Rhenus (Personifikation)
Rhenus, in antiken Inschriften auch Rhenus Pater – Vater Rhein – genannt, ist der Name eines keltisch-römischen Flussgottes, der als Personifikation des Rheins galt und mit dem römischen Wassergott Neptun in Verbindung gebracht wurde.
Etymologie
Der lateinische Flussname Rhenus geht auf das keltische Rênos und dies wiederum auf das indoeuropäische H1reiH- für „rinnen“ oder „fließen“ zurück.
Darstellung
Wegen seiner beiden Mündungsarme Waal und Lek nannten die Römer den Fluss „zwiegehörnter Rhenus“ (Rhenus bicornis, Vergil) oder – als Allegorie auf die römische Unterwerfung der „Barbarenvölker“ am Rhein – „Rhenus mit den gebrochenen Hörnern“ (Rhenus cornibus fractis, Ovid).<ref>Horst Johannes Tümmers: Der Rhein. Ein europäischer Fluss und seine Geschichte. Verlag C. H. Beck, München 1999, ISBN 3-406-44823-2, S. 24, 25 und Abb. 7</ref> Rhenus wurde daher als gehörnter, Stier und „Vater aller Nymphen und Flüsse“ (Nympharum pater amniumque, Martial)<ref>Martial 10, 7.</ref> beschrieben.<ref>Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. S. 689 f.</ref> Auch Danuvius, der Flussgott der Donau, wurde mit Hörnern dargestellt.
Frühe Darstellungen der griechischen Kunst zeigen Rhenus meist als Mischwesen, als Stier mit menschlichem Oberkörper, das Gesicht von wallendem Haupthaar und Bart gerahmt. Seit dem 5. Jahrhundert vor Christus verdrängte in den Darstellungen die Menschengestalt den Tierkörper, nur noch die Hörner an der Stirn erinnerten an die ursprüngliche Stiergestalt. Die hellenistische Kunst zeigte den Flussgott in menschlicher Gestalt mit Stierprotomen, auf dem Grund des Flusses liegend, von Wellen umgeben. Oft lehnte er sich auf eine Urne, der Wasser entquillt. Andere Attribute waren Schilfrohr, Ähren oder Füllhorn, eine Anspielung auf seine Funktion als Fruchtbarkeitsgottheit.<ref>Horst-Johannes Tümmers, S. 25</ref>
Antike Riten in Zusammenhang mit Rhenus
Spätantike und byzantinische Autoren berichten mehrmals, dass die Kelten und Germanen Neugeborene ins kalte Wasser des Rheins tauchten, um zu schauen, ob sie ehelich sind, oder auch nur, um sie abzuhärten.<ref>z. B. Iulianus, epist. 191; Libanios, orat. 12, 48; Claudius Claudianus, in Rufin. 2, 112; Nonnos, Dionysiaka etc.</ref> Berichtet wird ferner, dass Römer, Kelten und Germanen ihren Flussgöttern Opfer darbrachten.<ref>Siehe etwa: Ortwin Reich: Vom Beatusberg zum Fort Konstantin: Kirche, Kloster, Festung, Kurzfassung, Koblenz 1997, S. 7, PDF-Datei im Portal oreich.de, abgerufen am 3. Februar 2013.</ref>
Römerzeitliche Weihesteine
Mehrere römerzeitliche Weihesteine sind bis heute gefunden worden, die den Rhenus nennen:
„Vater Rhein“ als Motiv in Kunst, Volkskultur und Politik
Das Motiv des „Vaters Rhein“ wurde im Zuge der Rheinromantik vielfach aufgegriffen,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20141018092050
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}}, Artikel im Portal nrw-stiftung.de, abgerufen am 3. Februar 2013</ref> so etwa bildhauerisch im 19. Jahrhundert von Karl Janssen und Josef Tüshaus im Denkmal Vater Rhein und seine Töchter, im Wrangelbrunnen von Hugo Hagen, im Niederwalddenkmal von Johannes Schilling, im Vater-Rhein-Brunnen von Adolf von Hildebrand, als Kleinplastik im Tafelaufsatz Vater Rhein von Ludwig Brunow zur Hochzeit des deutschen Kronprinzen Wilhelm oder in einem Fries der 1880 geschaffenen Nibelungengrotte im Park der Villa Hammerschmidt.
