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Polyphem

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Datei:Polyphemos-MuseumOfFineArtsBoston-March25-07.png
Kopf des Kyklopen Polyphem, Marmor, Griechenland, 2. Jh. v. Chr. oder römische Kopie
Datei:The Blinding of Polyphemus, cast reconstruction of the group, Sperlonga (14969535228).jpg
Odysseus und seine Gefährten blenden Polyphem, Gruppenrekonstruktion, Grotte des Tiberius, Museo Archeologico di Sperlonga. Die Fragmente gehörten zu einer römischen Kopie eines hellenistischen Originals.
Datei:Polyphemus Eleusis 2630.jpg
Odysseus und seine Gefährten blenden Polyphem, Detail einer proto-attischen Amphora des Polyphem-Malers, um 650 v. Chr., Museum von Eleusis, Inv. 2630.

Polyphem (Vorlage:GrcS, „der Vielgerühmte“) ist in der griechischen Mythologie ein Kyklop, ein einäugiger Riese. Er ist ein Sohn des Poseidon und der Meeresnymphe Thoosa, Tochter des Phorkys.<ref>Homer, Odyssee 1,71–72; Bibliotheke des Apollodor, Epitome 7,4</ref>

Polyphem in der Odyssee

Die älteste erhaltene Erwähnung Polyphems findet sich in der Odyssee Homers. Der Autor beschreibt die Kyklopen nicht explizit als einäugig,<ref>Karl-Heinz Stanzel: Liebende Hirten. Theokrits Bukolik und die alexandrinische Poesie. B. G. Teubner, Stuttgart 1995, S. 152; Luca Giuliani: Bild und Mythos. Geschichte der Bilderzählung in der griechischen Kunst. C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50999-1, S. 107.</ref> nach anderen Quellen aber besaßen die Kyklopen nur ein einziges, mitten auf der Stirn befindliches Auge,<ref>Hesiod, Theogonie 139–145; Ovid, Metamorphosen 13,772–773; Hyginus, Fabulae 125; Bibliotheke des Apollodor, Epitome 7,4</ref> was Homer vielleicht als bekannt voraussetzt.<ref>{{ #if:Christine Walde|Christine Walde: |}}{{ #if:Kyklopen|Kyklopen|Polyphem }}. In: {{#if:Vorlage:Str match|{{#switch: 6 | Suppl. 1 = Walter Eder, Johannes Renger (Hrsg.): Herrscherchronologien der antiken Welt. Namen, Daten, Dynastien | Suppl. 2 = Manfred Landfester (Hrsg.): Geschichte der antiken Texte. Autoren- und Werklexikon | Suppl. 3 = Anne-Maria Wittke, Eckart Olshausen, Richard Szydlak (Hrsg.): Historischer Atlas der antiken Welt | Suppl. 4 = Manfred Landfester, Brigitte Egger (Hrsg.): Register zur Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte. Register zu den Bänden 13–15/3 des Neuen Pauly | Suppl. 5 = Maria Moog-Grünewald (Hrsg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart | Suppl. 6 = Peter Kuhlmann, Helmuth Schneider (Hrsg.): Geschichte der Altertumswissenschaften. Biographisches Lexikon | Suppl. 7 = Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon | Suppl. 8 = Peter von Möllendorff, Annette Simonis, Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik | Suppl. 9 = Manfred Landfester (Hrsg.): Renaissance-Humanismus. 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In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 2,1, Leipzig 1894, Sp. 1683; Luca Giuliani: Bild und Mythos. Geschichte der Bilderzählung in der griechischen Kunst. C. H. Beck, München 2003, S. 107, der davon ausgeht, dass in der Odyssee bei der Beschreibung der Kyklopen „auf ältere Märchenüberlieferungen zurückgegriffen“ wird, durch die die anatomischen Besonderheiten dem Leser bereits bekannt waren.</ref>

In der Odyssee lebt der Riese mit anderen Kyklopen an einer waldbedeckten Küste,<ref>Homer, Odyssee 9,116 ff.</ref> jedoch abseits von ihnen in einer Höhle, und ist der Hirte einer Schaf- und Ziegenherde.<ref>Homer, Odyssee 9,184 und 237.</ref> Odysseus landet bald nach dem Trojanischen Krieg, nach der Station bei den Lotophagen, mit seinen Schiffen auf einer vorgelagerten Insel, der sogenannten Ziegeninsel. Er beschließt am folgenden Tag, die Küste der Kyklopen zu besuchen. Die Suche nach deren Bewohnern führt ihn mit zwölf<ref>Homer, Odyssee 9,195; Bibliotheke des Apollodor, Epitome 7, 4</ref> seiner Gefährten in Polyphems Höhle, wo sich die Mannschaft an den Vorräten des noch unbekannten Bewohners gütlich tut. Als der Kyklop am Abend die Tiere in seine Behausung treibt, diese mit einem mächtigen Felsbrocken verschließt, dann zunächst seine Herde versorgt und letztlich die Eindringlinge bemerkt, stellt sich Odysseus als schiffbrüchiger Grieche vor und bittet um Gastrecht – eine unter den Griechen geübte Sitte, die aufgrund ihrer Vorteilhaftigkeit unter dem besonderen Schutz des Zeus stand. Polyphem jedoch nennt Odysseus einen törichten Narren, verhöhnt auf seine Autonomie und Unabhängigkeit verweisend die Götter und verweigert das Gastrecht.<ref>Heinz-Günther Nesselrath: Xenoi und Hiketai bei Herodot. In: Peter Riemer, Ulrike Riemer (Hrsg.): Xenophobie – Philoxenie. Vom Umgang mit Fremden in der Antike. Franz Steiner, Stuttgart 2005, 91–101, hier S. 91 (online).</ref> Vielmehr greift er sich unversehens zwei der Gefährten, zerschmettert sie und frisst sie Gliedmaße für Gliedmaße. Gesättigt legt sich der Riese schlafen; die Griechen wagen nicht, ihn zu töten, da sie auch gemeinsam nicht imstande wären, den Fels vom Höhlenausgang wegzuwälzen.

Am nächsten Tag reduziert der Kyklop die Gruppe seiner Gefangenen um weitere zwei Mitglieder. Odysseus kommt dem riesigen Hirten nun von sich aus mit einem Gastgeschenk diplomatisch entgegen und serviert starken Wein: der passe gut zu Menschenfleisch. Als Gegengabe erbittet er nur, mit seinen Gefährten freigelassen zu werden. Redselig geworden, will Polyphem nun erfahren, welchen Namen Odysseus trage, damit er wisse, an wen er seinerseits ein Gastgeschenk gebe. Nachdem Odysseus dem Riesen dreimal den Wein nachgefüllt hat, nennt er sich in listiger Voraussicht Niemand (Griechisch {{#invoke:Vorlage:lang|flat}})<ref>Homer, Odyssee 9,366</ref> und gibt damit ein Rätsel auf, das zu lösen der Kyklop nicht in der Lage sein wird.<ref>Luisa Schneider: Untersuchungen zu antiken griechischen Rätseln. Band 2. De Gruyter, Berlin/Boston 2020, S. 124 f.</ref> Nun eröffnet ihm Polyphem, womit er das Entgegenkommen seinerseits zu erwidern gedenke: Niemand werde er als letzten verspeisen, dies sei sein Gastgeschenk. Damit folgt Polyphem, trotz dem in gewisser Hinsicht absurden Gastgeschenk, ganz den mit dem Gastrecht der Griechen verbundenen Bräuchen.<ref>Peter Riemer: Namhaftigkeit und Pseudonymie. Grenzen homericher Gastfreundschaft. In: Prometheus. Band 24, 1998, S. 1–18 (PDF); Ulrich Meurer: Niemand will ich als letzten verspeisen ... Zur Politik der Gastfreundschaft in der Odyssee. In: Michael Grünbart (Hrsg.): Geschenke erhalten die Freundschaft. Gabentausch und Netzwerkpflege im europäischen Mittelalter. LIT, Münster/Berlin 2011, S. 117–127 (online).</ref>

Nachdem Polyphem in tiefen Schlaf gefallen ist, rammen ihm die gefangenen Griechen einen glühenden Pfahl in sein Auge, besorgt, den Riesen nicht zu töten. Polyphem schreit in seinem Schmerz die anderen Kyklopen um Hilfe herbei. Auf ihr Fragen nach dem Geschehen antwortet er: „Freunde! Niemand tötet mich mit List und nicht mit Gewalt!“<ref>Homer, Odyssee 9,408</ref> Den Sinn missverstehend, lassen ihn seine Artgenossen allein, denn sie glauben, Polyphem sei infolge einer gottgesandten Krankheit des Geistes verwirrt.

Als der Geblendete seine Tiere am nächsten Morgen zur Weide hinauslassen muss, ist er noch klug genug, deren Rücken der Reihe nach abzutasten. Odysseus und seinen sechs überlebenden Gefährten gelingt es dennoch, aus der Höhle zu entkommen, weil sie sich seinem Rat gemäß jeweils unten am Bauch der Schafe festklammern. Gemeinsam wieder auf dem Schiff, verhöhnt Odysseus den blinden Riesen, dem es fast noch gelungen wäre, die Fliehenden mit einer Serie geworfener Felsen zu erschlagen. (Spätere Quellen setzten ihre über der Meeresfläche sichtbaren Reste mit den Zyklopeninseln vor der Küste des Ätna auf Sizilien gleich.) Glücklich außer Wurfweite gelangt, ruft Odysseus dem Riesen noch seinen wahren Namen zu. Da erinnert sich Polyphem, wie ihn einst der Seher Telemos vor dem Verlust seines Auges durch diesen griechischen Helden gewarnt hatte. Der Riese betet daraufhin zu seinem – Odysseus ohnehin feindlich gesinnten – Vater Poseidon um Rache, ihn anflehend, Odysseus nicht wieder in seine Heimat zurückkehren zu lassen. Poseidon erhört die Bitte. So kommt es zur zehnjährigen Irrfahrt des Odysseus, und nur durch das Eingreifen von Pallas Athene und Zeus gelangt der Held schließlich doch wieder heim zu seiner auf Ithaka wartenden Gattin, freilich unter vollständigem Verlust seiner Mannschaft.<ref>Homer, Odyssee 9,105-564.</ref>

Ursprung und Verbreitung des Polyphem-Motivs

Die tragenden Handlungselemente der Geschichte von Odysseus und Polyphem (u. a. „Ein Ungeheuer überprüft Tiere, die weggehen.“) sind in der Folklore vieler anderer europäischer Ethnien erkennbar, oft zusammengefasst unter dem Titel „Die Blendung des Ogers“. Wilhelm Grimm sammelte Versionen in Serbisch, Rumänisch, Estnisch, Finnisch, Russisch und Deutsch.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name=":0">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Darüber hinaus sind isländische, lappische, litauische, baskische, syrische und keltische Varianten bekannt.<ref name=":0" /> Als deutsche Version des Polyphem-Motivs wird die Erzählung Der Räuber und seine Söhne genannt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> In einer alten isländischen Variante ziehen sich Kinder, die von einer Riesin gefangen gehalten werden, Schweinshäute an, um in dieser Tarnung aus ihrer Höhle zu entkommen.<ref>Kurt Schier (Hrsg.): Märchen aus Island. (Diederichs Märchen der Weltliteratur.) Reinbek 1992, Anm. d. Hrsg. zu Surtla in den Blaulandinseln, S. 325 f.</ref>

Auf Grund der weiten Verbreitung der zentralen Handlungselemente geht die Finnische Schule von einem gemeinsamen Ursprung der Sage aus. Auf Basis von insgesamt 98 Handlungselementen aus 44 verschiedenen Überlieferungen wurde dazu eine phylogenetischen Rekonstruktion durchgeführt. Diese aus der Evolutionsbiologie entlehnte Methode wird zur Bestimmung der genetischen Abstammung oder Verwandtschaftsbeziehungen von Mythen benutzt.

Die Überlieferung in der Version der Walliser erwies sich dabei als diejenige, die einer prähistorischen, europäischen Ursprungsversion am nächsten kam.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Der französische Anthropologe Julien d’Huy hat mit seinem Team in einem ähnlichen Verfahren den Ursprung in der Altsteinzeit verortet und wies eine weltweite Verbreitung des Mythos mit Versionen auch bei indigenen Völkern Nordamerikas nach. Auch ist laut ihm die Interpretation möglich, dass die „Hexenmeister“-Höhlenmalerei in der Drei-Brüder-Höhle in Südfrankreich in ihrer Gesamtheit als Abbildung eine Frühversion der Geschichte darstellt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Spätere Überlieferungen

Griechische Dichter und bildende Künstler folgten in den darauffolgenden Jahrhunderten im Wesentlichen dieser Erzählung der Odyssee. Hervorzuheben sind etwa Vertreter der älteren Komödie wie Epicharmos und Kratinos oder das Satyrspiel Kyklops von Euripides.

Ein neues, burleskes Motiv brachte der von der griechischen Insel Kythera stammende Dichter Philoxenos in einem Dithyrambos hervor, in dem Polyphem als unglücklicher Freier der Nereide Galateia porträtiert wird. Polyphem warb geduldig, aber ungeschlacht um die Nymphe, die ihn verschmähte und schalkhaft abwies. Der liebeskranke Riese suchte Trost in Gesang und Tanz. Die Liebe des Kyklopen machte sich auch Odysseus für seine List zunutze. Die Episode von Polyphem und Galatea wurde in der mittleren griechischen Komödie und von bekannten alexandrinischen Dichtern wie Kallimachos<ref>Kallimachos, Epigramme 47</ref> und Theokritos<ref>Theokrit, Idyllen 11</ref> aufgegriffen. Ovid<ref>Ovid, Metamorphosen 13,750-897.</ref> schuf zu dieser Geschichte durch die Einführung der Gestalt des Acis auch ein tragisches Moment. Acis war ein Sohn des Faunus und der Nymphe Symaethis. Galatea verlor ihr Herz an den hübschen Acis, bis dieser von Polyphem aus Eifersucht mit einem Felsblock zerschmettert wurde.

In der modernen literarischen und künstlerischen Rezeption steht nicht die homerische Erzählung, sondern die von der Nymphe nicht erwiderte Liebe Polyphems im Vordergrund.

Sonstiges

Eine der beiden Türen im Reichstagsgebäude, die zum „Hammelsprung“ genutzt wurden, trug eine Intarsienarbeit, die die Bezeichnung dieses Abstimmungsverfahrens aufgriff und Polyphem als Schäfer mit Hirtenstab beim Zählen seiner Schafe zeigte.

Die Pfeilschwanzkrebs-Art Limulus polyphemus trägt den Namen des Zyklopen im Artepitheton. Der Name geht darauf zurück, dass man ursprünglich dachte, die Art habe nur ein Auge, was sich jedoch als falsch herausstellte.

Literatur

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| Suppl. 1 = Walter Eder, Johannes Renger (Hrsg.): Herrscherchronologien der antiken Welt. Namen, Daten, Dynastien | Suppl. 2 = Manfred Landfester (Hrsg.): Geschichte der antiken Texte. Autoren- und Werklexikon | Suppl. 3 = Anne-Maria Wittke, Eckart Olshausen, Richard Szydlak (Hrsg.): Historischer Atlas der antiken Welt | Suppl. 4 = Manfred Landfester, Brigitte Egger (Hrsg.): Register zur Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte. Register zu den Bänden 13–15/3 des Neuen Pauly | Suppl. 5 = Maria Moog-Grünewald (Hrsg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart | Suppl. 6 = Peter Kuhlmann, Helmuth Schneider (Hrsg.): Geschichte der Altertumswissenschaften. Biographisches Lexikon | Suppl. 7 = Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon | Suppl. 8 = Peter von Möllendorff, Annette Simonis, Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik | Suppl. 9 = Manfred Landfester (Hrsg.): Renaissance-Humanismus. Lexikon zur Antikerezeption | Suppl. 10 = Anne-Maria Wittke (Hrsg.): Frühgeschichte der Mittelmeerkulturen. Historisch-archäologisches Handbuch | Suppl. 11 = Falko Daim (Hrsg.): Byzanz. Historisch-kulturwissenschaftliches Handbuch | Suppl. 12 = Leonhard Burckhardt, Michael A. Speidel (Hrsg.): Militärgeschichte der griechisch-römischen Antike. Lexikon | Suppl. 13 = Joachim Jacob, Johannes Süßmann (Hrsg.): Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikerezeption in Aufklärung und Klassizismus | Suppl. 14 = Konrad Vössing, Matthias Becher, Jan Bemmann (Hrsg.): Die Germanen und das Römische Reich. Historisch-archäologisches Lexikon }} (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band {{#invoke:Str|cropleft|10|7}}). Metzler, Stuttgart/Weimar|Der Neue Pauly (DNP). {{#if:10|Band 10,|}} Metzler, Stuttgart}} {{#switch: 10 | 1 = 1996 | 2 = 1997 | 3 = 1997 | 4 = 1998 | 5 = 1998 | 6 = 1999 | 7 = 1999 | 8 = 2000 | 9 = 2000 | 10 = 2001 | 11 = 2001 | 12/1 = 2002 | 12/2 = 2002 | 13 = 1999 | 14 = 2000 | 15/1 = 2001 | 15/2 = 2002 | 15/3 = 2003 | 16 = 2003 | Suppl. 1 = 2004 | Suppl. 2 = 2007 | Suppl. 3 = 2007 | Suppl. 4 = 2005 | Suppl. 5 = 2008 | Suppl. 6 = 2012 | Suppl. 7 = 2010 | Suppl. 8 = 2013 | Suppl. 9 = 2014 | Suppl. 10 = 2015 | Suppl. 11 = 2016 | Suppl. 12 = 2022 | Suppl. 13 = 2018 | Suppl. 14 = 2023 | #default = 1996–2023 }}, ISBN {{#switch: 10 | 1 = 3-476-01471-1 | 2 = 3-476-01472-X | 3 = 3-476-01473-8 | 4 = 3-476-01474-6 | 5 = 3-476-01475-4 | 6 = 3-476-01476-2 | 7 = 3-476-01477-0 | 8 = 3-476-01478-9 | 9 = 3-476-01479-7 | 10 = 3-476-01480-0 | 11 = 3-476-01481-9 | 12/1 = 3-476-01482-7 | 12/2 = 3-476-01487-8 | 13 = 3-476-01483-5 | 14 = 3-476-01484-3 | 15/1 = 3-476-01485-1 | 15/2 = 3-476-01488-6 | 15/3 = 3-476-01489-4 | 16 = 3-476-01486-X | Suppl. 1 = 3-476-01912-8 | Suppl. 2 = 978-3-476-02030-7 | Suppl. 3 = 978-3-476-02031-4 | Suppl. 4 = 3-476-02051-7 | Suppl. 5 = 978-3-476-02032-1 | Suppl. 6 = 978-3-476-02033-8 | Suppl. 7 = 978-3-476-02034-5 | Suppl. 8 = 978-3-476-02468-8 | Suppl. 9 = 978-3-476-02469-5 | Suppl. 10 = 978-3-476-02470-1 | Suppl. 11 = 978-3-476-02422-0 | Suppl. 12 = 978-3-476-02471-8 | Suppl. 13 = 978-3-476-02472-5 | Suppl. 14 = 978-3-476-02473-2 | #default = 3-476-01470-3 }}{{#if:76|, {{#switch: 10 | 16 | Suppl. 1 | Suppl. 2 | Suppl. 3 | Suppl. 4 | Suppl. 5 = S.  | #default = Sp.  }}76{{#if:|{{#ifexpr: 76 <> |–|}}|}}|}}{{#if:|, {{{Fundstelle}}}}}{{#if:| ({{{6}}})}}.{{#invoke:TemplatePar|match |template=Vorlage:DNP |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNP |format=@@@ |1=1=* |2=2=n |3=3=n |4=4=* |5=5=* |6=6=* |7=Fundstelle=*}}{{#if: 10|{{#switch: 10 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12/1 | 12/2 | 13 | 14 | 15/1 | 15/2 | 15/3 | 16 | Suppl. 1 | Suppl. 2 | Suppl. 3 | Suppl. 4 | Suppl. 5 | Suppl. 6 | Suppl. 7 | Suppl. 8 | Suppl. 9 | Suppl. 10 | Suppl. 11 | Suppl. 12 | Suppl. 13 | Suppl. 14 = | #default = Vorlage:DNP: Ungültige Bandnummer. }}|}}

