Sägezahn-Schnepfenaale
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| Sägezahn-Schnepfenaale | ||||||||||||
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| Datei:Serrivomer sp.jpg
Serrivomer sp. | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Serrivomeridae | ||||||||||||
| Trewavas, 1932 |
Die Sägezahn-Schnepfenaale (Serrivomeridae) (lateinisch serra = Säge, vomer = Pflugscharbein) leben pelagisch im Atlantik, Pazifik und im Indischen Ozean in der Tiefsee zwischen 1000 und 4500 Metern Tiefe.
Merkmale
Die Fische werden 40 bis 80 Zentimeter lang. Sie sind unbeschuppt. Ihre Kiefer sind schmal und verlängert und mit zahlreichen winzigen Zähnen besetzt. Auf dem Vomer sitzen die Zähne in zwei oder mehreren sägeblattartigen Reihen. Der Schwanz der Sägezahn-Schnepfenaale endet in einem Faden. Die Kiemenöffnungen sind auf der Bauchseite miteinander verbunden. Die langgestreckten Fische haben 137 bis 170 Wirbel. Die Poren des Seitenlinienorgans sind winzig. Brustflossen sind nur als Rudimente vorhanden. Der Rückenflossenansatz beginnt hinter dem Anus. Rückenflosse, Afterflosse und Schwanzflosse sind zu einem Flossensaum zusammengewachsen. Sägezahn-Schnepfenaale sind meistens schwarz mit silbrig schimmernden Flanken. Die Larven der Serrivomeridae wandern nachts zur Oberfläche.<ref name="Nelson 2016" /><ref name="Smith 1986" />
Arten
Zehn der elf Arten gehören zur Gattung Serrivomer. Daneben gibt es noch die monotypische Gattung Stemonidium mit nur einer Art.
- Serrivomer <templatestyles src="Person/styles.css" />Gill & Ryder, 1883
- Serrivomer beanii <templatestyles src="Person/styles.css" />Gill & Ryder, 1883
- Serrivomer bertini <templatestyles src="Person/styles.css" />Bauchot, 1959
- Serrivomer garmani <templatestyles src="Person/styles.css" />Bertin, 1944
- Serrivomer jesperseni <templatestyles src="Person/styles.css" />Bauchot-Boutin, 1953
- Serrivomer lanceolatoides (<templatestyles src="Person/styles.css" />Schmidt, 1916)
- Serrivomer neocaledoniensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Bauchot, 1959
- Serrivomer samoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Bauchot, 1959
- Serrivomer schmidti <templatestyles src="Person/styles.css" />Bauchot-Boutin, 1953
- Serrivomer sector <templatestyles src="Person/styles.css" />Garman, 1899
- Stemonidium <templatestyles src="Person/styles.css" />Gilbert, 1905
- Stemonidium hypomelas <templatestyles src="Person/styles.css" />Gilbert, 1905
Einzelnachweise
<references> <ref name="Nelson 2016"> Joseph S. Nelson, Terry C. Grande, Mark V. H. Wilson: Fishes of the World. Wiley, Hoboken, New Jersey, 2016, ISBN 978-1-118-34233-6. S. 151–152.</ref> <ref name="Smith 1986"> Margaret Mary Smith, Phillip C. Heemstra: Smiths' Sea Fishes. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1986. ISBN 3-540-16851-6. S. 191.</ref> </references>
Weblinks
- Sägezahn-Schnepfenaale auf Fishbase.org (englisch)