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Portal:Essen und Trinken/Gekochte Früchte

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dieser Artikel dient der neutralen Erstellung eines Artikels über Produkte aus Früchten, gekocht, mit oder ohne Zucker und anderen Süßungsmitteln


Marmelade und ähnliche Produkte sind Zubereitungen von Früchten, Gemüse, Nüssen oder anderen Pflanzenteilen, die durch Kochen hergestellt werden. Meist sind sie durch den Zusatz von Zucker oder anderen Süßmitteln gewürzt. Zu dieser Lebensmittegruppe zählen außerdem Konfitüre, Fruchtgelee, Fruchtmus und Fruchtpaste.<ref>Übersicht im Zolltarif TARIC.</ref>

Geschichte

Bereits die alten Griechen kochtem Quitten mit Honig, wie im Kochbuch des Marcus Gavius Apicius geschrieben steht.

Marmelade

Der Begriff Marmelade ist aus dem Portugiesischen und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) entlehnt. Dort wird der Begriff marmelada für Quittenmus verwendet. Er wird vom {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) für Honigapfel abgeleitet. Im Französischen gab es dann eine Begriffserweiterung auf weitere Früchte.<ref>Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage, ISBN 978-3-11-017473-1.</ref> Andere Begriffe sind: engl. jam; frz. confiture; itl. marmellata; span. mermeláda; port. marmelo.

  • „Marmelade ist ein zuckerhaltiges Fruchtmus. Im Gegensatz zur Konfitüre enthält die Marmelade keine Fruchtstückchen.“<ref name="Gorys">Erhard Gorys: Das neue Küchenlexikon. dtv, München 1994–2002, ISBN 3-423-36245-6.</ref>
  • „Süßer Brotaufstrich, der aus in Zucker verkochten, zerkleinerten Früchten oder Fruchtstücken (Pulpe) bzw. aus Mark oder Saft eingekocht wird. Entsprechend der Konfitürenverordnung betragt der gesamte Zuckergehalt von Marmelade mindestens 60%, der Gewichtsanteil der Früchte mind. 20%. Marmeladen können wie Konfitüren und Gelees Konservierungsstoffe, Säuerungsmittel, Geliermittel und Speiseöle enthalten.“<ref>Hans-Joachim Rose: Küchenbibel – Enzyklopädie der Kulinaristik. Tre Torri Verlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-937963-41-9.</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references/>