Posen (Neustadt an der Orla)
Posen Stadt Neustadt an der Orla
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(51)&title=Posen 50° 39′ N, 11° 41′ O
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| Höhe: | 440 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 4,03 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Posen, Stadt Neustadt an der Orla. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref> | |||||
| Einwohner: | 51 (31. Dez. 2012)<ref>Nahverkehrsplan Zweckverband ÖPNV Saale-Orla – Bevölkerungsverteilung im Gebiet des Zweckverbandes. (PDF) In: Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. S. 47, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2025; abgerufen am 31. Oktober 2021.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 13 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 10. Oktober 1965 | |||||
| Eingemeindet nach: | Knau | |||||
| Postleitzahl: | 07806 | |||||
| Vorwahl: | 036484 | |||||
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Posen ist eine Ortslage im Ortsteil Knau der Stadt Neustadt an der Orla im Saale-Orla-Kreis in Thüringen.
Geografie
Posen liegt westlich von Knau an der Landesstraße 2365 mit baldiger Anbindung an die Landesstraße 2350 auf einer muldenartigen Hochebene des Südostthüringer Schiefergebirges. Die westlich vom Ortsteil liegenden Anhöhen sind bewaldet. Östlich, gleich hinter Knau, beginnt das Gebiet der Plothener Teiche. Posen hat einen Bahnanschluss an die stillgelegte Bahnstrecke Triptis–Marxgrün, auf der es nur noch auf Draisinenverkehr gibt.<ref>Verein Thüringer Oberlandbahn Abgefragt am 9. November 2011</ref> Die Bundesautobahn 9 ist nicht weit entfernt.
Geschichte
1378 war die urkundliche Ersterwähnung für Posen.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 223.</ref> Der Ort gehörte bis 1815 zum kursächsischen Amt Ziegenrück und kam nach dessen auf dem Wiener Kongress beschlossenen Abtretung mit dem Großteil des Neustädter Kreises zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Die etwas abseits am Bach Dreba am östlichen Ortsrand liegende Posenmühle war eine Mühle in Posen. Bis 1990 war in ihr ein Ferienheim der Deutschen Reichsbahn. Seitdem ist die Mühle ein Landhaus, vorwiegend für Kinder- und Schülergruppen.<ref>Die Posenmühle auf der Website des Freistaats Thüringen (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Abgefragt am 9. November 2011</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Breitenhain-Strößwitz bestehend aus Breitenhain und Strößwitz | Dreba | Knau mit Bucha und Posen | Lichtenau | Linda bei Neustadt an der Orla mit Kleina, Köthnitz und Steinbrücken | Moderwitz | Neunhofen | Neustadt an der Orla mit Arnshaugk, Börthen, Döhlen, Molbitz und Sachsenburg | Stanau