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Pfälzische G 1.II

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
G 1.II (Pfalz)
Anzahl: 10
Baujahr(e): 1855ff.
Ausmusterung: 1890ff.
Achsfolge: 1B
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Treibraddurchmesser: 1.216 mm
Laufraddurchmesser vorn: 1.216 mm
Dienstmasse: 26,5 t
Reibungsmasse: 18,6 t
Kesselüberdruck: 6,2 bar
Rostfläche: 0,92 m²
Verdampfungsheizfläche: 82,82 m²
Zylinderdurchmesser: 360 mm
Kolbenhub: 610 mm
Tenderbauart: 3 T 6
Wasservorrat: 6,0 m³

Die G 1.II waren Lokomotiven der Pfälzischen Eisenbahnen.

Die Fahrzeuge waren anfangs ohne Führerhaus hergestellt worden. Später wurde dies zusammen mit neuen Schornsteinen der Bauart Prüsmann ergänzt. Zudem hatten die Fahrzeuge eine ungewöhnliche Steuerung: Sie lag ganz außen mit ansteigender Mittellinie. Das Bajonett lenkte diese nach außen. Der Schieber lag waagerecht mittig des Zylinders. Durch diese Anordnung, welche später in Österreich üblich war, konnte die Laufachse oder das Drehgestell beliebig verschoben werden.

Sie waren mit Schlepptendern der Bauart 3 T 6 ausgestattet.

Vorlage:Klappleiste/Anfang Deutsche Reichsbahn (1920–1945): Schnellzug-, Personenzug-, Güterzug-, Tender-, Schmalspurlokomotiven

Deutsche Bundesbahn: Schnellzug-, Personenzug-, Güterzug-, Tender-, Schmalspurlokomotiven

Deutsche Reichsbahn (1945–1993): Schnellzug-, Personenzug-, Güterzug-, Tender-, Schmalspurlokomotiven

Länderbahnen: Baden · Bayern · Braunschweig · Mecklenburg · Oldenburg · Pfalz · Preußen · Sachsen · Württemberg · Elsaß-Lothringen Vorlage:Klappleiste/Ende