| Suppl. 1 = Walter Eder, Johannes Renger (Hrsg.): Herrscherchronologien der antiken Welt. Namen, Daten, Dynastien | Suppl. 2 = Manfred Landfester (Hrsg.): Geschichte der antiken Texte. Autoren- und Werklexikon | Suppl. 3 = Anne-Maria Wittke, Eckart Olshausen, Richard Szydlak (Hrsg.): Historischer Atlas der antiken Welt | Suppl. 4 = Manfred Landfester, Brigitte Egger (Hrsg.): Register zur Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte. Register zu den Bänden 13–15/3 des Neuen Pauly | Suppl. 5 = Maria Moog-Grünewald (Hrsg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart | Suppl. 6 = Peter Kuhlmann, Helmuth Schneider (Hrsg.): Geschichte der Altertumswissenschaften. Biographisches Lexikon | Suppl. 7 = Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon | Suppl. 8 = Peter von Möllendorff, Annette Simonis, Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik | Suppl. 9 = Manfred Landfester (Hrsg.): Renaissance-Humanismus. Lexikon zur Antikerezeption | Suppl. 10 = Anne-Maria Wittke (Hrsg.): Frühgeschichte der Mittelmeerkulturen. Historisch-archäologisches Handbuch | Suppl. 11 = Falko Daim (Hrsg.): Byzanz. Historisch-kulturwissenschaftliches Handbuch | Suppl. 12 = Leonhard Burckhardt, Michael A. Speidel (Hrsg.): Militärgeschichte der griechisch-römischen Antike. Lexikon | Suppl. 13 = Joachim Jacob, Johannes Süßmann (Hrsg.): Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikerezeption in Aufklärung und Klassizismus | Suppl. 14 = Konrad Vössing, Matthias Becher, Jan Bemmann (Hrsg.): Die Germanen und das Römische Reich. Historisch-archäologisches Lexikon }} (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band {{#invoke:Str|cropleft|Suppl. 5|7}}). Metzler, Stuttgart/Weimar|Der Neue Pauly (DNP). {{#if:Suppl. 5|Band Suppl. 5,|}} Metzler, Stuttgart}} {{#switch: Suppl. 5 | 1 = 1996 | 2 = 1997 | 3 = 1997 | 4 = 1998 | 5 = 1998 | 6 = 1999 | 7 = 1999 | 8 = 2000 | 9 = 2000 | 10 = 2001 | 11 = 2001 | 12/1 = 2002 | 12/2 = 2002 | 13 = 1999 | 14 = 2000 | 15/1 = 2001 | 15/2 = 2002 | 15/3 = 2003 | 16 = 2003 | Suppl. 1 = 2004 | Suppl. 2 = 2007 | Suppl. 3 = 2007 | Suppl. 4 = 2005 | Suppl. 5 = 2008 | Suppl. 6 = 2012 | Suppl. 7 = 2010 | Suppl. 8 = 2013 | Suppl. 9 = 2014 | Suppl. 10 = 2015 | Suppl. 11 = 2016 | Suppl. 12 = 2022 | Suppl. 13 = 2018 | Suppl. 14 = 2023 | #default = 1996–2023 }}, ISBN {{#switch: Suppl. 5 | 1 = 3-476-01471-1 | 2 = 3-476-01472-X | 3 = 3-476-01473-8 | 4 = 3-476-01474-6 | 5 = 3-476-01475-4 | 6 = 3-476-01476-2 | 7 = 3-476-01477-0 | 8 = 3-476-01478-9 | 9 = 3-476-01479-7 | 10 = 3-476-01480-0 | 11 = 3-476-01481-9 | 12/1 = 3-476-01482-7 | 12/2 = 3-476-01487-8 | 13 = 3-476-01483-5 | 14 = 3-476-01484-3 | 15/1 = 3-476-01485-1 | 15/2 = 3-476-01488-6 | 15/3 = 3-476-01489-4 | 16 = 3-476-01486-X | Suppl. 1 = 3-476-01912-8 | Suppl. 2 = 978-3-476-02030-7 | Suppl. 3 = 978-3-476-02031-4 | Suppl. 4 = 3-476-02051-7 | Suppl. 5 = 978-3-476-02032-1 | Suppl. 6 = 978-3-476-02033-8 | Suppl. 7 = 978-3-476-02034-5 | Suppl. 8 = 978-3-476-02468-8 | Suppl. 9 = 978-3-476-02469-5 | Suppl. 10 = 978-3-476-02470-1 | Suppl. 11 = 978-3-476-02422-0 | Suppl. 12 = 978-3-476-02471-8 | Suppl. 13 = 978-3-476-02472-5 | Suppl. 14 = 978-3-476-02473-2 | #default = 3-476-01470-3 }}{{#if:286|, {{#switch: Suppl. 5 | 16 | Suppl. 1 | Suppl. 2 | Suppl. 3 | Suppl. 4 | Suppl. 5 = S.  | #default = Sp.  }}286{{#if:291|{{#ifexpr: 286 <> 291|–291|}}|}}|}}{{#if:|, {{{Fundstelle}}}}}{{#if:| ({{{6}}})}}.{{#invoke:TemplatePar|match |template=Vorlage:DNP |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNP |format=@@@ |1=1=* |2=2=n |3=3=n |4=4=* |5=5=* |6=6=* |7=Fundstelle=*}}{{#if: Suppl. 5|{{#switch: Suppl. 5 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12/1 | 12/2 | 13 | 14 | 15/1 | 15/2 | 15/3 | 16 | Suppl. 1 | Suppl. 2 | Suppl. 3 | Suppl. 4 | Suppl. 5 | Suppl. 6 | Suppl. 7 | Suppl. 8 | Suppl. 9 | Suppl. 10 | Suppl. 11 | Suppl. 12 | Suppl. 13 | Suppl. 14 = | #default = Vorlage:DNP: Ungültige Bandnummer. }}|}}

Weblinks

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Anmerkungen

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