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Renate Schubert (Schauspielerin, 1940)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Renate Schubert (* 30. Januar 1940; † 2. Januar 1966 in Köln<ref>Paul S. Ulrich: Biographisches Verzeichnis für Theater, Tanz und Musik/Biographical Index for Theatre, Dance and Music. Berlin Verlag. Arno Spitz GmbH. 1997. Seite 1701. ISBN 978-3-870-61479-9</ref>) war eine deutsche Nachwuchsschauspielerin, die zuletzt an den Städtischen Bühnen Köln engagiert war.<ref name="DBJ" />

Ab der Spielzeit 1962/63 war sie an den Städtischen Bühnen Frankfurt engagiert.<ref>Renate Schubert. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1963. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 71. Jg., Hamburg 1963, S. 223 und S. 618 (Register).</ref><ref>Renate Schubert. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1964. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 72. Jg., Hamburg 1964, S. 251 und S. 655 (Register).</ref> In der Spielzeit 1962/63 war sie außerdem beim Tournee-Theater „Der grüne Wagen“ in München verpflichtet.<ref>Renate Schubert. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1963. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 71. Jg., Hamburg 1963, S. 335 und S. 618 (Register).</ref> Ab der Spielzeit 1964/65 gehörte sie zum Schauspielensemble der Städtischen Bühnen Köln, wo sie ab November 1964 in dem Schauspiel Madame Legros von Heinrich Mann in einer Inszenierung von Max Peter Ammann mitwirkte.<ref>Renate Schubert. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1965. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 73. Jg., Hamburg 1965, S. 323 und S. 653 (Register).</ref><ref>Madame Legros. Aufführungskritik in: Die Zeit vom 6. November 1964.</ref>

Datei:Schubert Familiengrab.jpg
Familiengrab von Bruno H. Schubert, seiner Frau Ingeborg und Tochter Renate auf dem Waldfriedhof Oberrad

Schubert, die in Köln lebte, starb im Januar 1966 im Alter von 25 Jahren an einem Herzkollaps.<ref name="DBJ">Deutsches Bühnen Jahrbuch 1966, S. 110 Online</ref><ref>Deutsches Bühnen-Jahrbuch, Band 74, S. 374 Online.</ref>

Persönliches

Schubert war die Stieftochter des Bierunternehmers Bruno H. Schubert.<ref>Das bittere Erbe des Bierkönigs., Spiegel Online vom 10. Juli 2013 (Abgerufen am 10. Juli 2013).</ref>

Einzelnachweise

<references/>

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