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Rene Pösendorfer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Rene Pösendorfer
Datei:Rene Pösendorfer - DSV Leoben.jpg
Rene Pösendorfer (2008)
Personalia
Geburtstag 2. November 1989
Geburtsort Bruck/MurÖsterreich
Größe 183 cm
Position Torwart
Junioren
Jahre Station
1996–2004 SV Breitenau
2004–2006 DSV Leoben
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
0000–2008 DSV Leoben II
2005–2010 DSV Leoben 40 (0)
2010–2012 Grazer AK 51 (0)
2012–2013 SC Austria Lustenau 5 (0)
2013 SC Austria Lustenau II 3 (0)
2013–2015 FC Lankowitz 59 (0)
2015 FC Lankowitz II 2 (0)
2016 SC Weiz 10 (0)
2016 SC Weiz II 1 (0)
2016–2017 FC Bad Radkersburg 36 (0)
2018–2021 SV Feldbach 60 (0)
2022 TUS Paldau 10 (0)
2022– SV Union Sturm Klöch 63 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2012 Grazer AK (Jugend; Co-Tr.)
2017 FC Bad Radkersburg (Jugend; TW-Tr.)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 16. Juni 2025

Rene Pösendorfer (* 2. November 1989 in Bruck/Mur) ist ein österreichischer Fußballspieler.

Karriere

Der Torhüter begann seine fußballerische Laufbahn in den Nachwuchsmannschaften des SV Breitenau aus Breitenau am Hochlantsch. Aufgrund seines Talents wurde Pösendorfer im Sommer 2004 bereits als 14-Jähriger vom DSV Leoben verpflichtet, wo er ebenfalls im Nachwuchsbereich zum Einsatz kam.

Im November 2005 saß Pösendorfer erstmals in einem Ligaspiel als zweiter Torhüter auf der Ersatzbank der Profis und war auch über den Großteil der ersten Saisonhälfte 2006/07 uneingesetzter zweiter Torhüter. Im Sommer 2007 wurde Pösendorfer gänzlich in den Profikader übernommen und gab am 23. Oktober 2007 gegen die Amateure von Austria Wien (1:2) sein Debüt in einem Meisterschaftsspiel. Seinen ersten Karrierehöhepunkt hatte Pösendorfer am 13. September 2008 im ÖFB-Cup gegen den SK Rapid Wien. Dank seiner guten Leistung musste der österreichische Rekordmeister in die Verlängerung. Letztlich konnte er aber die 1:4-Niederlage nicht verhindern.<ref>Homepage des DSV Leoben: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der DSV Leoben hoffte 90 Minuten auf eine Sensation, letztendlich siegte Rapid in der Verlängerung mit 4:1 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dsv-leoben.at (abgerufen am 28. Oktober 2008)</ref>

Im Sommer 2010 wurde er vom GAK verpflichtet. Nach dessen Konkurs 2012 war er beim SC Austria Lustenau unter Vertrag. Von Sommer 2013 bis 2016 spielte er für den weststeirischen Verein FC Lankowitz. Im Sommer 2016 schloss er sich dem FC Bad Radkersburg an. Seit der Winterpause 2017/18 spielt er für den SV Feldbach und wechselte in der Winterpause 2021/22 zum TUS Paldau. Von diesem ging es im Sommer 2022 weiter zum SV Union Sturm Klöch, bei dem er aktuell (Stand: Juni 2025) noch immer aktiv ist.

Pösendorfer, der seit April 2010 im Besitz der ÖFB-D-Trainerlizenz ist, fungierte bereits kurzzeitig als Co-Trainer im Nachwuchsbereich des Grazer AK und war ebenso kurzzeitig Torwarttrainer im Nachwuchs des FC Bad Radkersburg.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />