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Rheinisches JournalistInnen Büro

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Rheinisches JournalistInnen Büro
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Rechtsform Kollektiv
Gründung April 1982
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Köln
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Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Personen Kollektiv der Autoren 2011:
Albrecht Kieser
Gerhard Klas
Birgit Morgenrath
Karl Rössel
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Beschäftigte Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website www.rjb-koeln.de

Das Rheinische JournalistInnen Büro ist ein Kollektiv von Journalisten und Fachautoren.

Geschichte und Profil des Kollektivs

Das Büro bestand anfangs, im April 1982, aus zwei Personen: Werner Balsen und Hans Nakielski. Sie produzierten hauptsächlich Beiträge für den Rundfunk. 1983 kamen Karl Rössel und Rolf Winkel hinzu. Die vier Mitglieder vereinbarten die Fortführung des Büros als Kollektiv. Dazu gehörte unter anderem ein gemeinsam geführtes Konto für alle Autoreneinnahmen sowie Sozialabgaben und andere Ausgaben. Die Mitglieder vereinbarten einen Einheitslohn, der aus dem Topf der gemeinsamen Einkünfte bezahlt wurde. Außerdem redigierte das Kollektiv die Einzelbeiträge und -artikel der Mitglieder.

1983 entstand aus den journalistischen Arbeiten das kommerziell nicht erfolgreiche Buch „Ohne Arbeit geh'ste kaputt. Reportagen aus dem Innenleben der Krise.“ 1989 folgten mehrere Publikationen, die von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gestützt wurden. 1991 verstärkte sich die Arbeit für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten, unter anderem für die WDR-Sendereihe „Dritte Welt“.

Die Besetzungen wechselten mehrfach. 1995 bestand das Kollektiv aus fünf Autoren, in der Mehrheit aus Frauen. Sie änderten den Namen in „Rheinisches JournalistInnen Büro“. Ende 1996 wurde eine Erhöhung des Einheitslohnes beschlossen. Ab 1996/1997 wandte man sich verstärkt dem Thema „Afrika“ zu. 1999 gründeten Mitglieder des Büros den Verein „recherche international e.V.“<ref>recherche international e.V., Wanderausstellung: Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg (eingesehen am 19. April 2011)</ref>

Publikationen

Mediale Rezeption

  • Dirk Eckert, Volksstimme, 10. Juli 2003, Journalismus im Kollektiv<ref>Dirk Eckert Rezension (eingesehen am 19. April 2011)</ref>
  • Wilfried Dubois, SoZ – Sozialistische Zeitung, August 2003, Seite 19, Widerworte im Kollektiv<ref>Wilfried Dubois Rezension (eingesehen am 19. April 2011)</ref>
  • Zum 20-jährigen Bestehen des rjb gab es zahlreiche Resonanzen zum Kollektiv<ref name="20J">Rheinisches JournalistInnen Büro, Rezeption des Kollektivs zum 20-jährigen Bestehen, offizielle Website (eingesehen am 19. April 2011)</ref>

Auszeichnungen

  • Das Buch des Kollektivs „Unsere Opfer zählen nicht – Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg (Hamburg/Berlin 2005)“ erhielt 2005 die Auszeichnung „Buch des Monats Juli“ und wurde auf etlichen Ausstellungen vorgestellt.<ref>Rezensionen zu „Unsere Opfer zählen nicht“ (eingesehen am 19. April 2011)</ref><ref>Simon Inou, Interview für Afrikanet.info, 21. Juni 2007 Hintergrundgespräch bei www.nadir.org (eingesehen am 19. April 2011)</ref>

Literatur

Weblinks

Fußnoten

<references />