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Pļaviņas

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Pļaviņas (dt. Stockmannshof)
Wappen von Pļaviņas
Pļaviņas (Lettland)
Pļaviņas (Lettland)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Bezirk Aizkraukle
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 56° 37′ N, 25° 43′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LVKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 56° 37′ 0″ N, 25° 43′ 1″ O
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Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“)
Fläche: 7,04 km²
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Stadtrecht: seit 1927
Webseite: www.plavinas.lv
Datei:Pļaviņu luterāņu baznīca (3).jpg
Stadtmitte mit der evangelischen Kirche St. Peter

Pļaviņas (deutsch: Stockmannshof) ist eine Stadt im Osten Lettlands, am rechten Ufer der Düna und an der Einmündung des Flusses Aiviekste gelegen. Im Jahre [[:V zählte Pļaviņas Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>

Geschichte

Auf zwei Burghügeln wurden Siedlungsspuren aus dem 3. Jahrtausend vor Christus gefunden. Die Reste der mittelalterlichen Burg Loxten (Lokstenes pilsdrupas) liegen in Spornlage über dem Hochufer der Düna und blicken auf die benachbarte Ordensburg Selburg über dem Dorf Sēlpils. Während des Polnisch-Schwedischen Krieges eroberten die Schweden im Jahre 1626 die Burg Selburg und legten dort ein Kriegslager an.<ref>Karl Eduard Napiersky (Hg.): Monumenta Livoniae antiquae. Sammlung von Chroniken, Berichten, Urkunden und andern schriftlichen Denkmalen und Aufsätzen, welche zur Erläuterung der Geschichte Liv-, Ehst- und Kurlands dienen, Bd. 2. Eduard Frantzen, Riga und Leipzig 1839, S. 13.</ref>

Der Ort entwickelte sich um das Gut Stockmannshof sowie um eine Eisenbahnstation an der Linie RigaDünaburg. 1902 bestand eine Glasfabrik und eine Steinschmelzerei, die beide im Ersten Weltkrieg zerstört wurden.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche St. Peter wurde von 1911 bis 1912 erbaut.<ref>https://www.plavinunovads.lv/lv/turisms/plavinu-sveta-petera-baznica</ref>

Die im Stil des Spätklassizismus nach Entwurf des Architekten Eduards de Vitte von 1828 bis 1830 erbaute Lutherische Kirche in Gostiņi wurde 1830 geweiht.<ref>https://www.zudusilatvija.lv/objects/object/13101/</ref>

1927 erhielt Pļaviņas die Stadtrechte. 1956 wurde das benachbarte Gostiņi eingemeindet. 2009 schloss sich die Stadt mit drei umliegenden Gemeinden zum Bezirk Pļaviņas (Pļaviņu novads) zusammen, der 2021 im neuen Bezirk Aizkraukle aufging.

Ansichten

Söhne und Töchter

Literatur

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  • Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas pagasti. Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.

Weblinks

Commons: Pļaviņas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references />

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