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Róbert Nagy (Radsportler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Róbert Nagy Vorlage:SportPicto
Zur Person
Geburtsdatum 4. November 1972 (53 Jahre)
Geburtsort Bratislava
Nation SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
Disziplin Straße
Fahrertyp Sprinter
Karriereende 2015
Doping
05/2005–05/2007 Testosteron
Internationale Team(s)
2001
2005
2010–2011
PSK Remerx
Sky Plastic-Kruschitz
Dukla Trenčín Merida
Letzte Aktualisierung: 23. November 2023

Róbert Nagy (* 4. November 1972 in Bratislava) ist ein ehemaliger slowakischer Radrennfahrer.

Sportliche Laufbahn

Róbert Nagy wurde im Jahr 2000 slowakischer Meister im Straßenrennen und gewann die Lavanttaler Radsporttage. Im nächsten Jahr fuhr er dann für die tschechische Mannschaft PSK Remerx. 2002 gewann Nagy eine Etappe bei Paths of King Nikola und ein Teilstück beim Grand Prix Cycliste de Gemenc, wo er auch Gesamtdritter wurde. In der Saison 2003 gewann er den nationalen Zeitfahrmeistertitel.

1996 und 2000 startete Nagy bei Olympischen Spielen im Straßenrennen, kam aber beide Male nicht im Ziel an.

2005 wurde Nagy für zwei Jahre wegen Dopings gesperrt, nachdem er während der Österreich-Rundfahrt positiv auf Testosteron getestet worden war.<ref>Ralf Meutgens: Doping im Radsport, Bielefeld 2007, S. 290. ISBN 978-3-7688-5245-6</ref> Anschließend war er wieder als Radsportler aktiv und gewann mit der dritten Etappe der Ungarn-Rundfahrt 2007 nochmals ein internationales Rennen. National belegte er mehrere Male bei nationalen Meisterschaften im Zeitfahren auf der Straße vordere Plätze.

In der Saison 2015 wurde Nagy letztmals in den Ergebnislisten der UCI geführt.

Erfolge

1999
2000
2002
2003
2007

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

  • Róbert Nagy in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • Vorlage:Olympedia
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider/robert-nagy Róbert Nagy] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)

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1969 Pavol Čambal | 1996, 2002–2004, 2007 Martin Riška | 1997, 1998, 2001 Ján Valach | 2000 Róbert Nagy | 2005 Martin Prázdnovský | 2006 Maroš Kováč | 2008 Matej Jurčo | 2009 Matej Vyšňa | 2010 Jakub Novák | 2011–2015, 2018, 2021, 2022 Peter Sagan | 2016, 2017, 2019, 2020 Juraj Sagan | 2023 Matúš Štoček | 2024, 2025 Lukáš Kubiš

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