | bis um 1500<ref name="Fricke165" /> | Einzeln, traufständig stehendes Haus zwischen Gülden- und Echternstraße mit zwei Geschossen. Um 1670 wurde auf dem Rähm ein Winderker hinzugefügt.<ref>Rudolf Fricke: Das Bürgerhaus in Braunschweig. T74 (unten).</ref> | zerstört | |||||||||||||||||
| 9 | Hatte einen barocken Dacherker. | zerstört | ||||||||||||||||||
| 10 | zerstört | |||||||||||||||||||
| 11 | vor 1550<ref name="Fricke165" /> | Abend- und Fortbildungsschule für Frauen und Mädchen.<ref name="Hodemacher315" /> | zerstört | |||||||||||||||||
| 12 | zerstört | |||||||||||||||||||
| 13 | zerstört | |||||||||||||||||||
| 14 | zerstört | |||||||||||||||||||
| Datei:Braunschweig Suedklint 15 (1900).jpg | 1591 | Assekuranznummer 836,<ref name="Hodemacher315" /> 1591 erbaut für den Patrizier, Ratsherrn und Kämmerer Heinrich Hartwich († 1626), anschließend bis 1668 in Familienbesitz. Von 1773 bis 1829 war dort ein Arbeitshaus, danach bis zu seiner Zerstörung 1944 eine Bürgerschule. | zerstört | |||||||||||||||||
| Innenhof von Haus 16 um 1880 | um 1500 | zerstört | ||||||||||||||||||
| 17 | 1469 | Assekuranznummer 838. Doppelhaus mit reichem Figurenschmuck, darunter der Stadtpatron Braunschweigs, der Heilige Auctor. Das Haus hatte die Inschrift „an(n)o d(omi)ni m° cccc lxixa post festv(m) iacobi (com)pletv(m) est“ (Im Jahr des Herrn 1469 nach dem Festtag des Jacobus ist es vollendet worden). Am Haus angebracht waren Wappen der Familien Remmeling und Repener. Hennig von Remmeling hatte das Haus bauen lassen. Später ging es auf seine Tochter, die in die Familie Repener einheiratete und deren Ehemann über. Andere Gebäudeteile stammten von Hinrik Hodam, der das Haus seit 1586 besaß.<ref>{{#if: Vorlage:Str match | Andrea Boockmann|{{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di035g005k0016802 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di035g005k0016802 |7 }} }}|3}} | 001=Rüdiger Fuchs, Britta Hedtke, Susanne Kern | 002=Christine Wulf | 003=Eberhard J. Nikitsch | 004=Sabine Wehking, Christine Wulf | 005=Julia Karg, Christine Steininger, Ramona Baltolu, Tanja Kohwagner-Nikolai | 006=Tanja Kohwagner-Nikolai | 007=Anna Weissmüller
}}}}: DI 35 Nr. 168†. In: {{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di035g005k0016802 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di035g005k0016802 |7 }} }}|3}} |
001=Die Inschriften der Stadt Mainz (= Die Deutschen Inschriften Online. 1 = Mainzer Reihe. Band 1). Teil 1: Die Inschriften des Domes und des Dom- und Diözesanmuseums von 800 bis 1350. | 002=Die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster Brunshausen und Clus (= Die Deutschen Inschriften Online. 2 = Göttinger Reihe. Band 1). | 003=Die Inschriften der „deutschen Nationalkirche“ Santa Maria dell’Anima in Rom (= Die Deutschen Inschriften Online. 3 = Römische Reihe. Band 1). Teil 1: Vom Mittelalter bis 1559. | 004=Die Inschriften und Graffiti des Klosters Mariental (= Die Deutschen Inschriften Online. 4 = Göttinger Reihe. Band 2). | 005=Die Inschriften der Nagelkapelle am Bamberger Dom (= Die Deutschen Inschriften Online. 5 = Münchener Reihe. Band 1). | 006=Die textilen Inschriften der Stadt Bamberg (= Die Deutschen Inschriften Online. 6 = Münchener Reihe. Band 2). | 007=Die Inschriften der Stadt Braunschweig (= Die Deutschen Inschriften Online. 7 = Göttinger Reihe. Band 3). Band 3: Die Inschriften des Klosters Riddagshausen und der in die Stadt Braunschweig eingemeindeten Dörfer. | f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}{{#if: | ({{{Kommentar}}}).|.}}
