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Rainhardt von Leoprechting

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Rainhardt Freiherr von Leoprechting (* 23. August 1950) ist ein deutscher Manager.

Wirken

Leoprechting studierte Rechtswissenschaften und wurde 1977 mit der Dissertation Die neue Rohrwaffen-Artillerie-Munition im Lichte des I. Genfer Zusatzprotokolles vom 12. Dezember 1977 an der Universität Würzburg promoviert.<ref>Datensatz der Dissertation auf d-nb.info (zuletzt abgerufen am 24. November 2020).</ref> In Würzburg wurde er auch Mitglied der Landsmannschaft Teutonia Würzburg.<ref>Kurt Haase: 125 Jahre Landsmannschaft im CC Teutonia zu Würzburg. Würzburg 1990, S. 184/185, ISBN 3-88754-020-4.</ref> Danach wirkte er 25 Jahre in Führungsfunktionen bei der Metro Group. Ferner bekleidet er Vorsitzfunktionen in mehreren Verbänden und Organisationen.<ref>Artikel auf der Website des Wirtschaftsrates. 26. Juni 2012.</ref> Für sein Engagement überreichte ihm am 5. Februar 2013 der Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Präsident der TD-IHK mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. (Memento vom 12. September 2014 im Internet Archive) auf td-ihk.de</ref>

Rainhardt von Leoprechting lebt in Mönchengladbach, ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter.

Ehrenamtliche Tätigkeiten

Einzelnachweise

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