Rieclachan
| Rieclachan | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Land | Schottland
| |||||
| Region | Campbeltown | |||||
| Geographische Lage | 55° 25′ 36,5″ N, 5° 36′ 40,4″ W
{{#coordinates:55,426798|−5,611211|primary
|
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| Typ | Malt | |||||
| Status | 1934 geschlossen | |||||
| Eigentümer | ||||||
| Gegründet | 1825
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| Gründer | J. Ferguson, J. Harvey, A. Mitchell, A. Wylie | |||||
| Wasserquelle | Crosshill Loch | |||||
| Washstill(s) | 1 × 2139 Gallonen (1885)<ref name=alfi>A. Barnard: The Whisky Distilleries of the United Kingdom, 1887, S. 80.</ref> | |||||
| Spiritstill(s) | 1 × 1600 Gallonen (1885)<ref name=alfi/> | |||||
| Produktionsvolumen | 70.000 Gallonen (1885)<ref name=alfi/> | |||||
Rieclachan war eine Whiskybrennerei in Campbeltown, Kintyre, Argyll and Bute, Schottland. Der erzeugte Brand war somit der Whiskyregion Campbeltown zuzuordnen.
Geschichte
Die Brennerei wurde 1825 von J. Ferguson, J. Harvey, A. Mitchell und A. Wylie gegründet<ref name=buxi><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ulf Buxrud: Lost Scotch Malt Whisky Distilleries 1888–1945, 2000 ( vom 26. April 2015 im Internet Archive)</ref> und lag an der Longrow, der Hauptstraße der Stadt, zwischen den Brennereien Campbeltown und Glengyle.<ref>Eintrag bei lostdistillery.com</ref><ref>Eintrag auf WormTub.com</ref> Die Brennerfamilie Mitchell leitete den Betrieb bis zu seiner Schließung im Jahre 1934.<ref name=buxi/> Rieclachan war die vorletzte von 18 Brennereien, die zwischen 1921 und 1936 in Campbeltown geschlossen wurden. Mit der Aufgabe der Benmore-Brennerei kam es 1936 zur bisher letzten Schließung einer Whiskybrennerei in Campbeltown. Insbesondere die Lagerhäuser der Brennerei sind bis heute teilweise erhalten geblieben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eintrag auf scotlandsplaces.gov.uk ( des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Als Alfred Barnard im Rahmen seiner bedeutenden Whiskyreise im Jahre 1885 die Brennerei besuchte, verfügte sie über eine jährliche Produktionskapazität von 70.000 Gallonen. Es standen je eine Grobbrandblase (Wash Still) und eine Feinbrandblase (Spirit Still) mit Kapazitäten von 2139 beziehungsweise 1600 Gallonen zur Verfügung.<ref name=alfi/>
Weitere Informationen
Einzelnachweise
<references/>