Pfersdorf (Hildburghausen)
Pfersdorf Stadt Hildburghausen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(329)&title=Pfersdorf 50° 25′ N, 10° 40′ O
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| Höhe: | 432 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 8,55 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Pfersdorf, Stadt Hildburghausen. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref> | |||||
| Einwohner: | 329 (Jan. 2025)<ref>Ortsteil Pfersdorf. In: Webauftritt. Stadt Hildburghausen, abgerufen im Dezember 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 38 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 8. März 1994 | |||||
| Postleitzahl: | 98646 | |||||
| Vorwahl: | 03685 | |||||
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Pfersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Hildburghausen im Landkreis Hildburghausen in Thüringen. Pfersdorf ist eine Ortschaft mit Ortsteilverfassung nach dem thüringischen Kommunalgesetz.<ref>Hauptsatzung der Stadt Hildburghausen, § 4. (PDF; 279 kB) Abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Geographische Lage
Der Ortsteil liegt an der Landesstraße 1132 südwestlich von Hildburghausen und nördlich von Leimrieth.
Geschichte
Bereits am 12. April 912 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 218</ref>
Pfersdorf war 1628 von Hexenverfolgung betroffen. Zwei Frauen gerieten in einen Hexenprozess und wurden enthauptet.<ref>Kai Lehmann: Ausstellung „Luther und die Hexen“, Bereich Pfersdorf, Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012; Ronald Füssel: Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum, Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland, Band 2, Hamburg 2003, S. 237f.; Egbert Friedrich: Hexenjagd im Raum Rodach und die Hexenprozessordnung von Herzog Johann Casimir (Schriften des Rodacher Rückert-Kreises, Heft 19), Rodach 1995, S. 192–236.</ref>
Das zu Pfersdorf gehörende Gut Friedenthal wurde in der DDR-Diktatur zum Sperrgebiet erklärt und für Übungen der Zivilverteidigung und der Betriebskampfgruppen zweckentfremdet. Die politische Wende verhinderte den vollständigen Abriss.<ref>Nur die Toten durften bleiben, mainpost.de, aufgerufen am 13. November 2019</ref> 350 Personen wohnten Anfang 2019 im Ort.<ref>Pfersdorf auf der Website der Stadt Hildburghausen Abgerufen am 8. April 2012</ref>
Sehenswürdigkeiten
Die St.-Nikolaus-Kirche liegt oberhalb des Dorfes auf einer Anhöhe.
Einzelnachweise
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Weblinks
Ortsteile:
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Gerhardtsgereuth mit Neuendambach |
Leimrieth |
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