Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
RCD Mallorca – Wikipedia Zum Inhalt springen

RCD Mallorca

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Reial Club Deportiu Mallorca)
RCD Mallorca
Logo von RCD Mallorca
Basisdaten
Name Reial Club Deportiu Mallorca
Sitz Palma, Spanien
Gründung 1916
Eigentümer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Sarver
Präsident Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Kohlberg
Website rcdmallorca.es
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Martín Demichelis
Spielstätte Estadi Mallorca Son Moix
Plätze 23.142
Liga Primera División
2024/25 10. Platz

Der Real Club Deportivo Mallorca ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein spanischer Fußballverein aus Palma auf der Insel Mallorca. Gegründet wurde der Verein am 5. März 1916. Er spielt in der Primera División.

Der RCD Mallorca spielt in roten Trikots, schwarzen Hosen und schwarzen Stutzen. Seine Heimspiele trägt der Verein seit 1999 im Estadi Mallorca Son Moix aus, das 23.142 Zuschauer fasst. Vorher hatte der Klub im Estadio Lluis Sitjar gespielt.

Geschichte

Datei:LTU A320 D-ALTD 20060424 STR 800x533.jpg
LTU-Airbus mit Logo des RCD Mallorca

Der älteste Klub der Balearen wurde am 5. März 1916 von Adolfo Vázquez Humasqué gegründet. Er nannte den Verein zuerst nach dem König Junta Directiva del Alfonso XIII FBC. Später wurde der Verein dann zu Real Sociedad Alfonso XIII, um dann 1931 aus politischen Gründen in Club Deportivo Mallorca umbenannt zu werden. Das Wort Real wurde dann 1949 hinzugefügt.

Zwischen 1960 und 1990 spielte RCD Mallorca überwiegend in der zweithöchsten spanischen Spielklasse, der Segunda División. Der Verein schaffte mehrmals den Aufstieg in die Primera División, konnte sich allerdings immer nur wenige Jahre am Stück in der obersten Liga halten. Zwischen 1975 und 1981 erfolgte ein kurzzeitiger Absturz in die Dritt- und Viertklassigkeit.

Ende der 1990er Jahre begann der erfolgreichste Zeitabschnitt der Vereinsgeschichte: Zwischen 1997 und 2013 spielte RCD Mallorca 16 Saisons lang durchgehend in der ersten Liga, die besten Platzierungen in der Liga wurden dabei in den Spielzeiten 1998/99 und 2000/01 erreicht, in denen der Verein jeweils den dritten Platz in der Abschlusstabelle belegte. Unter dem argentinischen Trainer Héctor Cúper rückte Mallorca im spanischen Pokalwettbewerb 1997/98 bis ins Finale vor und verlor dort erst im Elfmeterschießen gegen den FC Barcelona. Da Barcelona sich als spanischer Meister bereits für die Champions League qualifiziert hatte, war Mallorca als Pokal-Zweiter für den Europapokal der Pokalsieger 1999 startberechtigt. Auch dort erreichte man das Finale, in dem man Lazio Rom mit 1:2 unterlag. Im Jahr 2003 wurde Mallorca unter Trainer Gregorio Manzano erstmals spanischer Pokalsieger. Im Finale des Copa del Rey 2002/03 setzt man sich durch Tore von Walter Pandiani und Samuel Eto’o mit 3:0 gegen Recreativo Huelva durch.

Im August 2008 gab der damalige Präsident Mateu Alemany 93 Prozent seiner Aktien an eine Investmentgruppe ab. Laut spanischen Medien betrug der Kaufpreis vier bis fünf Mio. Euro. Alemany hatte seine Anteile an dem Verein für 1,5 Mio. Euro von dem Bauunternehmer Vicenc Grande abgekauft. Neuer Besitzer wurde die Grupo Safin, eine Consulting- und Buchhaltungsfirma.<ref>Alemany vende el Mallorca al Grupo Safín. In: marca.com. Marca, 7. August 2009, abgerufen am 25. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 20. Mai 2010 wurde bekanntgegeben, dass Trainer Gregorio Manzano den Verein aus finanziellen Gründen verlassen würde. RCD Mallorca hatte damals Berichten zufolge 60 Mio. Euro Schulden.<ref>Spanien: Konkursverfahren bei RCD eingeleitet – Adios, Mallorca: Manzano geht. In: kicker.de. 20. Mai 2010, abgerufen am 25. März 2022.</ref> Die UEFA gab am 22. Juli 2010 bekannt, dass Mallorca von der UEFA Europa League 2010/11 ausgeschlossen werde. Als Grund nannte der Verband die hohe Überschuldung des Vereins.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UEFA schließt Mallorca aus (Memento vom 24. Juli 2010 im Internet Archive)</ref>

Im November 2010 stieg der deutsche Manager Utz Claassen als Investor bei Mallorca ein und wurde Mitglied im Verwaltungsrat.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />“Mallorca zu einer europaweiten Marke entwickeln” (Memento vom 5. November 2010 im Internet Archive)</ref> Der Club stieg am Ende der Saison 2012/13 in die Segunda División ab.

Claasen wurde im Dezember 2014 zum Präsidenten des Clubs gewählt. Von Januar 2015 bis Januar 2016 hielt er die Mehrheit der Aktien am Club und wurde Consejero Delegado (Geschäftsführer). Im Januar 2016 erwarb die Liga ACQ Lagacy Partners LLC für rund 20,62 Millionen Euro 80 Prozent der Anteile. Die Investorengruppe gehört dem Eigentümer der Phoenix Suns, Robert Sarver, dem Vizepräsidenten der Phoenix Suns, Andy Kohlberg, und dem zweimaligen NBA-MVP Steve Nash. Die restlichen 20 Prozent hält weiterhin Utz Claassen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />A very significative and succesful expansion (Memento vom 11. Februar 2017 im Internet Archive) (englisch)</ref><ref>Basketballer Nash übernimmt Klub von Utz Claassen. In: handelsblatt.com. dpa, 5. Januar 2016, abgerufen am 25. März 2022.</ref>

Vom 10. Februar 2015 bis zum Saisonende war der Spanier Miquel Soler Cheftrainer des RCD Mallorca.<ref>Miquel Soler, nuevo entrenador del Mallorca. In: marca.com. Marca, 10. Februar 2015, abgerufen am 25. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zu Beginn der Saison 2015/16 trainierte Albert Ferrer die erste Mannschaft. Ziel des ehemaligen Barca-Spielers war es, im Jahr des 100-jährigen Bestehens des Clubs wieder in die Primera Division aufzusteigen; allerdings wurde er im Verlauf der Saison durch seinen Co-Trainer Pepe Gálvez ersetzt; der Verein verpasste den Aufstieg deutlich. Am Ende der Folgesaison stieg Real Mallorca in die dritte Liga ab. In der darauffolgenden Saison 2017/18 gelang der direkte Wiederaufstieg in die Segunda División. Am Ende der Saison 2018/19 setzte sich RCD Mallorca in der Aufstiegsrunde gegen Deportivo La Coruña durch und kehrte in die Primera División zurück. Ein Jahr später stieg der Verein erneut in die Segunda División ab, in der Saison 2020/21 gelang jedoch der direkte Wiederaufstieg ins spanische Oberhaus. Am 22. März 2022 wurde Trainer Luis García nach einer Niederlage gegen Espanyol Barcelona entlassen. Der Club stand mit 26 Punkten auf dem 18. Tabellenplatz und war vom erneuten Abstieg bedroht. Garcias Posten übernahm für die letzten Partien der Saison der frühere mexikanische Nationalmannschaftstrainer Javier Aguirre.<ref>Aguirre soll RCD Mallorca vor Abstieg retten. In: weltfussball.de. 24. März 2022, abgerufen am 25. März 2022.</ref> Für ihn ist es die sechste Station bei einem spanischen Club. Am Ende der Saison 2021/22 belegte der Club Platz 15 und verblieb somit in der ersten Liga.<ref>RCD Mallorca verpflichtet Ex-Mexiko-Coach Aguirre. In: faz.net. FAZ, 24. März 2022, abgerufen am 25. März 2022.</ref><ref>Javier Aguirre, nuevo entrenador del RCD Mallorca. In: rcdmallorca.es. RCD Mallorca, 24. März 2022, abgerufen am 25. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der Saison 2022/23 erreichte Mallorca in der Liga den neunten Platz und damit die beste Platzierung seit elf Jahren. In der anschließenden Spielzeit hatte Mallorca wieder vermehrt mit dem Abstieg zu kämpfen, setzte sich am Ende aber noch auf den 15. Platz fest. Wesentlich bedeutender war in dieser Saison jedoch das Erreichen des Endspiels in der Copa del Rey. Nach verhältnismäßig einfachen Gegnern folgte im Viertelfinale mit dem FC Girona, der in dieser Saison einen ungewöhnlichen Lauf hatte, erstmals ein echter Hochkaräter. Mallorca kam innerhalb der ersten Halbzeit zu einer 3:0-Führung, am Ende gewann der Klub mit 3:2. Im Halbfinale wartete mit Real Sociedad jedoch keineswegs ein einfacherer Gegner. Zuhause gab es ein 0:0, das Rückspiel in San Sebastián endete mit 1:1 ebenfalls ohne Sieger. Schlussendlich setzte sich Mallorca im Elfmeterschießen durch und zog so erstmals seit 21 Jahren ins Finale ein. Dort traf man auf Athletic Bilbao, das den Pokal seit 40 Jahren nicht mehr gewinnen konnte. Erneut standen ein 1:1 und die Entscheidung im Elfmeterschießen zu Buche. Diesmal war jedoch der Klub aus Bilbao stärker, allerdings werden dafür beide Klubs im Jänner 2025 in der Supercopa de España spielen.

Ligazugehörigkeit

Vorlage:Zeitleiste Ligazugehörigkeit RCD Mallorca

Aktueller Kader 2025/26

Nr. Nat. Name Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis
Torhüter
01 SpanienSpanien Leo Román Vorlage:DatumZelle 2022 2030
13 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lucas Bergström Vorlage:DatumZelle 2025 2027
25 SpanienSpanien Iván Cuéllar Vorlage:DatumZelle 2023 2026
Abwehrspieler
02 SpanienSpanien Mateu Morey Vorlage:DatumZelle 2024 2027
03 SpanienSpanien Toni Lato Vorlage:DatumZelle 2023 2027
04 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Marash Kumbulla Vorlage:DatumZelle 2025 2026
21 SpanienSpanien Antonio Raíllo Vorlage:DatumZelle 2016 2026
22 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Johan Mojica Vorlage:DatumZelle 2024 2027
23 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Pablo Maffeo Vorlage:DatumZelle 2021 2027
24 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Martin Valjent Vorlage:DatumZelle 2019 2029
27 SpanienSpanien David López Vorlage:DatumZelle 2024 2027
Mittelfeldspieler
05 ÄquatorialguineaDatei:Flag of Equatorial Guinea.svg Omar Mascarell Vorlage:DatumZelle 2023 2026
06 SpanienSpanien Antonio Sánchez Vorlage:DatumZelle 2018 2027
08 SpanienSpanien Manu Morlanes Vorlage:DatumZelle 2023 2028
10 SpanienSpanien Sergi Darder Vorlage:DatumZelle 2023 2028
12 PortugalPortugal Samú Costa Vorlage:DatumZelle 2023 2028
14 SpanienSpanien Dani Rodríguez Vorlage:DatumZelle 2018 2026
20 SpanienSpanien Pablo Torre Vorlage:DatumZelle 2025 2029
Stürmer
07 KosovoDatei:Flag of Kosovo.svg Vedat Muriqi Vorlage:DatumZelle 2022 2027
09 SpanienSpanien Abdón Prats Vorlage:DatumZelle 2017 2028
11 JapanJapan Takuma Asano Vorlage:DatumZelle 2024 2026
17 SpanienSpanien Jan Virgili Vorlage:DatumZelle 2025 2030
18 SpanienSpanien Mateo Joseph Vorlage:DatumZelle 2025 2026
19 SpanienSpanien Javi Llabrés Vorlage:DatumZelle 2022 2026
30 FrankreichFrankreich Justin-Noël Kalumba Vorlage:DatumZelle 2026 2029
Stand: 16. Januar 2026<ref>Jugadores. Abgerufen am 16. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bekannte ehemalige Spieler

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Trainer

Saison Trainer
1923/24 – 1924/25 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Ferry Proks „Zoubek“ Panzita
1924/25 – 1926/27 SpanienSpanien Ferrà / SpanienSpanien Llauger
1926/27 – 1929/30 SpanienSpanien Antoni Socias
1930/31 EnglandEngland Jack Greenwell
1931/32 SpanienSpanien Paco Tomás
1932/33 – 1934/35 SpanienSpanien Antoni Socias
1935/36 SpanienSpanien Alzamora
1935/36 – 1937/38 SpanienSpanien Guzmán
1938/39 -
1939/40 – 1940/41 SpanienSpanien Francisco Pagazaurtundúa
1940/41 SpanienSpanien Alzamora
1941/42 – 1942/43 SpanienSpanien Prat
1943/44 SpanienSpanien Cristóbal Martí
1944/45 SpanienSpanien Castro
1945/46 – 1946/47 SpanienSpanien Patricio Caicedo
1946/47 – 1947/48 SpanienSpanien Cristóbal Martí
1948/49 SpanienSpanien Balaguer
1948/49 SpanienSpanien Teodoro Mauri
1949/50 SpanienSpanien Patricio Caicedo
1949/50 – 1953/54 SpanienSpanien Satur Grech
1953/54 SpanienSpanien Rotger
1954/55 – 1955/56 SpanienSpanien Pau Vidal
1955/56 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Esteban Platko
1956/57 SpanienSpanien Andreu Quetglas
1957/58 SpanienSpanien Miquel Gual
1958/59 – 1960/61 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Carlos Lorenzo
1960/61 SpanienSpanien José Luis Saso
1961/62 SpanienSpanien Satur Grech
1961/62 – 1962/63 SpanienSpanien José Luis Saso
1962/63 SpanienSpanien Jaume Turró
1963/64 SpanienSpanien Arturo Llopis
1964/65 SpanienSpanien Juan Ramón
1964/65 – 1965/66 SpanienSpanien César Rodríguez
1965/66 UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Héctor Rial
1966/67 SpanienSpanien José Iglesias „Joseíto“
Saison Trainer
1967/68 SpanienSpanien Vicente Dauder
1967/68 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Carlos Lorenzo
1967/68 SpanienSpanien Jaume Turró
1968/69 SpanienSpanien Vicente Sasot
1968/69 – 1969/70 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Forneris / UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Sergio Rodríguez
1969/70 SpanienSpanien Sabino Barinaga
1970/71 EnglandEngland Luke „Chopper“ Gray
1970/71 – 1971/72 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juancho Forneris
1971/72 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Otto Bumbel
1971/72 – 1972/73 SpanienSpanien José Luis Saso
1972/73 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juancho Forneris
1973/74 SpanienSpanien Manuel Martínez „Manolín“
1973/74 – 1974/75 SpanienSpanien César Rodríguez
1974/75 UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Hugo Villamide
1974/75 SpanienSpanien Alfredo Vera
1974/75 – 1975/76 SpanienSpanien Manolo de la Torre
1976/77 SpanienSpanien Luis Costa
1977/78 SpanienSpanien Sánchez Alexanco
1977/78 – 1978/79 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juancho Forneris
1978/79 SpanienSpanien Enrique Agustí
1978/79 SpanienSpanien Andreu Quetglas
1979/80 – 1981/82 SpanienSpanien Antonio Oviedo
1981/82 – 1982/83 FrankreichFrankreich Lucien Muller
1983/84 SpanienSpanien Koldo Aguirre
1983/84 FrankreichFrankreich Marcel Domingo
1984/85 SpanienSpanien Manolo Villanova
1985/86 SpanienSpanien Benito Joanet
1985/86 – 1987/88 SpanienSpanien Llorenç Serra Ferrer
1987/88 FrankreichFrankreich Lucien Muller
1988/89 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Ivan Brzić
1988/89 – 1992/93 SpanienSpanien Lorenzo Serra Ferrer
1992/93 – 1994/95 SpanienSpanien Jaume Bauzá
1994/95 SpanienSpanien Nando Pons
1994/95 – 1995/96 SpanienSpanien José Antonio Irulegui
1995/96 SpanienSpanien José Manuel Esnal
Saison Trainer
1995/96 – 1996/97 SpanienSpanien Víctor Muñoz
1996/97 SpanienSpanien Tomeu Llompart
1997/98 – 1998/99 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Héctor Cúper
1999/2000 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Mario Gómez
1999/2000 SpanienSpanien Fernando Vázquez
2000/01 SpanienSpanien Luis Aragonés
2001/02 DeutschlandDeutschland Bernd Krauss
2001/02 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Sergije Krešić
2001/02 SpanienSpanien Tomeu Llompart
2002/03 SpanienSpanien Gregorio Manzano
2003/04 PortugalPortugal Jaime Pacheco
2003/04 SpanienSpanien Luis Aragonés
2003/04 – 2004/05 SpanienSpanien Tomeu Llompart
2004/05 SpanienSpanien Benito Floro
2004/05 – 2005/06 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Héctor Cúper
2005/06 – 2009/10 SpanienSpanien Gregorio Manzano
2010/11–2011 DanemarkDänemark Michael Laudrup
2011–2013 SpanienSpanien Joaquín Caparrós
2013 SpanienSpanien Gregorio Manzano
2013–2014 SpanienSpanien José Luis Oltra
2014 SpanienSpanien Lluís Carreras
2014–2015 RusslandRussland Waleri Karpin
2015 SpanienSpanien Miquel Soler
2015 SpanienSpanien Chapi Ferrer
2015–2016 SpanienSpanien José Gálvez Estévez
2016 SpanienSpanien Fernando Vázquez
2016–2017 SpanienSpanien Javier Olaizola
2017 SpanienSpanien Sergi Barjuán
2017–2020 SpanienSpanien Vicente Moreno
2020–2022 SpanienSpanien Luis García
2022–2024 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Javier Aguirre
2024–2026 SpanienSpanien Jagoba Arrasate
2026– ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Martín Demichelis

Erfolge

Datei:The trophy of the Spanish Super Cup 1998, won by RCD Mallorca against FC Barcelona.png
1998 konnte Mallorca gegen den FC Barcelona die Supercopa de España gewinnen

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende