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Rohracker

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{{#if: behandelt den Stadtteil von Stuttgart. Zum Fußballspieler siehe Dominik Rohracker, zum Radrennfahrer Peter Rohracker.

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Rohracker ist ein Stadtteil der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Zusammen mit den Stadtteilen Hafen, Hedelfingen und Lederberg bildet es den südöstlichen Stadtbezirk Hedelfingen.

Geschichte

Datei:20190818 Stuttgart-Rohracker.jpg
Rohracker (2019)

Die benachbarte Gemeinde Sillenbuch gehörte lange zu Rohracker und wurde erst 1819 selbständig. Rohracker wurde im Zuge der Verwaltungsreform des Landes Württemberg 1818 zum Oberamt Cannstatt zugeteilt, das bis zu seiner Auflösung Teil des Neckarkreises war.
siehe auch Burg Rohreck

1923 war Rohracker nach Auflösung des Oberamts Cannstatt dem Amtsoberamt Stuttgart zugeordnet und wurde zum 1. April 1937 nach Stuttgart eingemeindet und dann als Stadtteil geführt. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden in der in den 1970er Jahren abgerissenen Turnhalle im Bußbachtal Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion untergebracht. Auch in der bis 1979 bestehenden Nudelfabrik Funck in der Tiefenbachstraße wurden Zwangsarbeiterinnen beschäftigt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Seit 1956 ist Rohracker dem Stadtbezirk Hedelfingen zugeordnet.

Vom zeitweiligen Mais-Anbau ('Welschkorn') in den Weingärten Rohrackers kommt die mundartliche Umschreibung Welschkornhausen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die Bewohner des Stadtteils werden bis heute auch Welschkorneber genannt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Verkehr

Rohracker ist über die Ausfahrt Hedelfingen der Bundesstraße 10, die Stadtbahn-Linien U9 und U13 (bis Hedelfingen) sowie über die Buslinie 62 verkehrstechnisch angebunden.

Wappen

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Persönlichkeiten

Sehenswürdigkeiten

Datei:Stuttgart-Rohracker Evang. Bernhardskirche 2.JPG
Bernhardskirche

Neben modernen Wohnsiedlungen wird das Ortsbild von liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern im Ortszentrum um die Dorfkirche geprägt.

Literatur

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />