Zum Inhalt springen

Polyphagie (Medizin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
{{#ifeq:|ja|Klassifikation nach ICD-10-GM|Klassifikation nach ICD-10}}
{{#if: R63.2 | R63.2 | Eintrag fehlt }} Polyphagie | Eintrag fehlt }}
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
{{#ifeq:|ja|ICD-10 online (GM-Version 2026)|ICD-10 online (WHO-Version 2019)}}
{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 30}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 29}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 28}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 27}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 26}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 25}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 24}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 23}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 22}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 21}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 20}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 19}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 18}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 17}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 16}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 15}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 14}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 13}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 12}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 11}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 10}}{{#if:|Vorlage:Infobox ICD/Wartung/Para 05}}

Vorlage:Infobox International Classification of Diseases 11

Als Polyphagie (von Vorlage:GrcS)<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> bezeichnet man in der Medizin einen krankhaft gesteigerten Appetit oder eine krankhaft gesteigerte Nahrungsaufnahme. Die gesteigerte Nahrungsaufnahme kann sowohl organisch als auch psychisch bedingt sein.

Psychische Ursachen sind zum einen Suchtmechanismen (s. Esssucht), bei Tieren auch ein Futterüberangebot oder Futterneid.

Als organische Ursachen kommen eine Reihe von Erkrankungen in Frage. Eine Polyphagie mit Gewichtszunahme ist bei einer Reihe von Hormonstörungen (Nebennierenüberfunktion, krankhaft gesteigerte Insulinspiegel, niedrige Geschlechtshormonspiegel nach Kastration) sowie als Nebenwirkung bestimmter Arzneistoffe (Glukokortikoide, Anabolika, Antikonvulsiva und Betablocker) zu beobachten. Eine Polyphagie ohne Gewichtszunahme wird bei Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und gestörter Resorption der Nährstoffe im Darm (Malabsorption, Exokrine Pankreasinsuffizienz, Parasitosen, Darmentzündungen, Tumoren) beobachtet.

Historische Beispiele

Einzelnachweise

<references />