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Putyla

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{{#if: befasst sich mit der Siedlung städtischen Typs in der Südwestukraine, für Informationen zum gleichnamigen Fluss in der Ukraine, siehe Putyla (Fluss).

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Diese Weiterleitung ist grundsätzlich kein Gegenstand von SLA.'; {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ru|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=russisch}}, deutsch Putilla Storonetz oder Storonetz-Putilla, {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ro|SCRIPTING=Latn|SERVICE=rumänisch}} oder älter Putila Storojineţului, {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=pl|SCRIPTING=Latn|SERVICE=polnisch}}) ist eine Siedlung städtischen Typs in der ukrainischen Oblast Tscherniwzi. Sie liegt in den Karpaten am Fluss Putyla, etwa 70 km südwestlich von Czernowitz in der westlichen Bukowina und zirka 5 Kilometer von der Grenze zum heutigen Rumänien entfernt.

Datei:Putyla1.jpg
Blick auf den Ort

Geschichte

Die Siedlung wurde 1501 zum ersten Mal schriftlich erwähnt und gehörte dann bis 1775 zum Fürstentum Moldau. Danach war es ein Teil Österreichs im Kronland Bukowina.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kam die Ortschaft zu Rumänien (im Kreis Rădăuţi). Im Zuge der Annexion der Nordbukowina am 28. Juni 1940 wurde sie ein Teil der Sowjetunion (zwischen 1941 und 1944 wiederum zu Rumänien) und ist seit 1991 ein Teil der Ukraine. 1961 wurde sie zur Siedlung städtischen Typs erhoben.

Datei:Putyla skyline.jpg
Panoramablick auf den Ort

Verwaltungsgliederung

Am 12. Juni 2020 wurde die Siedlung zum Zentrum der neu gegründeten Siedlungsgemeinde Putyla (Путильська селищна громада/Putylska selyschtschna hromada). Zu dieser zählen auch die 17 in der untenstehenden Tabelle aufgelistetenen Dörfer;<ref>Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 729-р "Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Чернівецької області"</ref> bis dahin bildete sie zusammen mit den Dörfern Parkulyna ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}), Ryscha ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) und Toraky ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) die Siedlungsratsgemeinde Putyla (Путильська селищна рада/Putylska selyschtschna rada) im Rajon Putyla.

Seit dem 17. Juli 2020 ist der Ort ein Teil des Rajons Wyschnyzja.<ref>Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX "Про утворення та ліквідацію районів"</ref>

Folgende Orte sind neben dem Hauptort Putyla Teil der Gemeinde:

Name
ukrainisch transkribiert ukrainisch russisch rumänisch deutsch
Dychtynez Дихтинець Дихтинец (Dichtinez) Dihtineţ Dichtenitz
Foschky Фошки Фошки (Foschki) Foşchi Foschka
Hreblyna Греблина Греблина (Greblina) Hreblina-Câmpulung Greblena
Hrobyschtsche Гробище Гробище (Grobischtsche) Hrobesce Hrobicze
Kysselyzi Киселиці Киселицы (Kisselinzy) Chiseliţeni Kiselice
Malyj Dychtynez Малий Дихтинець Малый Дихтинец (Maly Dichtinez)
Parkulyna Паркулина Паркулина (Parkulina) Parculina Porcolin
Ploschtschi Площі Площи
Poljakiwske Поляківське Поляковское (Poljakowskoje)
Ryscha Рижа Рижа (Rischa) Rija Risza
Rypen Рипень Рипень (Ripen) Râpeni Hrebeń
Samohyla Замогила Замогила (Samogila)
Serhiji Сергії Сергии (Sergiji) Sârghieni ?
Sokolij Соколій Соколий (Sokoli) Socole Sokole
Tesnyzka Тесницька Тесницкая (Tesnizkaja) Tesniţca Tysnicka
Toraky Тораки Тораки (Toraki) Torăceni Toraki
Wyptschyna Випчина Випчина (Wiptschina) Vipcina Wibczina

Söhne und Töchter der Ortschaft

Storonetz-Putilla ist der Geburtsort des ukrainischen Dichters Jurij Fedkowytsch (1834–1888), nach dem die Nationale Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz benannt ist. Außerdem kam hier der bukowiner Sozialaktivist und Bauernführer Lukjan Kobylyzja (ukrainisch {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}; 1812–1851) zur Welt. Der israelischer Schriftsteller Manfred Winkler (1922–2014) wurde ebenfalls hier geboren.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Orte in der Oblast Tscherniwzi