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Pelleport (Métro Paris)

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Datei:Paris transit icons - Métro.svg Pelleport
Datei:Metro de Paris - Ligne 3bis - Pelleport 05.jpg
Tarifzone 1
Linie(n) Vorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/core
Ort 20. Arrondissement
Eröffnung 27. November 1921
Datei:Rame Station Pelleport Métro Paris Ligne 3bis - Paris XX (FR75) - 2022-06-24 - 1.jpg
Zug der Baureihe MF 67 bei der Einfahrt in die Station

Der U-Bahnhof Pelleport [<templatestyles src="IPA/styles.css" />pɛlpɔʁ] ist eine unterirdische Station der Linie 3bis<ref group="Anm.">3bis, auch 3 bis oder 3bis, entspricht dem deutschen 3a</ref> der Pariser Métro. Sie ist von den in beiden Fahrtrichtungen angefahrenen Stationen die am geringsten frequentierte des Métronetzes.<ref group="Anm.">Die beiden Stationen mit noch weniger Fahrgästen (Église d’Auteuil und Pré-Saint-Gervais) werden jeweils nur in einer Richtung bedient</ref>

Lage

Die Station befindet sich an der Grenze des Quartier du Père-Lachaise mit dem Quartier Saint-Fargeau im 20. Arrondissement von Paris. Sie liegt längs unter der Avenue Gambetta in Höhe deren Kreuzung mit der Rue Pelleport.

Name

Den Namen gibt die Rue Pelleport. Pierre de Pelleport (1773–1855) war Divisionsgeneral, insbesondere in der Zeit der Restauration. In der Schlacht bei Preußisch Eylau wurde er schwer verwundet.<ref>Gérard Roland: Stations de métro d’Abbesses à Wagram. Christine Bonneton, Clermont-Ferrand 2011, ISBN 978-2-86253-382-7, S. 158.</ref>

Geschichte und Beschreibung

Datei:Entrée station Pelleport.JPG
Zugangsgebäude

Am 27. November 1921 wurde die Station mit der Eröffnung der Linie 3 in Betrieb genommen. Diese verlief damals von Porte de Champerret bis Porte des Lilas. 1971 wurde die Streckenführung der Linie 3 verändert, sie verkehrt seitdem von Gambetta weiter bis Gallieni. In diesem Zusammenhang wurde der Abschnitt von Gambetta nach Porte des Lilas am 2. April 1971 zur eigenständigen Linie 3bis.<ref>Jean Tricoire: Un siècle de métro en 14 lignes. De Bienvenüe à Météor. 2. Auflage. La Vie du Rail, Paris 2000, ISBN 2-902808-87-9, S. 168.</ref>

Unter einem elliptischen, weiß gefliesten Gewölbe hat die 75 m lange<ref>Brian Hardy: Paris Metro Handbook. 3. Auflage. Capital Transport Publishing, Harrow Weald 1999, ISBN 1-85414-212-7, S. 36.</ref> Station Seitenbahnsteige an zwei parallelen Streckengleisen. Ihre Seitenwände folgen der Krümmung der Ellipse. Sie gehört zu den wenigen Stationen, die ein Zugangsgebäude aufweisen. Dessen Bau war erforderlich, da die tiefliegende Station neben dem Treppenaufgang Aufzüge erhielt.<ref>Gérard Roland, op. cit. S. 159.</ref>

Fahrzeuge

Zunächst waren auf der Strecke Züge der Bauart Sprague-Thomson unterwegs, die dort bis 1967 verkehrten. In jenem Jahr erhielt die Linie 3 als erste die neue, klassisch auf Stahlschienen laufende Baureihe MF 67.<ref>Jean Tricoire, op. cit. S. 168.</ref> Diese Züge sind auf der Linie 3bis im Jahr 2017 nach wie vor im Einsatz, allerdings auf die Länge von drei Wagen verkürzt.<ref>Brian Hardy, op. cit. S. 120.</ref><ref group="Anm.">Die übliche Länge von MF-67-Zügen ist fünf Wagen</ref>

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Weblinks

Commons: Pelleport (Paris Metro) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Gérard Roland: Stations de métro. D’Abbesses à Wagram. 2003, ISBN 2-86253-307-6.

Einzelnachweise

<references />

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Gambetta
← Gambetta
Datei:Paris m 3bis jms.svg Saint-Fargeau
Porte des Lilas →

Koordinaten: 48° 52′ 7″ N, 2° 24′ 6″ O

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