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Passauer Straße (Berlin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Passauer Straße
Datei:DEU Berlin COA.svg
Wappen
Straße in Berlin
Datei:PassauerStrasseVolleLängeGenSüden.jpg
Passauer Straße, Blick von der Tauentzienstraße zur Lietzenburger Straße
Datei:Placeholder.svg
Basisdaten
Ort  Berlin
Ortsteil  Schöneberg
Angelegt  24. Juni 1892
Neugestaltet  20. März 1957
Hist. Namen 
Name erhalten 
Anschluss­straßen  Lietzenburger Straße,
Tauentzienstraße
Querstraßen  Augsburger Straße
Plätze 
Nummern­system 
Bauwerke  KaDeWe
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge 320 m

-

Karte
Vorlage:Maplink

Die Passauer Straße ist eine in der Berliner City West gelegene Wohn- und Geschäftsstraße. Sie wurde 1892 angelegt und verläuft als Verbindungsstraße zwischen Tauentzienstraße und Lietzenburger Straße, bis 1957 reichte sie weiter südlich bis zur Geisbergstraße. Ein besonderes Gepräge findet sie bis in die Gegenwart durch das anliegende Kaufhaus des Westens (KaDeWe) und als Stätte jüdischer Religion und Kultur. In der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg war sie darüber hinaus auch ein Ort moderner Literatur sowie exilrussischen Lebens.

Die Straße der Vorkriegszeit

Datei:PassauerAdressbuch1926.png
Schema des Straßenverlaufs mit Hausnummern,
Berliner Adressbuch, 1926

Namensgebung, Beschreibung

Die Passauer Straße wurde im ersten Berliner Bebauungsplan, dem Hobrecht-Plan von 1862, der viele der umliegenden Straßen skizziert, noch nicht ausgewiesen.<ref name="hob" /> 1892 wurde sie dann angelegt und nach der bayerischen Stadt Passau benannt.<ref name="kau" /> Zu dieser Zeit war sie rund 550 m lang<ref name="maplang" /> und reichte über die Augsburger Straße bis zur Geisbergstraße,<ref name="ber97" /> nach Anlage der Bamberger Straße um 1900<ref name="bam" /> ging sie in diese über.<ref name="ber06" /> Verwaltungstechnisch gehörte sie damals zu drei Bezirken, nämlich Schöneberg, Charlottenburg und Wilmersdorf.<ref name="kau" />

Im Jahr 1898 eröffnete Hans Schwarzkopf in der Passauer Straße eine Drogeriewaren- und Parfümeriehandlung. Mit seiner Erfindung eines Shampoos in Pulverform um 1903 legte er den Grundstein für das Haarkosmetik-Unternehmen Schwarzkopf.<ref name="sim" /> Kurz darauf wurde 1905 ein Jahrzehnt nach der Anlage der Straße ein großer Teil der Mietshäuser auf der Ostseite hin zur Tauentzienstraße wieder abgerissen, um so dem Neubau des KaDeWe Raum zu schaffen.<ref name="super" />

Vor allem in den 1920er Jahren war die Passauer Straße Teil von Charlottengrad (1918–1941 Synonym für Charlottenburg), dem von Exil-Russen geprägten Berlin zwischen Wittenbergplatz, Nollendorfplatz und Viktoria-Luise-Platz, in den Worten von Andrej Belyi: „Man zog in die Passauer Straße, Ecke Wittenbergplatz, gegenüber vom berühmten Kadewe …“<ref name="flak" /> In der Passauer Straße ansässig waren ein russisches Delikatessengeschäft, eine russische Bar, der Verein russischer Immigranten, das russische Modehaus Petersburg, eine russische Pension und eine russische Leihbibliothek.<ref name="grad" /> In der Passauer Straße 37a stand das Lokal scherkess.<ref name="flak" /> Selbst eine französischsprachige Buchhandlung, das Maison du livre francais in der Passauer Straße 39a, wurde von einem Exilanten aus Russland betrieben und richtete sich über die Zeit ihres Bestehens von 1923 bis 1933 auch vornehmlich an gebildete Russen.<ref name="bock" />

Mitte der 1920er Jahre befand sich in der Passauer Straße „des Türken Mahir Sportschuppen“, ein früher Fitnessclub, in dem prominente Gäste wie Vicki Baum, Tilla Durieux oder Marlene Dietrich sich mit Gymnastik körperlich fit hielten.<ref name="mah" />

Ab 1932 hatte der Architekt Hans Scharoun ein Büro in der Passauer Straße 4. Es brannte bei einem alliierten Luftangriff im Jahr 1943 vollständig aus.<ref name="hans" />

Literarisches Leben der Vorkriegszeit

In der Passauer Straße 23 lebte bereits 1905 der Indologe Richard Pischel.<ref name="pisch" /> In den 1920er Jahren lebten vor allem südlich der Kreuzung mit der Augsburger Straße zahlreiche bedeutende Schriftsteller, auch einige Verlagshäuser fanden hier ihren Sitz.

In der Passauer Straße 19 wohnte von 1917 an bis Mitte der 1920er Jahre Gottfried Benn mit seiner Familie. Nach dem Tod seiner Ehefrau bot die Wohnung auch Gästen Raum, so zum Beispiel dem Schriftsteller Klabund und seiner Ehefrau, der Schauspielerin Carola Neher.<ref name="hof" /> Benns spätere Geliebte, die Schriftstellerin Ursula Ziebarth, lebte für kurze Zeit in einer Pension in der Straße im Oktober 1954.<ref name="hern" />

Datei:PassauerStrasse1920.png
Die Passauer Straße 1920, rechts unten die Tauentzienstraße, unten Mitte das KaDeWe

Vladimir Nabokov lebte von 1926 bis Anfang 1929 mit seiner Frau in zwei Zimmern in der Passauer Straße 12.<ref name="dez" /> In seinem ersten englischsprachigen Roman Das wahre Leben des Sebastian Knight aus dem Jahr 1941 eröffnet er mit den Worten „Große, nasse Schneeflocken trieben schräg über die Passauer Straße im Berliner Westen, als ich auf ein häßliches altes Haus zuging, das zur Hälfte hinter einer Gerüstmaske versteckt war …“ eine Szene, in der der Protagonist bei der Suche nach einer Augenzeugin auf die Aufbahrung derselben stößt.<ref name="knigh" />

Von 1926<ref name="danz" /> an hatte der Malik-Verlag seinen Sitz in der Passauer Straße 3.<ref name="brech" /> Im selben Haus hatte bereits zu Anfang der 1920er Jahre der russische Romancier Andrej Belyi gelebt.<ref name="flak" /> Die Passauer Straße 8/9 war von 1929<ref name="roro19" /> bis 1935<ref name="roro31" /> Adresse des Rowohlt Verlags, bevor er in die Eislebener Straße weiterzog. Die dort verlegte Literarische Welt hatte ihre Redaktion in der Passauer Straße 34.<ref name="brech" />

Im September 1930 lebte Antonin Artaud in der Passauer Straße 10. Zu dieser Zeit lernte er Georg Wilhelm Pabst kennen und wirkte in den Wochen danach an dessen Film Die Dreigroschenoper mit.<ref name="art" />

In der Passauer Straße eröffneten Françoise Frenkel und Simon Raichenstein 1921 La Maison du Livre français, die erste französische Buchhandlung der Stadt.

Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart

Als unmittelbar hinter der Tauentzienstraße gelegene Straße erfuhr die Passauer Straße im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden. Bei Kriegsende war die Bebauung zum Tauentzien hin ausgebombt, der Straßenzug zwischen der Kreuzung Augsburger Straße und Geisbergstraße vollends zerstört, nur dazwischen blieben noch einige wenige Häuser erhalten, unter ihnen die Passauer Straße 4, der Sitz des Synagogenvereins.<ref name="45dest" />

Der südliche Abschnitt hinter der Kreuzung Augsburger Straße wurde durch die Verlängerung der Lietzenburger Straße als Teil der geplanten Südtangente abgetrennt und am 20. März 1957 in Ettaler Straße umbenannt. Seitdem verläuft die rund 320 m lange<ref name="maplang" /> Passauer Straße nur noch als Verbindungsstraße zwischen Tauentzien- und Lietzenburger Straße und gehört administrativ zu Schöneberg.<ref name="kau" />

Die Passauer Straße ist heute Geschäfts- und Wohnstraße, vornehmlich geprägt durch die Seiteneingänge und Parkhäuser des KaDeWe. Neben diesem dominiert eine architektonisch auffällige größere Seniorenresidenz von hotelartigem Charakter das Straßenbild, die 1999 bis 2000 vom Architektenbüro Hilmer & Sattler und Albrecht errichtet wurde.<ref name="krist" />

Die weitere Wohnbebauung findet sich vornehmlich in der südlichen Hälfte konzentriert. Daneben gibt es einige Einzelhändler, darunter mehrere mit russischem Hintergrund, nennenswert ist die Präsenz des angeblich ältesten Hundefachgeschäft Berlins (seit 1890 in Familienbesitz).<ref name="pfot" />

Jüdische Religion und Kultur in dieser Straße

Datei:GedenktafelPassauerStraße2.jpg
Gedenktafel an der Passauer Straße 2

In ihrer gesamten Geschichte ist die Passauer Straße stets ein Ort jüdischen Lebens in Berlin gewesen. Bereits 1894 wurde in der Passauer Straße 4 der Synagogenverein Passauer Straße e. V. (oder Religionsverein Westen) gegründet.<ref name="relev" /> 1905 errichtete der Verein in der Passauer Straße 2 eine Synagoge mit 300 Sitzplätzen. Als Rabbiner wirkten dort u. a. von 1917 bis 1931 Hartwig Naphtali Carlebach und von 1931 bis 1938 Alexander Altmann.<ref name="rabb" /> In der Pogromnacht 1938 zerstörte der Mob diese Synagoge, plünderte sie und zerriss die Torarollen.<ref name="syn38" /> Die bereits beschädigte Synagoge wurde im Krieg weiter zerstört und wurde 1950–1951 abgerissen.<ref name="mahn" /> Der Holocaust dokumentiert sich an sechs Stolpersteinen vor den Hausnummern 2 und 3 sowie einem Stolperstein, der vor der Lietzenburger Straße 20b, damals Passauer Straße 33, an den im KZ Neuengamme ermordeten Fritz Pfeffer erinnert.

Im Jahr 1992 wurde eine Gedenktafel am KaDeWe-Parkhaus angebracht, das an der Stelle der ehemaligen Synagoge steht und an das Pogrom im Jahr 1938 erinnert.<ref name="aku" /> Seit 2006 befindet sich in der Passauer Straße eine sephardische Synagoge.<ref name="tif" /> Ihr Rabbiner Reuven Yaacobov hat hier ebenso seinen Sitz wie der Rabbiner Y. Ehrenberg der Synagoge Joachimstaler Straße.<ref name="rabb2" /> Neben religiösen Institutionen haben auch weltliche jüdische Organisationen in der Passauer Straße 4 ihren Sitz, das Spektrum reicht von Einzelhändlern, Erfinderclubs, B’nai-B’rith-Logen und einem Keren-Hajessod-Büro bis zum deutsch-jüdischen Sportverein TuS Makkabi Berlin.<ref name="jber" />

Perspektiven

Das österreichische Immobilienunternehmen Signa hat das lange ungenutzte Parkhaus aus den 1960er Jahren erworben und es gegen den Widerstand von Anwohnern abreißen lassen. An dessen Stelle wird nun ein neuer Gewerbekomplex mit einer Nutzfläche von 20.000 Quadratmetern entstehen. Das Projekt mit der Bezeichnung P1<ref>Lukas Kuite: Altes muss Neuem Platz machen. Berliner Zeitung, 13. August 2025, S. 2.</ref> startete mit der Grundsteinlegung im November 2022. Das sechsgeschossige Bauwerk mit Tiefgarage entsteht gegenüber dem Kaufhaus KaDeWe. Im Innenhof des Gewerbeareals wird ein Hochhaus mit 13 Etagen errichtet, davon sollen die beiden untersten als Einzelhandelseinrichtungen genutzt werden, der Rest soll ausschließlich Büros bieten. Ein Dachgarten, mehrere bepflanzte Terrassen, ein Regenrückhaltebecken und eine klimafreundliche Energieversorgung sind fest geplant. Architekt des Neubaukomplexes ist Arnold Ernst.<ref>Björn Leffler: Passauer Straße in Schöneberg: Grundsteinlegung für Signa-Projekt. 2022, abgerufen am 30. August 2025.</ref> (Ernst ist seit 2019 Präsident des Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V.)<ref>Dipl.-Ing. Arnold Ernst einstimmig ins Amt des DAI-Präsidenten gewählt, abgerufen am 30. August 2025.</ref>

