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Riegelimpfung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Riegelimpfung (syn. Riegelungsimpfung, Inkubationsimpfung) ist eine Impfung, die regional begrenzt nach Ausbruch einer Erkrankung eingeleitet wird. Ziel ist, die weitere Verbreitung des Erregers zu unterbinden, indem eine schnellere Antikörper-Produktion bei Kontaktpersonen hervorgerufen wird.

Eine Riegelimpfung ist notwendig, wenn die lokale Herdenimmunität einen gewissen Anteil unterschreitet, wie es z. B. in Deutschland bei Masern der Fall sein kann („Impfmüdigkeit“).

Beispiele

Erkrankungen, bei denen Riegelimpfungen durchgeführt werden können:

Quellen

<references/>