In seinem Gedicht Der Rhein zeichnete Dichter Friedrich Hölderlin den Strom um 1805 als Bild gelingenden Lebens:
Stillwandelnd sich im teutschen Lande
Begnüget, und das Sehnen stillt
Im guten Geschäffte, wenn er das Land baut –
Der Vater Rhein – und liebe Kinder nährt
In Städten, die er gründet.
1810 bis 1812 schrieb Clemens Brentano Die Mährchen vom Rhein, vier Erzählungen, in denen die fiktiven Erzähler den „Vater Rhein“ mit je einem Märchen unterhalten, um geliebte Menschen zurückzuerhalten, die im Rhein ertrunken und versunken sind. Die Rheinmärchen wurden erst 1846 veröffentlicht.
Im satirischen Versepos Deutschland. Ein Wintermärchen (1844) ließ Heinrich Heine in Anspielung auf das ihm chauvinistisch erscheinende Rheinlied von Nikolaus Becker, das die Rheinkrise zwischen Frankreich und den Deutschen Bund reflektierte, seinen „Vater Rhein“ folgende Worte sprechen:
Zu Biberich hab ich Steine verschluckt,<ref>Anspielung auf den Nebeljungenstreich</ref>
Wahrhaftig, sie schmecken nicht lecker!
doch schwerer liegen im Magen mir
die Verse von Niklas Becker.<ref>Caput V, Abs. 5.</ref>
In der Apotheose des Kaisertums, einem um 1880 geschaffenen Zentraltriptychon zur Verherrlichung der deutschen Reichsgründung 1871, nutzte der Maler Hermann Wislicenus die das Reichsadlerwappen flankierenden Personifikationen des Rheins und der Geschichte, um das Rheinland als historische Landschaft des deutschen Kaisertums symbolisch anzudeuten. 1911 schuf Emil Cauer der Jüngere die Figur des „Vaters Rhein“ für den Siegfriedbrunnen auf dem Rüdesheimer Platz in Berlin. 1912 verwendete die Rhenus Transport GmbH den Namen und das Motiv, um einen sinnbildlichen Bezug zu ihrem Gewerbe der Rheinschifffahrt zu verdeutlichen. Im Jahr 1900 komponierte Paul Lincke für seine Operette Fräulein Loreley den Festmarsch Vater Rhein.
1960 textete Heinz Korn unter humoristischer Verwendung des Vater-Rhein-Motivs den Karnevalsschlager Ich hab den Vater Rhein in seinem Bett gesehn. Mit der Zeile „Sag Good Bye dem Vater Rhein“ bemühte der DDR-Sänger Ernst Busch in seinem Lied Ami – go home! das Vater-Rhein-Motiv im Kalten Krieg, um die Vereinigten Staaten zum Abzug aus Deutschland aufzufordern.
Literatur
- Bernhard Maier: Lexikon der keltischen Religion und Kultur (= Kröners Taschenausgabe. Band 466). Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-46601-5, S. ?.
- {{ #if:Rainer Vollkommer|Rainer Vollkommer: |}}{{ #if:Rhenos, Rhenus|Rhenos, Rhenus|Rhenus (Personifikation) }}. In: Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae (LIMC). {{ #ifeq:Supplementum 2009|7|Supplementum 2009, Düsseldorf 2009|Band {{#if:|{{#invoke:FormatNum|roman|7|apo}}|{{#ifexpr: abs 7 < 5000|{{#invoke:FormatNum|roman|7|none}}|{{#invoke:FormatNum|roman|7|over}}}}}}, Zürich/München {{#switch: 7
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- Rainer Vollkommer: Vater Rhein und seine römischen Darstellungen. In: Bonner Jahrbücher, Band 194 (1994), doi:10.11588/bjb.1994.0.61997
- Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3, S. ?.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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