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Profilschule (Liechtenstein)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Schultyp (allgemein) Schule mit eigenem Bildungsziel

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Schulträger

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Voraussetzung

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Schulabschluss

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An Liechtensteiner Schulen werden im Bereich der Sekundarstufe I Profilschulen gebildet. Diese Schulen werden ein höheres Mass an Autonomie als die bisherigen Schulen erhalten. Die Erarbeitung eines Kernlehrplans, ein besonderes pädagogisches Angebot, mehr Selbstverantwortung der Lehrkräfte und die Pflicht zur Rechenschaftslegung gehören zu den Merkmalen der Profilschule. Dabei ist es eine der Kernaufgaben der Lehrkräfte, alle Schüler hinsichtlich ihrer Begabungen und Interessen optimal zu fördern und die Begeisterung für ein lebenslanges Lernen bei ihnen zu wecken.

Die Profilschulen werden im Rahmen des Projekts Schul- und Profilentwicklung auf der Sekundarstufe I (SPES I) nicht zur Abschaffung der anderen Schulen im Bereich der Sekundarstufe I führen. Sie werden vielmehr mit ihnen zusammen das Bildungsangebot Liechtensteins bereichern.<ref>Anfrage: Abg. Alois Beck: Was versteht die Regierung unter einer Profilschule?</ref><ref>Beantwortung Regierungsrat Hugo Quaderer</ref>

Entwurfsstandorte

An sechs Sekundarschulstandorten entwerfen Entwicklungsteams seit 2007 Konzepte für eine Profilschule. Es sind dies:

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />