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Rosa Lachenmeier

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Rosa Lachenmeier (* 13. März 1959 in Basel) ist eine Schweizer Künstlerin in den Bereichen Malerei, Fotografie und Künstlerbuch. Sie lebt und arbeitet in Birsfelden bei Basel.

Leben und Wirken

Aufgewachsen in Basel kam sie schon früh mit der Kunst in Berührung (Museen in Basel, Art Basel). Bereits während ihrer Schulzeit am Gymnasium Bäumlihof belegte sie Zeichenkurse an der Schule für Gestaltung Basel. Nach der Matura und einem Jahresaufenthalt in Genf studierte sie von 1979 bis 1983 Lehramt für Bildende Kunst an der Schule für Gestaltung Basel. Neben ihren Hauptstudium belegte sie Vorlesungen zur Filmgeschichte, die sie mit der Ausstellung «Architektur für die Nacht – Kino-Architektur» 1990 im Schweizerischen Architekturmuseum<ref>Rosa Lachenmeier und Werner Jehle: Architektur für die Nacht – Kino-Architektur, Hrsg. Schweizerisches Architekturmuseum (Ausstellungskatalog), Basel 1990, ISBN 3-905065-14-2.</ref> abschloss. Von 1985 bis 2018 unterrichtete sie als Dozentin an der Schule für Gestaltung Basel. Sie beteiligt sich seit 1985 als freischaffende Künstlerin an Ausstellungen und Kunstmessen. Ab 1991 folgen Arbeitsaufenthalte in Amsterdam, Berlin und New York.

Werk

Datei:Lachenmeier Rosa 002.jpg
Rosa Lachenmeier: Malerpalette, Acryl auf Schallplatten, 1985
Datei:Lachenmeier Rosa 001.jpg
Rosa Lachenmeier:
Anarchie und System, Ausstellung im Stapelhaus Köln, 2011

Rosa Lachenmeier kombiniert in ihrem Werk vorwiegend Malerei und Fotografie und setzt damit in den Bereichen Collage<ref>Roland Nachtigäller, Burkhard Leismann (Hrsg.): Ruhe-Störung – Streifzüge durch die Welten der Collage. Kunstmuseum Ahlen und MARTa Herford, 2013, S. 197.</ref> und Fotoübermalung neue Akzente.

Gleich nach dem Studium befasste sie sich mit den Möglichkeiten, alltägliche Objekte als Bildträger für die Malerei zu verwenden. Es entstanden die Bilder auf Schallplatten, Teller oder Hemden. Mit ihren Bildschirmobjekten Ende der 1980er Jahre reflektierte sie mediale Bedingungen unserer Zeit und mit dem Blick auf die Erde stellte sie Fragen zu unserer sich stetig verändernden Wahrnehmung.<ref>Robert Schiess: Rosa Lachenmeier – Weltbilder. BookART, Basel 1992. S. 5–13</ref>

Seit den 1990er Jahren widmet sie sich dem Künstlerbuch als Träger eines künstlerischen Konzepts, mal als Dialog von Wort und Bild, mal als visuelle Abfolge von Bild-Metamorphosen. Diese Artist’s Books wurden von Printed Matter<ref>Printed Matter bookstore at Dia: We ship Books around the World. Catalog Spring 1991, New York, S. 15.</ref> in New York und Boekie Woekie<ref>Boekie Woekie. the artist-run bookstore for books by artists in Amsterdam. Website von Boekie Woekie</ref> in Amsterdam vertrieben, beides von Künstlern betriebene und auf Künstlerbücher spezialisierte Läden.

