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Rohrach (Iller)

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Vorlage:Infobox Fluss

Die Rohrach ist ein fast 18 km langer, linker und südlicher Zufluss der Iller im Landkreis Oberallgäu und zuletzt auf dessen Grenze zum Landkreis Unterallgäu in Bayern. Er mündet an der Fluhmühle von Markt Legau.

Geographie

Verlauf

Die Rohrach entspringt auf etwa Vorlage:Höhe am Ostrand des Kürnacher Walds rund 700 m nordöstlich des Bergs Dürrer Bichl (auch Dürrer Bühl genannt) und etwa 500 m nordnordwestlich des Bergs Blender, die beide Höhen von über (Vorlage:Höhe) erreichen. Ihre Quelle liegt weniger als 200 Meter südlich des Wiggensbacher Weilers Staudach. Unterhalb ihres Ursprungs bildet sie die kleine Rohrachklamm mit steilen Abhängen und Felswänden.

Auf ihrem Weg Richtung Nordnordwesten durchquert die Rohrach – abgesehen vom am Oberlauf gelegenen Wiggensbach – insbesondere landwirtschaftlich genutzte Flächen, Feuchtwiesen und Wälder. Auf seinem letzten Kilometer wendet sich der Bach nach Osten und ist nun das Grenzgewässer zwischen den Landkreisen Oberallgäu und Unterallgäu. Nördlich des Wasserkraftwerks Fluhmühle fließt die Rohrach auf Vorlage:Höhe von links in den Donau-Nebenfluss Iller ein.

Die Rohrach mündet nach 17,5 km langem Weg mit mittlerem Sohlgefälle von etwa 8 ‰ rund 308 Meter unterhalb ihrer Quelle bei Staudach.

Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet der Rohrach ist 23,1 km² groß und liegt naturräumlich überwiegend im Iller-Jungmoränenland. Der oberste Lauf noch vor Wiggensbach liegt jedoch im südwestlich angrenzenden Adelegg und der Bach hat danach ein paar ebenfalls in dieser Berglandschaft entstehende linke Zuflüsse. Am untersten Lauf kurz vor und dann nach der Ostwende der Rohrach grenzt linksseits das Untere Illertal an dazu einem nur winzigen Gebietsanteil rechts der Rohrach.<ref name="BfL-187" /> Die größten Höhen sind der Dürre Bichl mit ca. Vorlage:Höhe und der Blender mit Vorlage:Höhe um die oberste Talmulde, die zu den Randbergen des Adeleggs gehören.

Zuflüsse

Liste einer Auswahl der Zuflüsse von der Quelle zur Mündung.

Wasserräder

Einst drehten sich fast zwanzig Wasserräder am Ufer der Rohrach, die Kraft für Sägewerke, Kornmühlen und Knochenstampfmühlen lieferten.

Fotos

Einzelnachweise

<references>

   <ref name="BfL-187">Vorlage:GeoQuelle</ref>

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