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PowerStack

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PowerStack ist Motorolas Implementierung der von Apple, IBM und Motorola (AIM-Allianz) entwickelten Referenzplattform für die damals neuen PowerPC-CPUs. Der PowerStack besteht aus einem kompakten schwarzen Basisgehäuse, das einen Workstation-Computer mit 3,5"-Diskettenlaufwerk, CD-ROM-Laufwerk, Festplatte und Multimediafähigkeiten beinhaltet. Erweiterungsgehäuse (beispielsweise für weitere Festplatten) können auf das Computergehäuse aufgestapelt werden (Stack = engl. für Stapel).

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Motorola Powerstack II (Openfirmware, PReP, 300 MHz)
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Motorola Powerstack II (Openfirmware, PReP, 300 MHz)

PowerStacks gab es in verschiedenen Ausführungen. Die ersten Modelle waren mit einem PPC601-Prozessor bei 66 MHz ausgestattet und entsprachen dem Prep-Standard. Spätere Modelle mit einem PPC604e mit bis zu 300 MHz weichen insofern von diesem Standard ab, als sie eine OpenFirmware enthalten, jedoch trotzdem noch Prep- und nicht CHRP-kompatibel sind.<ref>http://www.debian.org/ports/powerpc/inst/prep</ref> Des Weiteren wurde bei diesen Modellen auf ein üblicheres Gehäuse zurückgegriffen. Diese verfügen über Schächte für ein 3½″-Diskettenlaufwerk (1,44-MByte Kapazität) und drei optische 5¼″-Laufwerke und sind in einem klassischen hellen Farbton gehalten.

Powerstacks wurden mit IBMs AIX oder Microsofts Windows NT<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/windowsitpro.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>IBM und Motorola stoppen NT für PowerPC</ref> als Betriebssystem ausgeliefert. Linux unterstützt Powerstack-PreP bzw. CHRP-Varianten seit Mitte der 1990er.<ref>http://www.debian.org/ports/powerpc/history</ref><ref>http://www.linux-magazine.com/w3/issue/05/Linux_on_PowerPCs.pdf@1@2Vorlage:Toter Link/www.linux-magazine.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>Linux auf Motorola Powerstack Anleitung</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />