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Rekombination (Chemie)

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Rekombination (laut IUPAC-Definition {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}<ref>{{#if: | {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} | Eintrag zu {{#if:trim|colligation}}. In: IUPAC (Hrsg.): Compendium of Chemical Terminology. The “Gold Book”. {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}{{#if: 2.3.3 |  – Version: 2.3.3}}.}}{{#invoke:TemplatePar|check |all= 1= |opt= 2= Version= lang= Seiten= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Gold Book |errNS= 0 |template= Vorlage:Gold Book }}</ref>, deutsch Kolligation genannt) ist die Verknüpfung zweier Atome oder Moleküle mit jeweils einem freien Elektron, also die Verbindung zweier Radikale, unter Bildung einer kovalenten Bindung. Sie ist das Gegenteil der Spaltung eines Moleküls in zwei ungeladene Einheiten mit je einem ungepaarten Elektron (unimolekulare Homolyse).

Beispiel:

Colligation

Im obigen Beispiel verläuft die Reaktion unter Bildung einer Kohlenstoff-Sauerstoff-Einfachbindung. Daneben sind viele weitere Kombinationen möglich, zum Beispiel die Bildung von Bindungen zwischen Kohlenstoffatomen und Übergangsmetallen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Auch viele Kettenabbruchreaktionen zählen zu diesem Reaktionstyp.

Beispiele:

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />