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Pösneck

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Vorlage:Hinweisbaustein

Pösneck
Stadt Berga-Wünschendorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(38)&title=P%C3%B6sneck 50° 49′ N, 12° 7′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(38) 50° 48′ 51″ N, 12° 6′ 31″ O
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Höhe: 240 m ü. NN
Fläche: 95 ha<ref name="Gindex">Gemarkung Pösneck, Stadt Berga-Wünschendorf. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Einwohner: 38 (31. Dez. 2012)<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (9/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 30. September 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Wünschendorf/Elster
Postleitzahl: 07570
Vorwahl: 036603
Lage von Pösneck in Thüringen
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Pösneck ist eine Ortslage im Ortsteil Wünschendorf der Stadt Berga-Wünschendorf im Landkreis Greiz in Thüringen.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 160 kB) § 3. In: Webauftritt. Stadt Berga-Wünschendorf, abgerufen im Dezember 2025.</ref>

Geografie

Pösneck liegt von Feldern und Wald umgeben nur 6 Kilometer nordöstlich von Wünschendorf/Elster entfernt. Gen Osten ist der Ort von einer leichten bewaldeten Etage zur höheren Ackerfläche gegen Ostwind geschützt. Über eine Ortsverbindungsstraße besteht Anschluss an das Umland.

Geschichte

Datei:Pösneck Ortseingang.jpg
Ortseingang von Pösneck mit Buswendeschleife
Datei:Artenschutzturm Untitz (Pösneck).jpg
Artenschutzturm Untitz, im Hintergrund Pösneck

Am 4. Februar 1196 wurde der Weiler erstmals urkundlich genannt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 223.</ref> Zwischen 1554 und 1928 gehörte der Ort als Teil der Exklave Ziegenhierdsches Ländchen zu Sachsen; er kam erst durch einen Gebietstausch im Jahr 1928 zu Thüringen. Pösneck wurde am 1. Juli 1950 nach Wünschendorf eingemeindet.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.</ref> 2024 kam der Ort mit Wünschendorf zur Stadt Berga-Wünschendorf.

Ein stillgelegter Trafoturm bei Pösneck wurde 2007 zum „Artenschutzturm“ umgestaltet, der Lebensraum für Vögel, Fledermäuse und Eidechsen bietet.<ref>Gemeinde Wünschendorf: Einweihung des neuen Artenschutzturm Wünschendorf/Elster. Abgerufen am 11. Juni 2017.</ref>

Weblinks

Commons: Pösneck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Berga mit Albersdorf, Clodra mit Clodramühle, Dittersdorf, Eula, Großdraxdorf, Kleinkundorf, Markersdorf, Obergeißendorf, Pöltschen, Tschirma, Untergeißendorf, Wernsdorf, Wolfersdorf und Zickra (einschließlich Buchwald) | Wünschendorf mit Cronschwitz, Meilitz, Mildenfurth, Mosen, Pösneck, Untitz, Veitsberg, Zossen, Zschorta

Siehe auch: Geißendorf Vorlage:Klappleiste/Ende


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