Ralph Roger Glöckler
Ralph Roger Glöckler (* 13. September 1950 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Dichter und Schriftsteller.
Leben
Ralph Roger Glöckler studierte ab 1971 Germanistik, Romanistik und Völkerkunde an der Universität Tübingen. Er war Mitbegründer der Tübinger Literaturzeitschrift exempla, deren Konzeptschwerpunkt auf der Förderung junger literarischer Talente in den Bereichen Lyrik, Kurzgeschichte und Essay lag. Es entstanden auch Hefte mit thematischen Schwerpunkten, wie etwa über Südamerika oder Ägypten. Glöckler schrieb die erste wissenschaftliche Arbeit (Magister) über das expressionistische Frühwerk des Dichters Anton Schnack.
Ralph Roger Glöckler lebt in Frankfurt am Main, nachdem er Jahrzehnte in Lissabon bzw. lange Recherche-Aufenthalte in den USA verbracht hat. Zu seinen bisherigen Veröffentlichungen gehören Gedichte, literarische Reiseerzählungen, Novellen und Romane sowie das Libretto für ein Oratorium. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
Lyrik
Glöcklers erster Gedichtband technische innerei (1973) thematisiert die Bedrohung durch Umweltschäden, Kriegszerstörung und die Probleme menschlicher Beziehungen. In diesen frühen Arbeiten ist der Einfluss expressionistischer Lyrik zu bemerken. Der Band Das Gesicht ablegen (2001) thematisiert u. a. Sprache und ihre Unmöglichkeit, mehr auszudrücken als das Schweigen. Der Titel verdankt sich einem Zyklus, der dem portugiesischen Dichter Fernando Pessoa gewidmet ist. Eine Auswahl aus Glöcklers lyrischem Schaffen der letzten 50 Jahre erschien mit dem Band Kinderdämmerung (2023): „Ein reiches Werk ist hier zu entdecken, das Lesen gleicht einer Meditation, einer Umarmung der Welt.“<ref>Petra Lohrmann: Ralph Roger Glöckler - Kinderdämmerung. Gedichte aus fünfzig Jahren. gute-literatur-meine-empfehlung.de. Abgerufen am 5. April 2026.</ref>
Portugalbuch, Azorentrilogie
Das Buch Kurs auf die Freiheit. Portugal nach der Nelkenrevolution (2021) ist zuerst unter dem Titel Portugal für Kenner (1980) und später auch als Verliebt in Portugal (1989) erschienen. Das Buch schildert den historischen Moment nach der sogenannten Nelkenrevolution und wie die Menschen auf die Ereignisse reagieren. Corvo – Eine Azoren-Utopie (2001/2016) berichtet vom „landwirtschaftlichen Kommunitarismus“ auf der kleinsten Azoren-Insel und davon, was sich bis heute davon erhalten hat. Es handelt sich dabei nicht um ein „urchristliches“ soziales System, sondern um eine demokratische, auf Gleichberechtigung beruhende Gesellschaftsform, die sich in abgelegenen Bergdörfern herausgebildet hat. Vulkanische Reise – Eine Azoren-Saga (1997/2008/2016) schildert den Vulkanausbruch von Capelinhos (1957/1958) auf der Insel Faial und die somit bedingte Emigration in die USA. Dabei gibt das Buch Einblick in vulkanisches Geschehen und die dadurch bedingten religiösen Kulte. Madre (2007) ist eine Erzählung, in der die sterbende Nonne Teresa da Anunciada (1658–1738) in einem inneren Monolog über ihre Beziehung zu Jesus – dem „Senhor Santo Cristo“ – deliriert. Die Schreibweise der ersten beiden Bände der Trilogie hat sich im dritten zur fiktionalen Prosa entwickelt. Dabei überschneiden sich Vergangenheit und heutige Zeit. Die Sprache wird zum eigentlichen Ereignis des Buches, ein „ra-dikales Frauenportrait und eine Sprache, die in ihrer Zerbrochenheit an die himmelstürmende Wucht barocker Bildwelten erinnert.“<ref>Ruth Fühner, Hessischer Rundfunk, 2007.</ref> Die portugiesische Presse hat die Arbeit Glöcklers mit derjenigen von Antonio Tabucchi verglichen.<ref>Vgl. Linda Costa Santos, in: Público, 10. August 1997.</ref> „Mit der „Azoren-Trilogie“ ist es Glöckler gelungen, sich in die Tradition der erzählenden Reiseliteratur einzureihen.“<ref>Ferdinand Blume-Werry, in: Portugal-Post, Nr. 44/2008.</ref>