|
f}}}}</ref> | zerstört |
| 18 | zerstört | |||||||||||||||||||
| 19 | Grenzte an das Haus „Am Alten Petritor 2“.<ref name="Fricke165" /> | zerstört | ||||||||||||||||||
| 20 | zerstört | |||||||||||||||||||
| Haus 21 (links) um 1894 | um 1666<ref name="Fricke165" /> | Assekuranznummer 849.<ref name="Spies40">Gerd Spies: Braunschweig – naiv. Ansichten von Eduard Gelpke (1847–1923). In: Braunschweiger Werkstücke. Reihe B, Band 8, der ganzen Reihe Band 67, Waisenhaus-Druckerei GmbH, Braunschweig 1988, S. 40.</ref> 7 Spann des Hauses wurden 1897 abgerissen, um einem Neubau aus Stein zu weichen. | zerstört | |||||||||||||||||
| Haus 22 (rechts) um 1894 | 1524<ref>Andrea Boockmann und Dietrich Mack: Die deutschen Inschriften: Göttinger Reihe, Band 5: Die Inschriften der Stadt Braunschweig bis 1528. Band 35, Reichert 1993, S. 236.</ref> | Assekuranznummer 850.<ref name="Spies40" /> Das aus dem Jahre 1524 erbaute Haus wurde 1897 abgerissen. Reste des Fachwerks befinden sich heute im Städtischen Museum Braunschweig.<ref>Paul Jonas Meier, Karl Steinacker: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Braunschweig. S. 86.</ref> Am selben Platz wurde ein Doppelhaus aus Stein errichtet. | zerstört |
Zerstörung
Die alte Bebauung des Südklint wurde im Zweiten Weltkrieg durch zahlreiche Bombenangriffe, insbesondere den vom 15. Oktober 1944, vollständig zerstört und nicht wieder aufgebaut. Einige wenige Stücke wurden geborgen, so z. B. das aus dem Jahre 1591 stammende Eingangsportal des Gebäudes Südklint 15. Es wurde restauriert und befindet sich seit 1974/75 eingelassen in das „Haus kirchlicher Dienste“ des Diakonischen Werkes Braunschweig in Riddagshausen.<ref>Richard Moderhack: Braunschweigs Stadtgeschichte. In: Gerd Spies (Hrsg.): Braunschweig – Das Bild der Stadt in 900 Jahren. Geschichte und Ansichten. Band I, Braunschweig 1985, S. 111.</ref>
Nachkriegszeit
Offiziell begann die Trümmerräumung in der Stadt Braunschweig am 17. Juni 1946.<ref>Wolfgang Eilers, Dietmar Falk: Schmalspur-Dampf in Braunschweig. Die Geschichte der Trümmerbahn. In: Kleine Schriftenreihe des Vereins Braunschweiger Verkehrsfreunde e. V. Heft 3, Braunschweig 1985, S. 66.</ref> Dazu wurden in den Folgejahren mehrere, so genannte „Trümmerbahnen“ eingerichtet, die den Schutt zu Abladestellen außerhalb der Stadtgrenzen transportierten. Eine dieser Bahnen, die von 1948 bis 1952 existierende „Pippelweg-Trümmerbahn“, verlief u. a. direkt vom Wollmarkt durch die Weberstraße, über den Radeklint und direkt „durch“ den ehemaligen Gebäudekomplex, der die Nordwestseite des Südklints gebildet hatte.<ref>Wolfgang Eilers, Dietmar Falk: Schmalspur-Dampf in Braunschweig. Die Geschichte der Trümmerbahn. In: Kleine Schriftenreihe des Vereins Braunschweiger Verkehrsfreunde e. V. Heft 3, Braunschweig 1985, S. 51 (nach Bollmann-Karte von 1949).</ref>
Der Braunschweiger Stadtbaurat und Leiter des Wiederaufbaus in der Stadt, Johannes Göderitz, veröffentlichte im Mai 1949 erste Ideen zur Neu- und Umgestaltung des zerstörten Braunschweig.<ref>Johannes Göderitz: Braunschweig. Zerstörung und Aufbau. In: Kommunalpolitische Schriften der Stadt Braunschweig. Heft 4, Mai 1949, herausgegeben im Auftrage des Oberstadtdirektors vom Statistischen Amt der Stadt Braunschweig, Waisenhaus-Buchdruckerei, Braunschweig 1949.</ref> Willi Schütte, ebenfalls Stadtbaurat, veröffentlichte seine Pläne zur Veränderung des Radeklints 1956. Diese wurde ab 1958 umgesetzt.<ref name="Heitefuss42f">Dieter Heitefuß: Aus Trümmern auferstanden. Braunschweig und sein Wiederaufbau nach 1945. Eine Bilddokumentation. S. 42 f.</ref> Wegen geplanter Grundstücks- und Straßenverlegungen in diesem Bereich, war der Bau neuer Gebäude und Wohnungen untersagt, es durften lediglich provisorische Bauten aus Trümmersteinen errichtet werden.<ref>Dieter Heitefuß: Aus Trümmern auferstanden. Braunschweig und sein Wiederaufbau nach 1945. Eine Bilddokumentation. S. 38 f.</ref> Im Zuge der verkehrspolitischen Neugestaltung des nahen Radeklints im Sinne der ab Ende der 1950er postulierten „autogerechten Stadt“ wurde der Straßenzug Südklint Anfang der 1960er Jahre endgültig beseitigt<ref name="Hodemacher314" /> und ging in Radeklint und Güldenstraße auf.<ref name="Fricke165" /> Am 25. Juli 1963 erfolgte schließlich die feierliche Übergabe des neu entstandenen Straßenkreuzes Radeklint, einem der heutigen Verkehrsknotenpunkte der Innenstadt.<ref name="Heitefuss42f" />
Zusammen mit Taschenstraße und Wüste Worth im Magniviertel und Straßen wie Geiershagen, Nickelnkulk und Rehnstoben in der Neustadt gehört der Südklint nicht nur zu jenen Braunschweiger Straßenzügen, deren Bebauung im Krieg großflächig oder gar vollständig zerstört wurde, sondern auch zu jenen, deren Ruinen in der Nachkriegszeit auch dauerhaft beseitigt wurden. Restaurierung oder Wiederaufbau gab es dort nicht. Wie ebenfalls Taschenstraße, Nickelnkulk und Wüste Worth wurde auch der Straßenname „Südklint“ schließlich 1966 aus dem offiziellen Straßenverzeichnis der Stadt Braunschweig gestrichen.<ref name="Heitefuss43" />
Literatur
- Hartwig Beseler, Niels Gutschow: Kriegsschicksale Deutscher Architektur – Verluste, Schäden, Wiederaufbau. Band 2: Süd. Wiesbaden 2000, ISBN 3-926642-22-X.
- Rudolf Fricke: Das Bürgerhaus in Braunschweig. In: Das deutsche Bürgerhaus. Band 20. Ernst Wasmuth, Tübingen 1975, ISBN 3-8030-0022-X.
- Dieter Heitefuß: Aus Trümmern auferstanden. Braunschweig und sein Wiederaufbau nach 1945. Eine Bilddokumentation. Braunschweig 2005, ISBN 3-9803243-5-4.
- Jürgen Hodemacher: Braunschweigs Straßen, ihre Namen und ihre Geschichten. Band 1: Innenstadt. Cremlingen 1995, ISBN 3-927060-11-9.
- Wolfgang Kimpflinger: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen. Band 1.1.: Stadt Braunschweig. Teil 1. Hameln 1993, ISBN 3-87585-252-4.
- Heinrich Meier: Die Straßennamen der Stadt Braunschweig. In: Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte. Band 1, Wolfenbüttel 1904.
- Paul Jonas Meier, Karl Steinacker: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Braunschweig. 2., erweiterte Auflage. Braunschweig 1926.
- {{#if: Vorlage:Str match
|{{#if: Sabine Wehking| Sabine Wehking|{{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0045904 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0045904 |7 }} }}|3}}
|001=Rüdiger Fuchs, Britta Hedtke, Susanne Kern
|002=Christine Wulf
|003=Eberhard J. Nikitsch
|004=Sabine Wehking, Christine Wulf
|005=Julia Karg, Christine Steininger, Ramona Baltolu, Tanja Kohwagner-Nikolai
|006=Tanja Kohwagner-Nikolai
|007=Anna Weissmüller
}}}}: DI 56 Nr. 459†. In: {{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0045904 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0045904 |7 }} }}|3}}
|001=Die Inschriften der Stadt Mainz (= Die Deutschen Inschriften Online. 1 = Mainzer Reihe. Band 1). Teil 1: Die Inschriften des Domes und des Dom- und Diözesanmuseums von 800 bis 1350.
|002=Die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster Brunshausen und Clus (= Die Deutschen Inschriften Online. 2 = Göttinger Reihe. Band 1).
|003=Die Inschriften der „deutschen Nationalkirche“ Santa Maria dell’Anima in Rom (= Die Deutschen Inschriften Online. 3 = Römische Reihe. Band 1). Teil 1: Vom Mittelalter bis 1559.
|004=Die Inschriften und Graffiti des Klosters Mariental (= Die Deutschen Inschriften Online. 4 = Göttinger Reihe. Band 2).
|005=Die Inschriften der Nagelkapelle am Bamberger Dom (= Die Deutschen Inschriften Online. 5 = Münchener Reihe. Band 1).
|006=Die textilen Inschriften der Stadt Bamberg (= Die Deutschen Inschriften Online. 6 = Münchener Reihe. Band 2).
|007=Die Inschriften der Stadt Braunschweig (= Die Deutschen Inschriften Online. 7 = Göttinger Reihe. Band 3). Band 3: Die Inschriften des Klosters Riddagshausen und der in die Stadt Braunschweig eingemeindeten Dörfer.
|#default=}} {{#invoke:Vorlage:URN|f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}{{#if: | ({{{Kommentar}}}).|.}}
|{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}}}
- {{#if: Vorlage:Str match
|{{#if: Sabine Wehking| Sabine Wehking|{{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |7 }} }}|3}}
|001=Rüdiger Fuchs, Britta Hedtke, Susanne Kern
|002=Christine Wulf
|003=Eberhard J. Nikitsch
|004=Sabine Wehking, Christine Wulf
|005=Julia Karg, Christine Steininger, Ramona Baltolu, Tanja Kohwagner-Nikolai
|006=Tanja Kohwagner-Nikolai
|007=Anna Weissmüller
}}}}: DI 56 Nr. 644(†). In: {{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di056g009k0064407 |7 }} }}|3}}
|001=Die Inschriften der Stadt Mainz (= Die Deutschen Inschriften Online. 1 = Mainzer Reihe. Band 1). Teil 1: Die Inschriften des Domes und des Dom- und Diözesanmuseums von 800 bis 1350.
|002=Die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster Brunshausen und Clus (= Die Deutschen Inschriften Online. 2 = Göttinger Reihe. Band 1).
|003=Die Inschriften der „deutschen Nationalkirche“ Santa Maria dell’Anima in Rom (= Die Deutschen Inschriften Online. 3 = Römische Reihe. Band 1). Teil 1: Vom Mittelalter bis 1559.
|004=Die Inschriften und Graffiti des Klosters Mariental (= Die Deutschen Inschriften Online. 4 = Göttinger Reihe. Band 2).
|005=Die Inschriften der Nagelkapelle am Bamberger Dom (= Die Deutschen Inschriften Online. 5 = Münchener Reihe. Band 1).
|006=Die textilen Inschriften der Stadt Bamberg (= Die Deutschen Inschriften Online. 6 = Münchener Reihe. Band 2).
|007=Die Inschriften der Stadt Braunschweig (= Die Deutschen Inschriften Online. 7 = Göttinger Reihe. Band 3). Band 3: Die Inschriften des Klosters Riddagshausen und der in die Stadt Braunschweig eingemeindeten Dörfer.
