Zum Inhalt springen

Paul Koech

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

{{#if: befasst sich mi dem kenianischen Langstreckenläufer. Eine Beschreibung des gleichnamigen 1981 geborenen Hindernisläufers findet sich unter Paul Kipsiele Koech.

 | Vorlage:Hinweisbaustein 
 | {{#ifeq: 0 | 0 |}}

}} Paul Koech (* 25. Juni 1969; † 3. September 2018<ref>„Kenyans mourn death of great athlete, Paul Koech“ in hivisasa.com</ref>) war ein kenianischer Langstreckenläufer.

Er siegte bei den Afrikameisterschaften 1996 in Yaoundé im 5000-Meter-Lauf. Bei den Weltmeisterschaften 1997 in Athen wurde er Vierter im 10.000-Meter-Lauf. Im selben Jahr stellte er seine Bestzeiten über 3000 (7:33,79 min), 5000 (12:56,29 min) und 10.000 Meter (26:36,26 min) auf.

1998 gewann er Silber bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Marrakesch und mit der Zeit von 1:00:01 h den Titel bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Uster.

1999 und 2000 wurde er jeweils Sechster bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften. Eine Knieverletzung verhinderte jedoch eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Sydney.

2003 meldete er sich mit einem fünften Platz bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften zurück. Unter seinem neuen Trainer Dieter Hogen spezialisierte er sich auf den Marathon, und bei seinem Debüt wurde er Zweiter beim Chicago-Marathon 2003 in 2:07:07 h. 2004 wurde er an gleicher Stelle Zehnter.

Paul Koech war der Onkel der erfolgreichen Läuferinnen Sally und Florence Barsosio.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Afrikameister im 5000-m-Lauf

{{#if: Koech, Paul | {{#if: | {{#if: kenianischer Langstreckenläufer | {{#if: 25. Juni 1969 | {{#if: | {{#if: 3. September 2018 | {{#if: |

Vorlage:Wikidata-Registrierung