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Raúl Montero Bustamante

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Raúl Montero Bustamante (* 4. April 1881 in Montevideo<ref>Raúl Montero Bustamante: ensayo sobre su obra y su personalidad, S. 3 von Enrique Rodríguez Fabregat, abgerufen am 12. Januar 2014</ref>; † 15. August<ref>Casa de Raúl Montero Bustamante (spanisch)</ref> oder 19. August<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biographie auf www.archivodeprensa.edu.uy (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.archivodeprensa.edu.uy (spanisch), abgerufen am 28. Dezember 2011</ref> 1958 ebenda) war ein uruguayischer Historiker, Literat und Hochschullehrer.

Leben

Raúl Montero Bustamante war Professor für Literatur sowie amerikanische und uruguayische Geschichte an der Universidad de la República. Der als Literatur-Korrespondent der argentinischen Tageszeitung La Prensa tätige Uruguayer gründete 1900 die Zeitschrift Revista Literaria. In dieser sowie in der von ihm seit 1911 geleiteten Vida Moderna und der von ihm zwischen 1938 und (je nach Quellenlage) 1955<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Raúl Montero Bustamante - Intrducción por Fernando Aguerre (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.um.edu.uy (spanisch) (PDF; 861 kB)</ref> oder 1956 geführten Revista Nacional publizierte er zahlreich. Seit 1915 arbeitete er im Instituto Histórico Geográfico, dessen Ehrenmitglied und zeitweiliger Präsident er war. Zudem stand er der Comisión Nacional de Bellas Artes vor. Seit ihrer Gründung im Jahre 1943 war Montero Bustamante außerdem Präsident und Ehrenmitglied der Academia Nacional de Letras del Uruguay. Bestattet wurde er auf dem Cementerio Central in Montevideo.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen über Raúl Montero Bustamante (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mec.gub.uy (spanisch), abgerufen am 28. Dezember 2011</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biographie auf www.archivodeprensa.edu.uy (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.archivodeprensa.edu.uy (spanisch), abgerufen am 28. Dezember 2011</ref>

Montero Bustamante lebte bis zu seinem Tod in Montevideo in der calle Tabaré 2416, wo er auch verstarb.<ref>Don Raúl Montero Bustamante: Un ser de excepción, S.12 von Isabel Sesto Gilardoni, abgerufen am 12. Januar 2014</ref> In diesem Haus wurde am 12. Oktober 1966 eine Abteilung des Museo Nacional de Bellas Artes eröffnet.<ref>Casa de Raúl Montero Bustamante (spanisch)</ref>

Werke

  • Parnaso oriental (Gedichtband, 1905)
  • Ensayos (1928)
  • Detrás de los Andes (1934)
  • Estampas (1942)
  • La ciudad de los libros (1944)
  • Juan María Pérez (1945)

Einzelnachweise

<references />

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