Prasat Chrung
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Die Prasat Chrung („Ecktürme“), vier kleine buddhistische Tempel, stehen in den vier Ecken der Stadtmauer von Angkor Thom, Kambodscha. Sie wurden Anfang des 13. Jahrhunderts unter König Jayavarman VII. gebaut.<ref>Datierung nach Zieger, S. 49.</ref>
Beschreibung
Um 1200 ließ Jayavarman VII. Angkor Thom errichten, die neue Hauptstadt seines Angkorreichs. Die Khmer-Baumeister rahmten die quadratische, nach den Haupthimmelsrichtungen orientierte Stadtanlage mit einer Mauer; die Innenseite dieser etwa 8 m hohen Stadtmauer versahen sie mit großzügigen, fast ebenso hohen Erdanschüttungen.<ref>Höhenangaben nach Freeman und Jacques, S. 77.</ref> Auf diesen Erdanschüttungen, in den vier Ecken der Stadtmauer, entstanden schon bald die Prasat Chrung, vier einander ähnelnde Prasat (Tempeltürme) mit Mandapa (Vorhallen).
Die Innenräume der Tempeltürme waren etwa 4 auf 4 m groß. Durch die Vorhallen entstanden kreuzförmige Grundrisse. Die Eingänge öffneten sich jeweils nach Osten, bei den östlichen Tempeltürmen zusätzlich nach Westen; in die anderen Haupthimmelsrichtungen wiesen von innen betrachtet Nischen, von außen betrachtet Scheintüren. Die Sandsteinbauten standen auf etwa 35 auf 30 m großen Flächen, jeweils an zwei Seiten von der Stadtmauer begrenzt, an zwei Seiten von ergänzenden Umfassungsmauern aus Lateritblöcken.<ref>Flächenmaße nach Zieger, S. 49.</ref> Die Gopura (Torbauten) befanden sich an den Ostseiten respektive den Westseiten dieser ergänzenden Mauern.
König Jayavarman VIII. (etwa 1243–1295) ließ die Prasat Chrung hinduisieren und dabei den buddhistischen Bildschmuck teils ummeißeln, teils zerstören. Heute stehen von Südwesttempel und Nordwesttempel nur noch die Wände der Türme, Nordosttempel und Südosttempel besitzen jeweils Umfassungsmauern mit Tor, verhältnismäßig gut erhaltenen Bauschmuck und östlich des Tempelturms ein Stelengebäude. Von den Stadttoren Angkor Thoms aus sind die Anlagen über die angeschütteten Erdwälle zu erreichen; einige Wege sind bequem (so vom Südtor zum Südosttempel), andere kaum passierbar (so vom Nordtor zum Nordosttempel).
Literatur
- Michael Freeman und Claude Jacques: Ancient Angkor. River Books, Bangkok 1999, ISBN 974-8225-27-5.
- Nick Ray: Kambodscha („Cambodia“, 2005). Mair Dumont 2010, S. 185, ISBN 978-3-8297-2209-4 (Lonely Planet).
- Johann Reinhart Zieger: Angkor und die Tempel der Khmer in Kambodscha. Silkworm Books, Chiang Mai 2006, ISBN 974-9575-60-1.
Weblinks
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Einzelnachweise
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