|#default=}} {{#invoke:Vorlage:URN|f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}{{#if: | ({{{Kommentar}}}).|.}}
|{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}}}
- {{#if: Vorlage:Str match
|{{#if: Andrea Boockmann| Andrea Boockmann|{{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di035g005k0016802 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di035g005k0016802 |7 }} }}|3}}
|001=Rüdiger Fuchs, Britta Hedtke, Susanne Kern
|002=Christine Wulf
|003=Eberhard J. Nikitsch
|004=Sabine Wehking, Christine Wulf
|005=Julia Karg, Christine Steininger, Ramona Baltolu, Tanja Kohwagner-Nikolai
|006=Tanja Kohwagner-Nikolai
|007=Anna Weissmüller
}}}}: DI 35 Nr. 168†. In: {{#switch: {{#invoke:Str|left|{{#if: Vorlage:Str match |{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di035g005k0016802 |15 }}|{{#invoke:Str|cropleft|nbn:de:0238-di035g005k0016802 |7 }} }}|3}}
|001=Die Inschriften der Stadt Mainz (= Die Deutschen Inschriften Online. 1 = Mainzer Reihe. Band 1). Teil 1: Die Inschriften des Domes und des Dom- und Diözesanmuseums von 800 bis 1350.
|002=Die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster Brunshausen und Clus (= Die Deutschen Inschriften Online. 2 = Göttinger Reihe. Band 1).
|003=Die Inschriften der „deutschen Nationalkirche“ Santa Maria dell’Anima in Rom (= Die Deutschen Inschriften Online. 3 = Römische Reihe. Band 1). Teil 1: Vom Mittelalter bis 1559.
|004=Die Inschriften und Graffiti des Klosters Mariental (= Die Deutschen Inschriften Online. 4 = Göttinger Reihe. Band 2).
|005=Die Inschriften der Nagelkapelle am Bamberger Dom (= Die Deutschen Inschriften Online. 5 = Münchener Reihe. Band 1).
|006=Die textilen Inschriften der Stadt Bamberg (= Die Deutschen Inschriften Online. 6 = Münchener Reihe. Band 2).
|007=Die Inschriften der Stadt Braunschweig (= Die Deutschen Inschriften Online. 7 = Göttinger Reihe. Band 3). Band 3: Die Inschriften des Klosters Riddagshausen und der in die Stadt Braunschweig eingemeindeten Dörfer.
|#default=}} {{#invoke:Vorlage:URN|f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}{{#if: | ({{{Kommentar}}}).|.}}
|{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}}}
Weblinks
|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
|1/= und Videos
|1/1=, Videos und Audiodateien
|/1= und Audiodateien}}
| , Videos und Audiodateien
}}
|#default= – }}{{#if: Südklint
| {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|südklint|9}}
| category:
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise
<references />
{{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=52.265886|EW=10.514195|type=landmark|region=DE-NI|globe=|dim=|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=}}|article=/|text=|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5
|1 = Gradzahl-Fehler: {{#iferror:{{{1}}} | NS: {{{1}}} | }} {{#iferror: | EW: | }}{{#switch:0 |0|6|14= }} |2 = nicht im Bereich von {{{1}}}{{#switch:0 |0|6|14= }} |3 = {{#switch: {{{type}}} |country|state|adm1st|adm2nd|city|isle|airport|mountain|waterbody|forest|landmark= |example={{#if: | | falscher Wert ›example‹ im Artikelnamensraum }} |#default= {{#ifeq:{{{type}}}| | kein Wert | falscher Wert ›{{{type}}}‹ }} in type-Parameter{{#switch:0 |0|6|14= }} }} {{#if: {{{rg}}} | | region-Parameter fehlt{{#if: | | }} }} {{#iferror: {{{elevation}}} | {{{elevation}}}{{#switch:0 |0|6|14= }} | }} {{#iferror: {{{pop}}} | {{{pop}}}{{#switch:0 |0|6|14= }} | }} |5 = unbenannte Parameter 1:{{{1}}}{{#if:|, 2:}}{{#if:|, 3:}}{{#if:|, 4:}} {{#if:|usw.}}{{#switch:0 |0|6|14= }} |8 = Parameter name fehlt in Fließtextkoordinate{{#switch:0 |0|6|14= }} |10= |#default=coordinates error
}}}}