Bekannt geworden ist Rosa Lachenmeier mit ihrer architekturbezogenen Malerei, die sie unter dem Titel Anarchie und System<ref>Susanne Buckesfeld: Rosa Lachenmeier, Anarchie und System. Galerie Mäder, Basel 2009, ISBN 978-3-905483-72-7, S. 9–12.</ref> zusammenfasst. Dabei arrangiert sie Gruppen von Bildern unterschiedlichen Formats immer wieder neu, je nach architektonischer Gegebenheit. Ein weiterer Schwerpunkt bilden Werkgruppen, die sich einzelnen Städten widmen.<ref>Chris de Bueger: Rosa Lachenmeier – Pieces of Amsterdam, Amsterdam 2000.</ref> Auf ihren Streifzügen fängt sie ihre Eindrücke mit der Kamera zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten aus verschiedenen Perspektiven ein, so dass sich immer neue Blickwinkel ergeben. Daraus entstehen verdichtete, filmisch anmutende Kompositionen aus Fotografie und Malerei. In der Werkgruppe Green City erweitert sie ihre Werke mit Materialien wie Metall und Plexiglas.

Ein Langzeitprojekt ist ihre Beschäftigung mit dem Motiv der Brücke, seien es Darstellungen von Brücken in Frankfurt oder New York. Seit 2018 porträtiert sie alle gebauten Rheinübergänge von Graubünden bis in die Niederlande und präsentiert diese in Ausstellungshäusern entlang des Rheins<ref>Rhein–Brücken–Reise, abgerufen am 26. Februar 2026. Publikation online</ref>.

Ausstellungen

Special Location

Datei:Lachenmeier Rosa 003.jpg
Subkulinaria, Brückenhohlraum mit Werken von Rosa Lachenmeier, 2008
Datei:Lachenmeier Rosa 005.jpg
MAGIC, Einblick in die Ausstellung von Rosa Lachenmeier im Schiff Willi, 2015.
Datei:Blick in die Ausstellung «Serendipity» von Rosa Lachenmeier im Kunstverein Familie Montez, Frankfurt am Main, 2022.jpg
Blick in die Ausstellung Serendipity von Rosa Lachenmeier im Kunstverein Familie Montez, Frankfurt am Main, 2022.
Datei:Blick in die Ausstellung «Rheinreise» von Rosa Lachenmeier im Markgräfler Museum Müllheim, 2022.jpg
Blick in die Ausstellung Rheinreise von Rosa Lachenmeier im Markgräfler Museum Müllheim, Müllheim im Markgräflerland, 2022.
Datei:Blick in die Ausstellung «Green City» von Rosa Lachenmeier in der Galerie Sarasin Art, Basel, 2021.jpg
Blick in die Ausstellung Green City von Rosa Lachenmeier in der Galerie Sarasin Art, Basel, 2021.

In der Reihe Special Location nutzt Lachenmeier für ihre Ausstellungen aussergewöhnliche Orte wie den Hohlraum der Deutzer Brücke in Köln (Subkulinaria, 2008) oder den Dachboden eines ausgedienten Zeughauses (mobil machen, 2010)<ref>mobilmachen, Kunst im Zeughaus Gelterkinden, Hrsg. Ursula Pfister, Gelterkinden, 2010, S. 38–39</ref>. Dabei ist der Bezug der Arbeiten zum jeweiligen Ort essentiell. Im August 2015 wählte sie das historische Kanalschiff Willi<ref>Website des Schiffsbesitzers Verein Historische Binnenschifffahrt</ref>, eine Péniche als Special Location, um im Basler Rheinhafen die ortsspezifische Ausstellung MAGIC einzurichten. Der Laderaum des 1909 gebauten, ehemaligen Treidelschiffs wurde roh belassen und die speziell für den Raum konzipierten Bilder mit Hafenmotiven von der Decke gehängt. Vergleichbare Projekte folgten 2016 an der Weseler Werft in Frankfurt am Main<ref>Bridges–Brücken, Kunst im Schiff Willi, Frankfurt am Main, 2016. Publikation online</ref>, 2017 zur Kult(o)urnacht in Speyer<ref>Stadtleben – Citylife, Kunstverein Speyer, 2017. Publikation online</ref> und 2018 zur ExtraSchicht im Ruhrgebiet. Abseits vom Kunstbetrieb präsentierte sie ihre Werke in einem neuen Kontext: Die zeitgenössischen Werke traten in einen spannungsreichen Kontrast zum historischen, funktionell eingerichteten Frachtraum, in dem die Spuren des vergangenen Jahrhunderts Geschichten erzählen.<ref>SPECIAL LOCATION, Kunst im Schiff Willi, 2025. Publikation online</ref>

Auswahl von Ausstellungen

Ausstellungen und Zusammenarbeit mit folgenden Kunstgalerien (Auswahl):<ref>Rosa Lachenmeier, Ausstellungen - Exhibitions 1985–2019 Publikation online</ref>

  • seit 2019: Galerie Sarasin Art, Basel
  • seit 2018: Galerie Stahlberger, Weil am Rhein
  • seit 1998: Galerie AdK, Actuele Kunst<ref>Aart van Zoest: Galerie AdK 10 jaar, Hrsg. Galerie AdK Actuele Kunst, Amsterdam 2008, S. 52–55.</ref><ref>Galerie AdK, Actuele Kunst in Amsterdam Website der Galerie AdK</ref>, Amsterdam
  • 2001–2017: Galerie Mäder, Basel<ref>Christoph Eymann: 20 Jahre Galerie Mäder Basel, Publikation zur gleichnamigen Ausstellung, Galerie Mäder, Basel 2005, S. 30–31, 60, 62.</ref>
  • 1992–1996: Galerie Jansen & Kooy, Amsterdam

Auswahl von weiteren Ausstellungen:

  • 2025: Begegnung: Raron – Rilke – Rose, Museum auf der Burg, Raron
  • 2024: Weltwissen, Hans Erni Museum, Luzern<ref>Heinz Stahlhut: Weltwissen. Die Enzyklopädie von Diderot über Hans Erni bis heute. Hans Erni Stiftung und Hans Erni Museum (Hrsg.), Luzern 2024, S. 56–60, 82.</ref>
  • 2024: Come and Go, Sarasin Art, Basel
  • 2023: Faszination Wasser, Hagnauer Museum, Hagnau am Bodensee
  • 2022–2023: Rheinreise, Markgräfler Museum Müllheim im Blankenhorn-Palais, Müllheim im Markgräflerland<ref>Markus Moehring, Lenita Claassen: Der Rhein – Le Rhin. 3 Länder – 38 Ausstellungen. Dreiländermuseum (Hrsg.), Lörrach 2022, ISBN 978-3-96176-186-9, S. 158.</ref>
  • 2022: Serendipity, Kunstverein Familie Montez, Frankfurt am Main
  • 2021: Green City, Sarasin Art, Basel
  • 2020: Kunst-Stoff Plastik, Hans Erni Museum, Luzern<ref>Heinz Stahlhut: Kunst-Stoff Plastik. Hans Erni Stiftung und Hans Erni Museum (Hrsg.), Luzern 2020, S. 38, 44.</ref>
  • 2019: Hidden Paradise, Galerie Sarasin Art, Basel<ref>Alexander Sarasin: Rosa Lachenmeier / Martin Oeggerli, Hidden Paradise. Sarasin Art, 2019 Basel</ref>
  • 2018: Stadtlichter, Museum Strom und Leben, Umspannwerk Recklinghausen
  • 2017: Stadtleben–Citylife, Kunstverein Speyer
  • 2016: Architektonische Impressionen, Haus der Modernen Kunst, Staufen
  • 2013: Streifzüge durch die Welten der Collage, Kunstmuseum Ahlen und MARTa Herford<ref>Roland Nachtigäller, Burkhard Leismann (Hrsg.): Ruhe-Störung – Streifzüge durch die Welten der Collage. Kunstmuseum Ahlen und MARTa Herford, 2013, S. 197.</ref>
  • 2013: Museum in der Lände, Kressbronn am Bodensee<ref>40 Jahre Ausstellungen, In Bildern die Welt erfahren, Hrsg. Galerie Lände in Kressbronn a.B., 2013, S. 44–45.</ref>
  • 2012: Museum in der Lände, Kressbronn am Bodensee
  • 2011: Dreiländermuseum, Lörrach, Kunstraum Stapelhaus, BBK, Köln
  • 2010: Birsfelder Museum, Birsfelden
  • 2008: Art Karlsruhe, Galerie Mäder, Karlsruhe<ref>One Artist, Hrsg. art KARLSRUHE, Karlsruhe 2008, S. 156–157.</ref>
  • 2007: Kunsthalle Palazzo, Liestal
  • 2005: Galerie Epikur, Wuppertal<ref>Realität und Geheimnis, Hrsg. Galerie Epikur, Wuppertal 2005, S. 22–25.</ref>
  • 2004: Art Frankfurt, Galerie Mäder, Frankfurt a.M.<ref>art frankfurt, Hrsg. Messe Frankfurt 2004, S. 114.</ref>
  • 2003: Birsfelder Museum und ROXY Birsfelden
  • 2002: Kulturhaus Teufelhof Basel; Galerie Billing Bild, Baar
  • 1994: Multiple World, The Atlanta College of Art Gallery, Atlanta<ref>Peter Frank, Judith Hoffberg: Multiple World: An International Survey of Artists’ Books, Hrsg. Atlanta College of Art Gallery, Atlanta 1994, S. 132.</ref>

Publikationen

Ausstellungskataloge und Monografien

  • Esther Keller, Nino Haase, Rosa Lachenmeier, Rhein–Brücken–Reise, ein Kunstprojekt von Rosa Lachenmeier, zweite, aktualisierte Ausgabe, Birsfelden/Basel 2025.<ref>Rhein–Brücken–Reise, abgerufen am 26. Februar 2026. Publikation online</ref>
  • Diethard Hubatsch u. a.: Rosa Lachenmeier, Faszination Wasser. Heimat- und Geschichtsverein Hagnau am Bodensee e.V. (Hrsg.), Hagnau am Bodensee 2023.
  • Heinz Stahlhut, Jan Merk: Rosa Lachenmeier, Rheinreise – Au long du Rhin. Edition Markgräflerland, Müllheim im Markgräflerland 2022.
  • Rosa Lachenmeier, Ausstellungen – Exhibitions 1985–2019, Birsfelden 2019.<ref>Rosa Lachenmeier, Ausstellungen - Exhibitions 1985–2019 Publikation online</ref>
  • Alexander Sarasin: Rosa Lachenmeier / Martin Oeggerli, Hidden Paradise. Sarasin Art, 2019 Basel, ISBN 978-3-9524956-1-2.
  • Maria Leitmeyer, Klaus Fresenius: Rosa Lachenmeier, Stadtleben – Citylife, Hrsg. Kunstverein Speyer, Speyer 2017.
  • Viola Hildebrand-Schat, Erhard Metz: Bridges – Brücken , Rosa Lachenmeier, Special Location, Kunst im Schiff Willi, Weseler Werft, Frankfurt am Main 2016. Basel 2016.
  • Nana Badenberg, Roswitha Frey: Magic – Rosa Lachenmeier, Kunst im Schiff Willi, Basler Rheinhafen, August 2015. Basel 2015.
  • Heinz Stahlhut, Patrick Marcolli: Rosa Lachenmeier ...and then we take Berlin. Galerie Mäder, Basel 2014, ISBN 978-3-906172-30-9.
  • Susanne Buckesfeld: Rosa Lachenmeier – Anarchie und System. Galerie Mäder, Basel 2009, ISBN 978-3-905483-72-7.
  • Hans-Joachim Müller: Rosa Lachenmeier – Stadt–Licht. Galerie Mäder, Basel 2007, ISBN 978-3-905483-68-0.
  • Patrick Marcolli: Rosa Lachenmeier – Unterwegs. Ed. Franz Mäder, Basel 2003.
  • Aurel Schmidt: Rosa Lachenmeier – Wasserwerke. Ed. Franz Mäder, Basel 2001, ISBN 3-905483-48-3.
  • Robert Schiess: Rosa Lachenmeier – Weltbilder. BookART, Basel 1992, ISBN 3-9520268-1-6.

