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p-Cumarsäure

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Vorlage:Infobox Chemikalie

p-Cumarsäure (4-Hydroxyzimtsäure) ist eine organische Verbindung aus der Gruppe der Hydroxyzimtsäuren. In der Literatur ist meist das (E)-Isomer gemeint, daneben ist auch (Z)-p-Cumarsäure bekannt.

Natürliches Vorkommen

Datei:Amerikaanse vogelkers vruchten (1) Prunus serotina.jpg
Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina)
Datei:Daviesia latifolia.jpg
Daviesia latifolia

Im Pflanzenreich ist p-Cumarsäure sehr verbreitet und kommt z. B. in den Blättern des Gewöhnlichen Trompetenbaums (Catalpa bignonioides),<ref name="Dr. Dukes" /> von Majoran (Origanum majorana ),<ref name="Dr. Dukes" /> Basilikum (Ocimum basilicum)<ref name="Dr. Dukes" /> und der Europäischen Eibe (Taxus baccata),<ref name="Dr. Dukes" /> in den Früchten von Capsicum frutescens und Äpfeln (Malus domestica),<ref name="Dr. Dukes" /> den Kernen von Sonnenblumen (Helianthus annuus) und Anis (Pimpinella anisum),<ref name="Dr. Dukes" /> in der Rinde der Spätblühenden Traubenkirsche (Prunus serotina)<ref name="Roempp"/> sowie in Wiesen-Klee (Trifolium pratense),<ref name="Roempp"/> Ananas (Ananas comosus)<ref name="Dr. Dukes" /> und Daviesia latifolia<ref name="Roempp"/> vor.

Anwendungen

p-Cumarsäure wird bei einer Proteindetektion durch Western Blot mit Chemilumineszenz als Reaktionsverstärker (engl. sensitiser) verwendet.

Einzelnachweise

<references> <ref name="Dr. Dukes">Vorlage:DrDukesDB</ref> </references>

Externe Links zu erwähnten Verbindungen

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