Zum Inhalt springen

Pockmark

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Pockmarks sind kraterartige Vertiefungen am Boden von Meeren oder Seen mit 10–700 Metern Durchmesser und bis zu 45 Metern Tiefe<ref name="Hovland2002" />, in Einzelfällen auch bis zu 1,5 Kilometern Durchmesser und mehr als 150 Metern Tiefe.<ref name="Forwick2009" /> Sie entstehen beim Austritt von Gasen oder Flüssigkeiten durch geologische oder menschliche Aktivität.<ref name="Forwick2009" /><ref name="rogers2006" />

Die möglicherweise größte Bedeutung könnte Pockmarks als Erdbeben-Indikatoren zukommen, da manche ein paar Tage vor großen Beben aktiv werden.<ref name="Hovland2002" />

Einzelnachweise

<references> <ref name="rogers2006">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> <ref name="Forwick2009">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> <ref name="Hovland2002">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> </references>