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René Meyer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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René Meyer (2004)

René Meyer (* 25. Juli 1970 in Leipzig) ist ein deutscher Journalist und Sachbuch-Autor. Er arbeitet in Leipzig mit dem Schwerpunkt Computer und digitale Medien. Regelmäßig schreibt er für heise online.

Leben und Wirken

Meyer beschäftigte sich bereits während der Schulzeit in den 1980er Jahren mit Heimcomputern und Programmiersprachen.<ref>Der König der Schummler, Stern.de, 26. August 2005</ref> Nach dem Abitur sammelte er Erfahrungen als Software-Entwickler und nahm 1991 ein Informatik-Studium an der Universität Leipzig auf, das er jedoch zugunsten seiner Arbeit als Journalist und Autor abbrach.<ref>Der Herr der Konsolen - Stern.de - 15. Januar 2008</ref> Von 2006 bis 2008 studierte er berufsbegleitend an der SAW – Akademie für Marketing und Kommunikation Leipzig.<ref>Profil auf MogelPower.de</ref>

Meyer ist Autor zahlreicher Sachbücher. 1992 gründete er sein Die Schreibfabrik, das eine Reihe von Online-Magazinen rund um Computerspiele betreibt,<ref name=":0">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> darunter MogelPower.de. Meyers Wandermuseum Haus der Computerspiele stellt regelmäßig auf Messen und Festivals aus und galt früher im Guinness-Buch der Rekorde als weltgrößte Sammlung von Spielkonsolen.<ref name=":0" /> Meyer richtet gemeinsam mit Partnern wie zum Beispiel der HTWK Leipzig und der Koelnmesse Veranstaltungen aus, darunter die Lange Nacht der Computerspiele in Leipzig und die Retro-Schau auf der Gamescom in Köln.<ref name=":0" />

Meyer ist verheiratet und hat zwei Kinder.<ref name="Spon" />

MogelPower

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Seit 1993 pflegt Meyer die Datenbank MogelPower, eine Sammlung von Schummelcodes (Cheats) und Lösungen für Computerspiele. Aus ihr sind rund 25 Bücher, mehrere CD-ROMs sowie die Website Mogelpower.de hervorgegangen.<ref name="MZ">Endlich unbesiegbar, mz-web.de, 28. Dezember 2015</ref> Das Schwesterprojekt Easter Eggs sammelt seit 1999 Easter Eggs, versteckte Gags in Computerprogrammen und DVDs.<ref>Eier ohne Cholesterin, WAZ, 21. März 2008</ref> Sie erschienen 2000 ebenfalls in Buchform. 2005 startete Mogelpower.com als deutsch-englische Meta-Suchmaschine für Spiele-Inhalte. Sie durchsucht Onlinemagazine nach Nachrichten, Testberichten, Cheats und Downloads.

Haus der Computerspiele

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Haus der Computerspiele auf der Gamescom 2010

Im Rahmen seiner Arbeit trug Meyer eine Computerspiele-Sammlung zusammen, die 2007 ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde.<ref>"Weltrekord für Mr. Konsole" – Focus</ref><ref name="Spon" /> Sie umfasst 30.000 Exponate, darunter 1.000 Spielkonsolen, Heimcomputer und LCD-Spiele, 10.000 Spiele, Zubehör wie Eingabegeräte und Monitore sowie mehrere tausend Fachzeitschriften und Bücher. Die Sammlung wird als Wanderausstellung unter dem Namen Haus der Computerspiele auf Publikumsmessen wie der Gamescom, auf Kongressen und Festivals sowie in Museen gezeigt.<ref name="Spon">"Der Konsolenkönig aus Leipzig" – Spiegel Online, 12. Oktober 2009</ref> 2019 verlor Meyers Sammlung den Titel der Guinness World Records an Linda Guillory.<ref>Largest collection of playable gaming systems – Guinness World Record</ref>

Engagement für Computerspiele

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Meyer engagiert sich für ein besseres Image von Computerspielen und unterstützt die Entwicklerszene, beispielsweise durch Aktivitäten rund um das Haus der Computerspiele.<ref>Games-Award prämiert Innovationen aus Sachsen - Mitteldeutsches Magazin</ref> Seit 2001 lädt Meyer außerdem Entwickler, Dozenten, Künstler, Journalisten und Händler zu monatlichen Treffen ein.

2004 und 2006 verfasste Meyer die offiziellen Bücher zur Games Convention, die mit der Welt der Computerspiele vertraut machen sollen. 2007 startete er gemeinsam mit Klaus Bastian an der HTWK Leipzig die Lange Nacht der Computerspiele.<ref>Lange Nacht der Computerspiele in Leipzig. Leipziginfo.de, abgerufen am 21. März 2024.</ref> Seit 2009 gestaltet Meyer zusammen mit anderen Sammlern und Vereinen die Retro Area auf der Gamescom. Sie umfasst mittlerweile einen 1.600 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand.<ref>Retro Area @ Gamescom</ref>

Meyer war 2010 Mitbegründer von Kreatives Leipzig e. V. Er ist als Vorstandsmitglied vom FKSFL – Freundeskreis Science Fiction Leipzig e. V. in die Organisation des Literaturfestivals Elstercon eingebunden.<ref>FKSFL.de</ref>

Bis zu ihrer Auflösung war er Mitglied der Akademie des Deutschen Entwicklerpreises; von 2012 bis 2019 war er in der Jury des Gamescom Awards<ref>Gamescom Award 2019 Gewinner - GamesWirtschaft.de - 25. August 2019</ref>; derzeit ist er in der Jury des Deutschen Entwicklerpreises.<ref>Deutscher Entwicklerpreis - Jury</ref>

Bücher (Auswahl)

  • PCs optimal konfigurieren. International Thomson Publishing, Bonn 1994, ISBN 3-929821-84-2.
  • mit Sven Letzel: Spielen ohne Frust. Ohne Probleme sofort losspielen. Heyne, München 1998, ISBN 3-453-14253-5.
  • mit Sven Letzel, Thomas Köhre: Der optimale Spiele-PC. Markt & Technik, München 2001, ISBN 3-8272-5957-6.
  • mit Holger Dörnemann: Anforderungsmanagement kompakt. Spektrum, Heidelberg/Berlin 2003, ISBN 3-8274-1447-4.
  • Firefox – Tipps, Tricks, Hacks. Markt & Technik, München 2005, ISBN 3-8272-6914-8.
  • Mogel-Power 2006 für PlayStation 2. X-Games, München, 2005, ISBN 3-8272-9131-3.
  • GC – Fünf Jahre spielen in Leipzig (Das Buch zur Games Convention 2006). ohne ISBN
  • mit Sven Letzel: Mogel-Power 2007 für PC. X-Games, München 2006, ISBN 3-8272-9133-X.
  • Computer in der DDR. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2019, ISBN 978-3-946939-74-0.
  • Von Robotron bis Poly-Play. Computer und Videospiele in der DDR. Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2024, ISBN 978-3-360-02761-0.

Weblinks

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Einzelnachweise

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