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Ryūkoku-Universität

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Ryūkoku-Universität
Gründung 1639/1922
Trägerschaft privat
Ort Fushimi-ku, Kyōto
Land Japan
Leitung Takashi Irisawa<ref>https://www.ryukoku.ac.jp/english2/about/e_greeting.html</ref>
Studierende 19.389 (Mai 2008)<ref name="facts">https://www.ryukoku.ac.jp/english2/about/facts.html Facts and Figures, auf Englisch.</ref>
Mitarbeiter 1.470<ref name="facts" />
Website www.ryukoku.ac.jp
Datei:170128 Ryukoku University Omiya Campus Kyoto Japan06s3.jpg
Das Hauptgebäude im Ōmiya-Campus, gebaut 1879

Die Ryūkoku-Universität (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ryūkoku daigaku) ist eine japanische private Universität, die von der buddhistischen Jōdo-Shinshū-Schule Honganji-ha getragen wird. Der Hauptcampus liegt in Fukakusa-Tsukamotochō, Fushimi-ku, Kyōto in der Präfektur Kyōto.

Geschichte

Die Universität wurde 1639 als Gakuryō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wörtlich: „Studentenwohnheim“) vom Tempel Nishi Hongan-ji gegründet. Die Schule benannte sich 1655 in Gakurin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „Priesterschule“), 1876 dann in Daikyōkō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wörtlich: „große Schule“). 1879 wurden die neuen Schulgebäude im heutigen Ōmiya-Campus gebaut.

Sie entwickelte sich 1905 zu einer Fachschule, die Bukkyō Daigaku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „Buddhistische Hochschule“; nicht die heutige Bukkyō-Universität) hieß. 1922 erhielt sie den Universitätsstatus und wurde in Ryūkoku-Universität umbenannt. Der Schulname Ryūkoku (dt. „Drachental“) kommt vom Bergnamen (sangō) des Nishi Hongan-ji.

1960 eröffnete sie den Fukakusa-Campus (heutigen Hauptcampus), der die ehemalige Militärbasis der United States Army war. Sie war zuerst eine geisteswissenschaftliche Universität und gründete im neuen Campus mehr Fakultäten: Volkswirtschaftslehre (1961), Betriebswirtschaftslehre (1966), und Rechtswissenschaft (1968). 1989 gründete sie ihren dritten Campus im Ōtsu in der Präfektur Shiga, und fügte dort Fakultäten hinzu: Natur- und Ingenieurwissenschaften (1989), Sozialwissenschaften (1989), und Internationale Kulturwissenschaft (1996).

Fakultäten

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    • Fakultät für Natur- und Ingenieurwissenschaften
    • Fakultät für Sozialwissenschaften
    • Fakultät für Internationale Kulturwissenschaft

Siehe auch

Weblinks

Commons: Ryūkoku-Universität – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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