Sébastien Chevallier
| Sébastien Chevallier | |
|---|---|
| Datei:Sébastien Chevallier.jpg | |
| Patria Open 2011 | |
| Porträt | |
| Geburtstag | 14. Juli 1987 |
| Geburtsort | Versoix, Schweiz |
| Grösse | 1,94 m |
| Hallenvolleyball | |
| Position | Zuspiel |
| Vereine | |
| 2004–2005 2006–2009 2009–2010 2016–2017 2018–2019 2021–2023 |
Chênois Genève VB Lausanne UC SWICA Volley Münsingen Volley Schönenwerd Lausanne UC STV St.Gallen Volleyball |
| Erfolge | |
| 2008 – Schweizer Meister und Pokalsieger 2009 – Schweizer Vizemeister, Pokalfinalist und Supercupsieger 2019 – Schweizer Meister und Supercupsieger | |
| Beachvolleyball | |
| Partner | 2007–2009 Roman Sutter 2010 Andreas Martin Sutter 2011–2012 Sascha Heyer 2013 Mats Kovatsch 2013–2014 Alexei Strasser 2015 Marco Krattiger 2017–2018 Alexei Strasser |
| Erfolge | |
| 2011 – 3. Rang FIVB Open Prag 2011 – FIVB Rookie of the year 2011 – Schweizer Vizemeister 2012 – 3. Rang FIVB Grand Slam Rom 2012 – Schweizer Meister 2014 – Schweizer Vizemeister 2015 – Schweizer Meister 2017 – Schweizer Meister | |
| Stand: 6. Februar 2026 | |
Sébastien Chevallier (* 14. Juli 1987 in Versoix) ist ein ehemaliger Schweizer Volleyball- und Beachvolleyballspieler. Er gewann zweimal in der Halle und dreimal im Sand die Meisterschaft seines Heimatlandes.
Karriere
Karriere Halle
In der Spielzeit 2004/05 stand der Zuspieler für Chênois Genève VB auf dem Volleyballfeld. Nach einem Jahr Pause wechselte er zum Lausanne UC, mit dem er in der zweiten Saison das Double aus Meisterschaft und Pokal erreichte. Ähnlich erfolgreich verlief das folgende Spieljahr. Zwar gelang dem Sportverein aus dem Kanton Waadt nicht die Titelverteidigung, aber neben Vizemeisterschaft und Pokalfinale sprang noch der Sieg im Supercup heraus. Anschließend gehörte Chevallier zum Kader von SWICA Volley Münsingen und nach sechs Jahren Pause vom Sport in der Halle zum Team von Volley Schönenwerd. Weitere Titel gewann er allerdings erst nach der Rückkehr nach Lausanne. Zum zweiten Mal wurde er sowohl Schweizer Meister als auch Supercupsieger. Zum Abschluss seiner Karriere erkämpfte er mit dem STV St.Gallen Volleyball 2022 den dritten Platz und ein Jahr später die Vizemeisterschaft in der zweiten Schweizer Liga.<ref>Sébastien Chevallier Stationen. Volleybox, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref><ref>Sébastien Chevallier Medaillen. Volleybox, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
Karriere Beach
Chevallier wurde bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2006 in Mysłowice und 2007 in Modena jeweils Neunter. Von 2007 bis 2009 war er mit Roman Sutter bei Satellite- und Challenger-Turnieren aktiv. 2010 spielte er mit dessen Bruder Andreas Martin Sutter auch einige Open-Turnier und den Grand Slam in Gstaad. Seit 2011 bildete er ein Duo mit Sascha Heyer. Die beiden Schweizer wurden Dritter bei den Prag Open und Neunter beim Grand Slam in Peking. Bei der WM in Rom erreichten sie als Gruppenzweiter die erste Hauptrunde, in der sie den Dänen Søderberg/Hoyer unterlagen. Am Ende der Saison wurde Sébastien Chevallier als Top Rookie der FIVB World Tour 2011 ausgezeichnet. Im Jahr 2012 sicherten sich Heyer/Chevallier mit einem dritten Rang in Rom die Teilnahme zu den Olympischen Spielen in London. Das Turnier endete für das Duo im Achtelfinale. Im selben Jahr wurde Sébastien Chevallier zum ersten Mal Schweizer Meister.
2013 bildete Chevallier ein neues Duo mit Mats Kovatsch. Chevallier/Kovatsch spielten bei den Fuzhou Open und wurden Neunte des Grand Slam in Shanghai. Bei der WM in Stare Jabłonki schieden sie sieglos nach der Vorrunde aus und bei der EM in Klagenfurt landeten sie auf Platz 17. Ab Oktober 2013 bis August 2014 spielte Chevallier mit Alexei Strasser und 2015 mit Marco Krattiger. Nach seinem zweiten Schweizer Meistertitel 2015 an der Seite von Krattiger und dem Scheitern der beiden in der Qualifikation bei den Sochi Open bestritt der in der Romandie geborene Sportler 2016 nur ein einziges Turnier. In den folgenden beiden Spielzeiten an der Seite von Strasser war er bei nationalen Veranstaltungen in seinem Heimatland aktiv. Der dritte Schweizer Meistertitel 2017<ref>Beachvolleyball Schweizermeisterschaften Podium seit 1992. Swiss Voley, abgerufen am 2. Februar 2026.</ref> und ein weiterer Sieg in Engelberg in der anschließenden Saison waren die besten Resultate. Nach dem Viertelfinaleinzug in Genf im Mai 2018 beendete Sébastien Chevallier seine Beachkarriere.
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ehemalige Website des Duos Chevallier/Strasser ( vom 6. Juni 2014 im Internet Archive)
- Vorlage:Olympedia
- Profil beim Weltverband FIVB (englisch)
- Profil in der Beach Volleyball Database (englisch)
- Vorlage:Volleybox
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Chevallier, Sébastien |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Volleyball- und Beachvolleyballspieler |
| GEBURTSDATUM | 14. Juli 1987 |
| GEBURTSORT | Versoix, Schweiz |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Olympiateilnehmer (Schweiz)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012
- Beachvolleyballspieler (Schweiz)
- Volleyballspieler (Schweiz)
- Schweizer Meister (Beachvolleyball)
- Schweizer Meister (Volleyball)
- Schweizer Cupsieger (Volleyball)
- Schweizer Supercupsieger (Volleyball)
- Teilnehmer an den Europaspielen (Schweiz)
- Teilnehmer der Europaspiele 2015
- Schweizer
- Geboren 1987
- Mann