Zum Inhalt springen

Réserve partielle de Pama

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:WAP-Komplex deutsch.svg
Das Réserve partielle de Pama im WAP-Komplex
Datei:Ms 744 obs natiabouani 02.jpg
Réserve partielle de Pama: Savanne mit Horsten von Andropogon gayanus
Datei:Pama reserve MS1150.jpg
Réserve partielle de Pama: temporärer Fluss
Datei:Burkina Faso Arli NP.JPG
Überlandstraße Richtung Benin, die westliche Grenze vom Réserve partielle de Pama. Rechts erkennt man das Réserve durch die fehlende Weidewirtschaft.

Das Réserve partielle de Pama liegt im Südosten Burkina Fasos. Es wurde 1955 gegründet und umfasst 223.500 ha.<ref name="WDPA"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />World Database on Protected Areas (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.unep-wcmc.org</ref> Im Osten grenzt es an weitere Schutzgebiete (Arli und Singou), im Süden an den Pendjari, der die Grenze zum beninischen Pendjari-Nationalpark bildet und im Westen reicht es an die Straße N18 von Fada N’Gourma zur beninischen Grenze, an der auch der Ort Pama liegt. Das Schutzgebiet ist Teil des trinationalen und grenzüberschreitenden WAP-Nationalparkkomplexes. Seit 2017 gehört das Réserve partielle de Pama zur Welterbe-Pufferzone dieses Nationalparkkomplexes.<ref>UNESCO World Heritage Convention: W-Arly-Pendjari Complex. Eingesehen am 7. September 2017.</ref>

Flora

Im Réserve partielle de Pama herrscht eine typische nordsudanische Savannenvegetation vor, insgesamt sind für das Schutzgebiet 450 Arten von Blütenpflanzen bekannt, die artenreichsten Familien sind Süßgräser und Hülsenfrüchtler.<ref name="Mbayngone 2008">E. Mbayngone, M. Schmidt, K. Hahn-Hadjali, A. Thiombiano, S. Guinko: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Magnoliophyta of the partial faunal reserve of Pama, Burkina Faso. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Oktober 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.checklist.org.br Check List 4(3), 2008, S. 251–266.</ref> Unter den hier vorkommenden Arten sind mit Afzelia africana und Vitellaria paradoxa auch einige auf der roten Liste der IUCN geführt.

Fauna

An Großsäugern gibt es Elefanten, Flusspferde, Löwen und Leoparden,<ref name="African Protected Areas Report">@1@2Vorlage:Toter Link/www-tem.jrc.itAfrican Protected Areas Report (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> außerdem verschiedene Antilopenarten, darunter Pferdeantilope, Westafrika-Kuhantilope, Wasserbock, Buschbock, Kob und Oribi.

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Koordinaten: 11° 26′ 12″ N, 0° 46′ 3″ O

 {{#coordinates:11,436666666667|0,7675|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=BF
   |type=landmark
  }}