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Pronto, Amigo (Ein Colt in der Hand des Teufels)

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Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1967
Länge 98 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Sergio Bergonzelli
Drehbuch Sergio Bergonzelli
Ambrogio Molteni
Produktion Graziano Fabiani
Musik Giampiero Reverberi
Kamera Aldo Greci
Schnitt Renato Scandolo
Besetzung

Pronto, Amigo (Ein Colt in der Hand des Teufels) (Originaltitel: Un colt in pugno al diavolo) ist ein Italowestern von Regisseur Sergio Bergonzelli, der mit etlichem Zeitabstand zur Uraufführung (gedreht wurde ab Juli 1967<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. September 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ftvdb.bfi.org.uk</ref>) am 27. November 1970 in deutsche Kinos kam.

Inhalt

Pat Scotty war Captain in der Armee, der zwar sehr klug, aber auch in Ungnaden gefallen ist; nun wird er angeheuert, um eine Bande mexikanischer Gangster, die von El Condor befehligt werden, auszuschalten. Die haben die Mitglieder einer nach kalifornischen Schwefelvorkommen suchenden Expedition auf dem Gewissen. Scotty gibt vor, ein Goldsucher zu sein und kann so das Vertrauen der Banditen erlangen. Mit der Hilfe eines mexikanischen Mädchens, das sich in ihn verliebt hat, kann Pat die Bande gefangen nehmen und die Siebte Kavallerie zu Hilfe rufen. Während der Zeit des Wartens entwickelt sich aber zwischen El Condor und ihm eine Art Freundschaft – jedenfalls Respekt. Als El Condor fliehen kann, stellt er ihm alleine nach und fordert ihn zu einem alles entscheidenden Duell.

Kritik

„Durchschnittlicher Italowestern mit schwarzem Humor und vielen Leichen.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Lexikon des internationalen Films<ref>Pronto, Amigo. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.</ref>.

„Bergonzelli hat auch mit diesem Film kein Meisterwerk geschaffen, aber er ist immerhin einen Tick besser als seine vorangegangenen Filme.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Christian Keßler: Willkommen in der Hölle, 2002, S. 62.

„Mäßig spannender Italo-Western um einen Tausendsassa, der Armee und Banditen gleichermaßen übers Ohr haut. Überladen mit den gängigen Klischees dieser Gattung. Selbst für Fans eine Enttäuschung.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Evangelischer Filmbeobachter<ref>Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 527/1970.</ref>

Bemerkungen

Das Filmlied „The Devil was an Angel“ wird von Mino Reitano dargeboten; zum Soundtrack des Filmes schreibt Kristopher Spencer: „Der alte Westen klingt hier wie Cowboys auf LSD, und zwar klingt das gut.“<ref>in: Film and television scores, 1950–1979: a critical survey by genre, 2008, S. 143</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />