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Rauschleistung

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Die Rauschleistung <math>\tilde P_t</math> ist die mittlere elektrische Leistung, die ein Widerstand oder anderes Bauteil aufgrund verschiedener Rauschquellen an andere Systeme abgeben kann. Solange sich alle miteinander verbundenen Geräte auf derselben Temperatur befinden, befindet sich das System im dynamischen Gleichgewicht, d. h. die Rauschleistung, die ein Bauteil aufnimmt, entspricht der Rauschleistung, die es abgibt.

Die mittlere zeitliche Rauschleistung <math>\tilde P_t </math> ergibt sich durch Integration der spektralen Rauschleistungsdichte <math> \tilde P(\nu)</math> über die Frequenz <math>\nu</math>:

<math>\tilde P_t = \int_0^\infty \tilde P(\nu) \; d \nu</math>

Dabei setzt sich die spektrale Rauschleistung zusammen aus den Leistungen <math>P_i(\nu)</math> der einzelnen Rauschquellen <math>_i</math>, die mit der Übertragungsfunktion <math>G(\nu)</math> des Systems gewichtet werden:

<math>\tilde P(\nu) = G(\nu) \cdot \sum_i P_i(\nu)</math>

Siehe auch

Literatur

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  • Wilhelm Hille, Otto Schneider, Klaus Großmann: Elektro-Fachkunde. Bd. 3: Helmuth Willelms, Dieter Blank, Hans Mohn: Nachrichtentechnik. B. G. Teubner, Stuttgart 1982, ISBN 3-519-06807-9.
  • Walter Fischer: Digitale Fernsehtechnik in Theorie und Praxis. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 2006, ISBN 978-3-540-29203-6.
  • Hans Fricke, Kurt Lamberts, Ernst Patzelt: Grundlagen der elektrischen Nachrichtenübertragung. B. G. Teubner Verlag, Stuttgart 1979, ISBN 3-322-94046-2.

Weblinks