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Pseudosphäre

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Pseudosphere.png
Drehfläche einer Traktrix um ihre Asymptote

In der Differentialgeometrie wird der Begriff Pseudosphäre für verschiedene Flächen benutzt, die eine konstante negative Gaußkrümmung haben:

Theoretische Pseudosphäre

In der abstrakten Interpretation ist eine Pseudosphäre mit Radius <math>R</math> eine Fläche mit konstanter gaußscher Krümmung <math>-\tfrac{1}{R^2}</math> (präzise eine vollständige, einfach zusammenhängende Oberfläche dieser Krümmung), und zwar in Analogie zu einer Sphäre mit Radius <math>R</math>, die eine Fläche mit gaußscher Krümmung <math>\tfrac{1}{R^2}</math> ist.

Der Begriff wurde 1868 von Eugenio Beltrami in seiner Arbeit Modelle hyperbolischer Geometrie eingeführt.

Weblinks

  • {{#if: | {{{author}}} | Eric W. Weisstein }}: Pseudosphere. In: MathWorld (englisch). {{#if: | {{#ifeq: {{#property:P2812}} | {{{id}}} | | {{#if: {{#property:P2812}} | {{#ifeq: 0 | 0 | }} | {{#ifeq: 0 | 0 | }} }} }} }}