Rhumeaue/Ellerniederung/Gillersheimer Bachtal
Rhumeaue/Ellerniederung/Gillersheimer Bachtal
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| Lage | Südöstlich von Northeim, Landkreis Northeim, Niedersachsen | |||||
| Fläche | 249 ha | |||||
| Kennung | NSG BR 084 | |||||
| WDPA-ID | 165170 | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 51° 39′ N, 10° 7′ O
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| Einrichtungsdatum | 16. Januar 1990 | |||||
| Verwaltung | NLWKN | |||||
Rhumeaue / Ellerniederung / Gillersheimer Bachtal ist ein Naturschutzgebiet im Landkreis Northeim, Niedersachsen.
Allgemeines
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG BR 084 ist circa 249 Hektar groß.<ref name=":0">Steckbrief Naturschutzgebiet "Rhumeaue/ Ellerniederung/ Gillersheimer Bachtal". In: nlwkn.niedersachsen.de. 4. Dezember 2020, abgerufen am 17. September 2025.</ref> Es wurde zum 16. Januar 1990 ausgewiesen und war zunächst circa 930 Hektar groß. Zum 4. Dezember 2020 ging der im Landkreis Göttingen liegende Teil des Naturschutzgebietes im neu ausgewiesenen Naturschutzgebiet „Rhumeaue, Ellerniederung, Schmalau und Thiershäuser Teiche“ über. Das Naturschutzgebiet ist nahezu vollständig Bestandteil des FFH-Gebietes „Sieber, Oder, Rhume“. Oberhalb von Katlenburg grenzt es an das Naturschutzgebiet „Oderaue“, bei Bilshausen und im Bereich des Renshauser Bachs an das Naturschutzgebiet „Rhumeaue, Ellerniederung, Schmalau und Thiershäuser Teiche“. Zwischen Wachenhausen und Lindau grenzt die Südwestgrenze des Naturschutzgebietes an das Landschaftsschutzgebiet „Westerhöfer Bergland - Langfast“. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Northeim.<ref name=":0" />
Lage
Das Naturschutzgebiet liegt südöstlich von Northeim zwischen der Grenze zum Landkreis Göttingen und dem Ortsteil Kaltenburg der Gemeinde Katlenburg-Lindau im Landkreis Northeim.<ref>Naturschutzgebiet "Rhumeaue/ Ellerniederung/ Gillersheimer Bachtal". In: nlwkn.niedersachsen.de. 4. Dezember 2020, abgerufen am 17. September 2025 (Siehe Karte).</ref> Es umfasst einen Abschnitt der Rhume sowie Abschnitte des Gillersheimer und Renshauser Bachs mit ihren Nebengewässern. Das Naturschutzgebiet umfasst auch die Auen der Rhume und der in das Naturschutzgebiet einbezogenen Bäche mit ihren Biotopen wie Röhrichte, Seggenriede und Hochstaudenfluren.
Naturräumlich gehört das Schutzgebiet zum Weser-Leine-Bergland.
Literatur
- Runge, Anne-Margarete: Die Rhumeaue, ein zukünftiges Naturschutzgebiet. In: Böttcher, Friedrich-Karl (Schriftl.): Flußlandschaften im Südharz und im Eichsfeld. 25 Jahre Unterhaltungsverband Rhume - 1963 - 1988. Duderstadt 1988, Seiten 64–66
Weblinks
- „Naturschutzgebiet Rhumeaue / Ellerniederung / Gillersheimer Bachtal“ in der Datenbank des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)
Einzelnachweise
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Ahlewiesen | Altendorfer Berg | Denkershäuser Teich | Holzberg, Denkiehäuser Wald, Heukenberg | Husumer Tal | Klosterberg | Leineniederung Salzderhelden | Mäuseberg und Eulenberg | Moore und Wälder im Hochsolling | Moore und Wälder im Hochsolling, Hellental | Oderaue | Polder I im Hochwasserrückhaltebecken Salzderhelden | Rhumeaue/Ellerniederung/Gillersheimer Bachtal | Selterklippen | Wahrberg | Wald am Großen Streitrodt bei Delliehausen | Wälder am Schäferstein und am Hohen Rott bei Verliehausen | Wälder im östlichen Solling | Wälder im Solling bei Lauenberg | Wälder im südlichen Solling | Wasservogelreservat Northeimer Seenplatte | Weper, Gladeberg und Aschenburg Vorlage:Klappleiste/Ende
- Seiten mit Skriptfehlern
- Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
- Wikipedia:Defekter Dateilink
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- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Schutzgebiet/Bild fehlt
- Naturschutzgebiet im Landkreis Northeim
- Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa
- Schutzgebietsgründung 1990