Romane und Erzählungen
Das „Material“ Sprache ist auch in den fiktionalen Prosaarbeiten von Bedeutung. Die Erzählung Die kalte Stadt versucht nicht nur die Beziehung zweier Männer darzustellen, sondern verfremdet sie durch unterschiedliche Perspektiven, besticht durch den „ungewöhnlichen und interessanten Aufbau der Erzählung“.<ref>Martha Höhl, in: ekz-informationsdienst, ID 45/87-BA 12/87.</ref> „Das fein konstruierte Parallelogramm der textinternen Kommunikation gibt dem Verfasser Glöckler immer wieder die Möglichkeit, sich ironisch von dem Gesagten zu distanzieren. Die Folge: selbst dramatische Ereignisse wirken kalt in die Ferne gerückt.“<ref>Fritz W. Haver, in: Die Welt, 28. November 1987.</ref> „Dank einer distanzierten, kühlen Schreibweise ist es Glöckler gelungen, die zahlreichen Augenblicke von Trennungen zu beschreiben, die nicht selten jähen Einblick in die eigene Person gewähren.“<ref>Alain Claude Sulzer, in: Die Zeit, Nr. 42, 9. Oktober 1987.</ref> Das Werk gehört zu den wichtigen literarischen Arbeiten über sexuelle Emanzipation.
Der Roman Mr. Ives und die Vettern vierten Grades beruht auf der Freundschaft der amerikanischen Komponisten Charles Ives (1874–1954) und Henry Cowell (1897–1965) und erzählt in vier Briefen, breit angelegten inneren Monologen, welche Wirkung die Verhaftung Cowells wegen eines Sittendeliktes auf die Freunde hatte und vermittelt zugleich ein Psychogramm der Zeit.<ref>Stefanie Steiner-George: Buchbeschreibung zu Ralph Roger Glöckler: Mr. Ives und die Vettern vierten Grades. info-netz-musik. 16. August 2012, abgerufen am 5. April 2026.</ref> Wie in Die kalte Stadt, Madre und anderen, noch unveröffentlichten Erzählungen, wird das Sprachmaterial immer auch musikalisch verarbeitet.<ref>Alexandra Garcia Düttmann, in: kommbuch-newsletter, 2012.</ref> „Erzählt wird in oft weiten Hypotaxen, mit denen aus Gründen rhythmischer Beschleunigung parataktisch organisierte Elemente entweder alterieren oder die direkt an jene angekoppelt werden. Dadurch vermitteln die Sätze bisweilen den Eindruck einer stehengebliebenen Handlungszeit, nicht nur einer Art Ruhepause vor narrativen Ausbruchsstürmen, sondern scheu verstellt sich darin die Modernität dieses Erzählens, wie, um nicht das Zeitkolorit zu missbrauchen. Hinzu kommt Glöcklers Lust an der Synkope.“<ref>Alban Nikolai Herbst, in: Volltext 4/2012.</ref>
Die Novelle Luzifers Patenkind (2022/2024) schildert die Entwicklung des US-amerikanischen Avantgarde-Malers Marsden Hartley (1877–1943), der sich in Paris im Kreis um Gertrude Stein (1874–1946) aufhielt, wo er Karl von Freyburg (1889–1914) kennenlernte, Cousin von Arnold Rönnebeck (1885–1947), dem er nach Berlin folgte, wo eines seiner bedeutendsten Werke (Portrait of a German Officer) entstand, das heute im Metropolitan Museum von New York hängt. Die Novelle schildert die Beziehung der beiden Männer sowie den Einfluss, den sie auf die künstlerische Entwicklung des Malers hatte, und entwirft dabei ein Bild der damaligen Zeit, sowohl in Berlin als auch in New York. „Nun, es ist halt Kunst. Glöcklers Text kann in meinen Augen den Status von Kunst be-anspruchen. Was aber nur angemessen ist, da er schließlich über einen Künstler schreibt.“<ref>Peter H. E. Gogolin: Lucifers Patenkind. Ein kritischer Einakter über ein Buch. kultur-und-politik.de. 2. September 2022, abgerufen am 5. April 2026.</ref>
Die Romane Tamar (2014), Der König in seinem Käfig (2023), Ein roter Straßenkreuzer (2024) variieren Themen aus dem Alten Testament. Tamar erzählt die Geschichte von David und seinen Kindern (2. Buch Salomon) bis hin zum Tod von Andreas, einer Verkörperung Absaloms, spielt aber in Frankfurt a. M., und schildert die Entwicklung Tamars zu einer selbstbewussten jungen Frau. „Die Geschichte wird aus der je unterschiedlichen Perspektive der Familienmitglieder erzählt. Vortrefflich beherrscht Ralph Roger Glöckler die Technik des Bewusstseinsstroms … Durch seine genaue, rhyth-misierte Sprache und durch charakteristische Szenen gelingt es Glöckler, auf weniger als 200 Seiten das über einer er-folgreichen Familie liegende Verhängnis aufzuspannen.“<ref>Carola Hilmes: Buchbeschreibung zu Tamar. kommbuch.com Abgerufen am 5. April 2026.</ref> Der König in seinem Käfig beruht auf den Daniel-Büchern, bzw. auf der Geschichte der Susanna im Bade aus dem apokryphen Buch Daniel. Es ist sowohl die Geschichte dieser jungen, mit einem regimetreuen Rechtsanwalt verheirateten jungen Frau und deren Erwachen, als auch jene ihres Stiefvaters, des sein Volk knechtenden Tyrannen. Eine entscheidende Rolle spielt Daniel, der nie persönlich erscheint, sondern in Träumen und halbwachen Zuständen oder Messages auf dem Handy hinterlässt. Die Erzählung spielt in einem fiktiven südöstlichen Staat. „Das Buch, bereits 2015 geschrieben, entfaltet eine geradezu gespenstische Aktualität, durch die die psychologische Studie zu einem eminent politischen Text wird – viel stärker, als der Autor das vermutlich beabsichtigt hat. Am Schluss stehen Anna und ihr Sohn vor einer Voliere mit einem beängstigenden Vogelwesen, das ‚Freude daran hat, andere mit dem Verenden zu erschrecken‘ – noch einmal begegnen sie dem König in seinem Käfig, in einer verstörenden Vision, die nun uns selbst eine Deutung dieses Albtraums abver-langt.“<ref>Sven Limbeck: Buchbeschreibung zu Der König in seinem Käfig. kommbuch.com. Abgerufen am 5. April 2026.</ref> „Ein roter Straßenkreuzer“ basiert auf der Geschichte von Abraham und seinem Sohn Isaak, verlegt in einen südlich-wüstenhaften, aber fiktiven Staat der heutigen USA nach 9/11. Abraham ist ein erfolgloser Geschäftsmann, der seinen verstorbenen Vater um Hilfe anruft, bis er eine Stimme hört, von der er irgendwann glaubt, sie sei die Stimme Gottes. Einflüsterungen entnimmt er, wie das Geschäft zu beleben und damit zu retten sei. Das hat einen Preis: Das Leben seines Sohnes Isaak. Ein evangelikaler Pastor spielt eine Rolle, dem er sich in seiner Not anvertraut. Das Ende ist möglicherweise nicht vorhersehbar. Das Buch ist eine Kritik an fundamentalistischen religiösen Vorstellungen und deren Einfluss auf seelisch labile Menschen.
In diesem Zusammenhang ist auch das Libretto Tobit (2024) entstanden, das auf dem gleichnamigen apokryphen Buch beruht. Das Werk spielt zwischen den Zeiten, sowohl heute als auch in der Vergangenheit, und thematisiert religiöse Wagen-burgmentalität und deren Überwindung. Das Libretto wurde von dem Komponisten Stefan Peiffer zu einem Oratorium vertont.
Der Roman Das Ächzen der Steine (2025), zuerst 2019 unter dem Titel Rückkehr ins Dorf erschienen, verarbeitet einen Mord an sieben Menschen, der sich 1987 in Portugal ereignet hat. Der Autor hat den Täter im Gefängnis aufgesucht und sich mit ihm verschiedentlich unterhalten, dabei hat er in Form eines fiktiven Tagebuchs den Prozess nachgezeichnet, der zwangsläufig in diesem Verbrechen endete. Das Buch bewertet nicht, sondern versucht, seelische Mechanismen zu verstehen, wobei es sich dabei nicht um eine Dokumentation des konkreten Falles handelt, sondern um auf Fakten basierende Fiktion, die Themen variiert, die sich in diesem Fall stellten. „Jean-Paul Sartre hat uns mit seiner großen Studie über Jean Genet das Porträt eines solchen Ausgestoßenen hinterlassen. ‚Saint Genet, Komödiant und Märtyrer‘. Genet, der Dieb, der Dichter und Heilige. Ralph Roger Glöcklers Roman ‚Das Ächzen der Steine‘ ist diesem Werk Sartres durchaus an die Seite zu stellen. Nicht weil ‚Marto‘, der Protagonist seines Buches, ein Heiliger wäre. Er ist im Gegenteil ein vielfacher Mör-der. Oder weil auch ihm das Schreiben als Medium dient, den für ihn mehr und mehr undurchdringlich werdenden Dschungel seiner Umwelt und seines Denkens zu erhellen, sondern weil Glöckler wie Sartre eine Antwort auf die Frage versucht: Was ist der Mensch? Und die poetische Prosa seines Tiefenport-räts besitzt dabei eine sprachliche Trennschärfe, die ihres-gleichen sucht. Die analytische Kraft seiner Darstellung se-ziert Martos Bewusstsein ebenso gnadenlos und vielschichtig wie die Strukturen und das Verhalten seiner Umwelt. All das stellt sein Buch für mich auf die Stufe von Sartres brillan-ter biografischen Studie.“<ref>Peter H. E. Gogolin: Keine Monster zu finden – Zu Ralph Roger Glöcklers Roman »Das Ächzen der Steine«. faustkultur.de. 30. Juli 2025, abgerufen am 5. April 2026.</ref>
Der Novellenband Gott rümpft die Nase nicht (2026) umfasst sowohl bereits veröffentlichte als auch bisher unveröffentlichte Erzählungen. So sind einige Arbeiten bereits in dem Band Die männliche Unreife des Todes (2016) erschienen. Die Figuren dieser Novellen sind Fremde, gefallene Engel, seelisch Bedrängte, die hier eine Stimme erhalten. Der Titel weist darauf hin, dass es hier nicht um moralische Bewertungen geht, sondern um die Vielfalt des Daseins. Die Texte sind zwischen den Romanen entstanden und Ausdruck von Glöcklers Versuch, die Grenzen der Sprache zu erweitern.
Bibliographie
- technische innerei. Bläschke Verlag, Darmstadt 1973, ISBN 3-87561-867-1.
- Portugal für Kenner. Langen Müller, München/Wien 1980, ISBN 3-7844-1814-7.
- Reise ins Licht. Roman. Nymphenburger Verlagshandlung, München 1984, ISBN 3-485-00476-6.
- Die kalte Stadt. Erzählung. Ammann, 1. Auflage, Zürich 1987, ISBN 3-250-10101-X.
- Verliebt in Portugal. Langen Müller, München 1989, ISBN 3-7844-2243-8.
- Das Gesicht ablegen. Gedichte. Mit einem Nachwort von Nuno Júdice, Edition Lyrik der Jahrtausendwende, Band 7. Elfenbein Verlag, Heidelberg 2001, ISBN 3-932245-39-3.
- Corvo – Uma Viagem Acoriana. Reiseerzählung. Hugin Editores, 2001 (Azoren-Trilogie 1)
- Corvo. Eine Azoren-Utopie. Mit Fotografien von Peter Kronmüller und einem Nachwort von José Nobre da Silveira. Elfenbein Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-932245-77-6.
- Madre. Erzählung. Elfenbein Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-932245-83-1. (Azoren-Trilogie 2)
- Viagem Vulcânica – Uma Saga Acoriana. Reiseerzählung, Temas da Actualidade, Lissabon, 1996 / Neuausgabe: Imprensa Nacional – Casa da Moeda, Lissabon 2008.
- Vulkanische Reise. Eine Azoren-Saga. Elfenbein Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-932245-92-3. (Azoren-Trilogie 3)
- Mr. Ives und die Vettern vierten Grades. Roman. Elfenbein Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-941184-15-2.
- Tamar. Roman. Elfenbein Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-941184-29-9.
- Die männliche Unreife des Todes. Novellen. Größenwahn-Verlag, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-95771-079-6.
- Rückkehr ins Dorf. Ein Mordprotokoll-Roman, Größenwahn Verlag, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-95771-242-4, ISBN 978-3-95771-243-1 (Online).
- Die kalte Stadt. Novelle, Neuausgabe, Größenwahn Verlag, Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-95771-278-3.
- Kurs auf die Freiheit. Portugal nach der Nelkenrevolution. Elfenbein Verlag, Berlin, 2021, (Neuausgabe von Portugal für Kenner und Verliebt in Portugal) ISBN 978-3-96160-032-8.
- Luzifers Patenkind. Eine Marsden-Hartley-Novelle. Größenwahn Verlag, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-95771-303-2.
- Kinderdämmerung. Gedichte aus fünfzig Jahren. Mit einem Nachwort von Sven Limbeck. Elfenbein Verlag, Berlin, 2023, ISBN 978-3-96160-086-1.
- Der König in seinem Käfig. Roman. Kulturmaschinen Verlag, Freiburg 2023, ISBN 978-3-96763-282-8 (kart.), ISBN 978-3-96763-283-5 (geb.), ISBN 978-3-96763-284-2 (epub).
- Tobit. Über Blindsein und Sehen. Libretto. Edition Maya, Bingen und Berlin, 2024. ISBN 978-3-930758-90-6
- Luzifers Patenkind. Novelle. Kulturmaschinen Verlag, Ochsenfurt, 2024. ISBN 978-3-96763-295-8 (kart.), 978-96763-296-5 (geb.), 978-3-96763-297-2 (epub).
- Ein roter Straßenkreuzer. Roman. Kulturmaschinen Verlag, Ochsenfurt, 2024, ISBN 978-3-96763-331-3 (kart.), 978-96763-332-0 (geb.), 978-3-96763-333-7 (epub).
- Das Ächzen der Steine. Roman. Kulturmaschinen Verlag, Ochsenfurt, 2025, ISBN 978-3-96763-346-7 (kart.), 978-3-96763-347-4 (geb.), 978-3-96763-348-1 (epub).
- Gott rümpft die Nase nicht. Novellen. Kulturmaschinen Verlag, Ochsenfurt, 2026, ISBN 978-3-96763-388-7 (kart.), 978-3-96763-389-4 (geb.), 978-3-96763-390-0 (epub).
Weblinks
- Literatur von und über Ralph Roger Glöckler im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Ralph Roger Glöckler beim Elfenbein Verlag
- Ralph Roger Glöckler beim Kulturmaschinen Verlag
- Website des Autors
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Glöckler, Ralph Roger |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Literaturwissenschaftler, Ethnologe, Dichter und Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | November 1950 |
| GEBURTSORT | Frankfurt am Main |