Künstlerbücher

Datei:Bookart Sonnenlicht 005.jpg
Künstlerbuch von Rosa Lachenmeier: Sonnenlicht – Sunlight, BookART, Basel 1995.
  • Serendipity. Rosa Lachenmeier, BookART, Birsfelden 2022.
  • The Sound of New York Bridges. Rosa Lachenmeier, BookART, Birsfelden 2020, [[Spezial:ISBN-Suche/{{#if:trim|978-3-9520268-8-3}}|ISBN {{#if:trim|978-3-9520268-8-3}}]].
  • Bridges – Brücken. Text von Rosa Lachenmeier, Basel 2016.
  • Mäder Heft Siebzehn. Text von Martin Zingg, Edition Franz Mäder, Basel 2011, ISBN 978-3-905483-86-4.
  • Vorübergehend. Text von Rudolf Bussmann, Edition Franz Mäder, Basel 2003.
  • Biotop – Biotope. BookART, Basel 1999, ISBN 3-9520268-7-5.
  • Auf dem Terrain des Lebens – On life's terrain. BookART, Basel 1997, ISBN 3-9520268-6-7.
  • Stadtleben – Citylife. BookART, Basel 1996, ISBN 3-9520268-5-9.
  • Sonnenlicht – Sunlight. Text von Hedy Graber. BookART, Basel 1995, ISBN 3-9520268-4-0.<ref>Peter Huemer: Copy Book Art international. Galerie Maerz, Linz 1996, S. 68–69.</ref>
  • Herzschlag – Heartbeat. Text von Hedy Graber. BookART, Basel 1994, ISBN 3-9520268-3-2.
  • News. BookART, Basel 1993, ISBN 3-9520268-2-4.<ref>Peter Frank, Judith Hoffberg: Multiple World: An International Survey of Artists’ Books. Hrsg. Atlanta College of Art Gallery, Atlanta 1994, S. 132.</ref>
  • Sequenz der Satelliten. BookART, Basel 1992, ISBN 3-9520268-0-8.
  • Planet. Zeig-Verlag, Basel 1990, ISBN 3-909237-01-0.<ref>Viola Hildebrand-Schat: Kunst verbucht. Mirabiblia, Forschungsbeiträge zum Künstlerbuch, Hrsg. Ulrich Ernst und Monika Schmitz-Emans, Ch. A. Bachmann Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-941030-49-7, S. 91–96.</ref>

Sammlungen

Werke von Rosa Lachenmeier befinden sich in Sammlungen von Museen, Firmen und Privaten.

  • Dreiländermuseum, Lörrach
  • Hagnauer Museum, Hagnau am Bodensee
  • Markgräfler Museum Müllheim, Müllheim im Markgräflerland
  • Museum in der Lände, Kressbronn am Bodensee<ref>Website der Lände Kressbronn, abgerufen am 6. März 2024</ref>
  • Kunstwerk Sammlung Klein
  • Dachser, Intelligent Logistics
  • Bouwfonds Art Collection, Hoevelaken Niederlande<ref>Room with a View – the Bouwfonds art collection, Fons van Meijgaarden, Hoevelaken Niederlande 2006, ISBN 90-810882-1-1, S. 158.</ref>
  • Joan Flasch Artists´ Book Collection, Chicago<ref>Joan Flasch Artists´ Book Collection, Chicago Website</ref>
  • The Artists’ Book Collection of the Banff Center, Paul D. Fleck Library & Archives, Alberta, Kanada<ref>The Artists’ Book Collection of the Banff Center, Paul D. Fleck Library & Archives, Website</ref>
  • Julia Vermes Collection, Basel<ref>Susanne Padberg: Im Zauber der Künstlerbücher. Aus der Sammlung von Julia Vermes. Collection Julia Vermes, Basel 2022, ISBN 978-3-033-08710-1, S. 151.</ref>

Weblinks

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  • Online-Publikationen von und über Rosa Lachenmeier auf Yumpu

Einzelnachweise

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