Weblinks

Nachweise

<references responsive> <ref name="kau"> Passauer Straße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert) </ref> <ref name="brech"> Michael Bienert: Mit Brecht durch Berlin. ISBN 3-458-33869-1, 1998, S. 62–64. </ref> <ref name="hob"> Übersichtskarte des Bebauungsplanes der Umgebungen Berlins. Der Bebauungsplan in Roth entworfen und vierfach ausgefertigt für das Kgl. Polizei-Präsidium, dem Magistrat von Charlottenburg. Berlin 1862, online </ref> <ref name="ber97"> (Karte: Quadrant B7) </ref> <ref name="dez"> Dieter E. Zimmer: Vladimir Nabokov’s Whereabouts (Homes & Haunts). dezimmer.net; abgerufen am 3. März 2013. </ref> <ref name="knigh"> Vladimir Nabokov: Das wahre Leben des Sebastian Knight. 1999, ISBN 3-499-22545-X, S. 171. </ref> <ref name="ber06"> @1@2Vorlage:Toter Link/www.alt-berlin.infoPharus Plan Berlin. 1906. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot alt-berlin.info; abgerufen am 3. März 2013. </ref> <ref name="maplang"> Messung anhand Maps Labs-Entfernungsmesser. Google Maps; abgerufen am 3. März 2013. </ref> <ref name="super"> Brigitte Werneburg: Superzeichen in Gold, taz, 12. Oktober 2007, S. 16. </ref> <ref name="grad"> Jörg Plath: Das KaDeWe lag mal in Petersburg. In: taz, Berlin lokal, 18. März 1995, S. 35. </ref> <ref name="pisch"> International India Exploration Society. In: Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete der Indogermanischen Sprachen, 1905, 38. Band, 4. Heft, S. 564. </ref> <ref name="rabb"> Carsten Wilke, Katrin Nele Jansen: Biographisches Handbuch der Rabbiner. ISBN 3-598-44107-X, 2004, S. 7 bzw. 115. </ref> <ref name="jber"> Jüdisches Berlin. berlin-judentum.de; abgerufen am 12. März 2013. </ref> <ref name="syn38"> Anonymus: Synagogenzerstörungen in Berlin am 9. November 1938. In: taz, Berlin lokal, 9. November 1990, S. 23. </ref> <ref name="mahn"> Mahnmal „Flammenwand“ – Synagogen Berlins. In: Gedenktafelverzeichnis des Luisenstädtischen Bildungsvereins; abgerufen am 12. März 2013. </ref> <ref name="45dest"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gebäudeschäden 1945. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.alt-berlin.info Verlag: B. Aust i. A. des Senators für Stadtentwicklung und Umweltschutz, alt-berlin.info; abgerufen am 12. März 2013. </ref> <ref name="roro19"> Chronik 1908–1930. 1929. Rowohlt Verlag, abgerufen am 21. August 2022. </ref> <ref name="roro31"> Chronik 1931–1949. 1935. Rowohlt Verlag, abgerufen am 21. August 2022. </ref> <ref name="relev"> Eike Geisel, Carolin Hilker-Siebenhaar: Wegweiser durch das jüdische Berlin. 1987, ISBN 3-87584-165-4, S. 176. </ref> <ref name="aku"> aku: Gedenken und Mahnen. In: taz, Berlin lokal, 6. November 1992, S. 28. </ref> <ref name="tif"> Tiferet Israel – Jüdische Gemeinde zu Berlin. jg-berlin.org; abgerufen am 25. Februar 2013. </ref> <ref name="rabb2"> Rabbiner – Jüdische Gemeinde zu Berlin. jg-berlin.org; abgerufen am 26. Februar 2013. </ref> <ref name="bam"> Bamberger Straße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert) </ref> <ref name="danz"> Doris Danzer: Zwischen Vertrauen und Verrat. ISBN 3-89971-939-5, 2012, S. 164. </ref> <ref name="art"> Antonin Artaud: Selected Writings. ISBN 978-0-520-06443-0, 1988, S. 177. </ref> <ref name="krist"> Kristin Brinker: Das Bild vom Alter und dessen Einfluss auf die Wohnformen für ältere Menschen im 20. Jahrhundert in Deutschland. 2005, ISBN 3-86504-150-7, S. 343–344. </ref> <ref name="pfot"> Thekla Vennebusch: Berlin auf vier Pfoten. ISBN 3-89740-430-3, 2004, S. 120. </ref> <ref name="hof"> Holger Hof (Hrsg.): Benn – Sein Leben in Bildern und Texten. ISBN 978-3-608-95345-9, 2007, S. 111–112. </ref> <ref name="hern"> Gottfried Benn: Hernach – Gottfried Benns Briefe an Ursula Ziebarth. ISBN 978-3-89244-488-6, 2001, S. 59. </ref> <ref name="mah"> Vorlage:LuiseBMS </ref> <ref name="bock"> Hans Manfred Bock: Französische Kultur im Berlin der Weimarer Republik. 2005, ISBN 3-8233-6181-3, S. 158–161. </ref> <ref name="hans"> Johann Friedrich Geist, Klaus Kürvers, Dieter Rausch: Hans Scharoun. Chronik zu Leben und Werk. ISBN 3-88331-974-0, 1993, S. 84 und 148. </ref> <ref name="flak"> Fred Oberhauser, Nicole Henneberg: Literarischer Führer Berlin. 1998, ISBN 3-458-33877-2, S. 414–415. </ref> <ref name="sim"> Christian Simon: „Es war in Schöneberg im Monat Mai …“ Schöneberg im Wandel der Geschichte. 1998, ISBN 3-930863-37-5, S. 47. </ref> </references>

Koordinaten: 52° 30′ 3,5″ N, 13° 20′ 23,3″ O

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