Otto Koellreutter
Otto Koellreutter (* 26. November 1883 in Freiburg im Breisgau; † 23. Februar 1972 ebenda) war ein deutscher Rechtswissenschaftler<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
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}}</ref> und Nationalsozialist.<ref>Siehe unten.</ref>
Leben
Otto Koellreutter studierte nach dem Besuch eines humanistischen Gymnasiums Rechtswissenschaften an den Universitäten Rom, Grenoble, Berlin und Freiburg. 1905 wurde er Rechtspraktikant, bevor er 1908 mit der Arbeit „Richter und Master. Ein Beitrag zur Würdigung des englischen Zivilprozesses“ an der Universität Freiburg promovierte. Ein Jahr später wurde er zum Regierungsassessor ernannt.<ref>Insgesamt zum Vorstehenden: Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. Lang, Frankfurt am Main / Berlin / Bern / New York / Paris / Wien 1995, S. 1–4, 139; Koellreutter im Catalogus professorum Halensis.</ref> Ebenfalls an der Universität Freiburg habilitierte er sich dann 1912 mit einer Untersuchung über „Verwaltungsrecht und Verwaltungsrechtsprechung im modernen England“.<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis (ohne Nennung des Titels der Habil.-Schrift); Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 5; {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
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}} (mit Nennung des Titels, aber abweichender Datierung [1920]). – Koellreutters „Verwaltungsrecht und Verwaltungsrechtsprechung im modernen England. Eine rechtsvergleichende Studie“ (Mohr, Tübingen) ist tatsächlich 1912 erschienen, aber in Bibliothekskatalogen nicht als Habil.-Schrift ausgezeichnet.</ref>
Im Ersten Weltkrieg diente Koellreuter (zuletzt als Hauptmann der Reserve) an der Westfront im 3. Ober-Elsässischen Feldartillerie-Regiment Nr. 80 und wurde unter anderem<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 7.</ref> mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse, dem Ritterkreuz des Zähringer Löwens und dem Ritterkreuz des Karl-Friedrich-Verdienstordens ausgezeichnet.<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis.</ref>
Nach dem Krieg wurde Koellreutter zunächst 1918 in Freiburg und dann 1920 in Halle außerordentlicher Professor.<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 10, 11.</ref> Die dortige Ernennung zum ordentlichen Professor für Staats- und Verwaltungsrecht geschah noch im selben Jahr. 1921 folgte er einem Ruf an die Universität Jena;<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 11 (ohne Nennung der Fachgebiete); Koellreutter im Catalogus professorum Halensis.</ref> ab 1923 war er zudem als nebenamtlicher Richter am Thüringer Oberverwaltungsgericht tätig.<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 11 (ohne Erwähnung der Nebenamtlichkeit); Koellreutter im Catalogus professorum Halensis; insg. vom Vorstehenden, aber ohne Erwähnung der außerordentlichen Professuren: {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
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Schon in der Weimarer Republik vor der Zeit des Nationalsozialismus stand Koellreutter dem demokratischen System und insbesondere dem Parteienstaat kritisch gegenüber und trat für die Stärkung der Macht des Reichspräsidenten ein.<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis.</ref> Von 1921 bis 1926 war er Mitglied des Stahlhelms, von 1928 bis 1930 gehörte er der DVP an.<ref>Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, S. 325. – Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 13; datiert die DVP-Mitgliedschaft von 1926 bis 1930 und erwähnt eine Stahlhelm-Mitgliedschaft nicht.</ref>
Die Reichstagswahlen vom 14. September 1930 führten Koellreutter als Sympathisanten „an die Seite des Nationalsozialismus“.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
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}}</ref> Aus Anlass des Wahlergebnisses, das einen Anstieg des NSDAP-Stimmanteils von 2,6 auf 18,3 Prozent brachte, schrieb Koellreutter: Die Wahlen enthielten „das Aufbäumen vor allem der jüngeren Generation [...] gegen ein System, das keine Staatsidee kennt und dessen Bewährung in der Praxis immer mehr versagt hat.“<ref>Otto Koellreutter: Reichstagswahlen und Staatslehre. (= Recht und Staat in Geschichte und Gegenwart. Band 76). Mohr (Siebeck), Tübingen 1930, S. 5.</ref> Er äußerte sich in der Schrift auch bereits antisemitisch. Er schloss sich der Auffassung von Rudolf Smend an, dass die „Ostjuden“ „ihrem Wesen nach zu einer integrierenden Funktion [in Deutschland] ungeeignet seien“ und kritisierte darüber hinaus die Zulassung deren Einwanderung als Eröffnung „weite[r] Möglichkeit“ zur „politischen und wirtschaftlichen Ausbeutung des deutschen Volkes“.<ref>Otto Koellreutter: Reichstagswahlen und Staatslehre. (= Recht und Staat in Geschichte und Gegenwart. Band 76). Mohr (Siebeck), Tübingen 1930, S. 19 (für den ersten Teil des Satzes unter Hinweis auf Rudolf Smend: Verfassung und Verfassungsrecht, 1928, S. 29).</ref> Eine teilweise Distanz gegenüber dem Nationalsozialismus ließ Koellreutter aber noch erkennen.<ref>Otto Koellreutter: Reichstagswahlen und Staatslehre. (= Recht u. Staat in Geschichte und Gegenwart. Band 76). Mohr (Siebeck), Tübingen 1930, S. 11 mit FN 20 auf S. 45 sowie S. 18 oben („mehr als zweifelhaft“).</ref> Im Sommer 1932 gehörte Koellreutter zu den Unterzeichnern eines Aufrufs von Hochschullehrern, bei der bevorstehenden Reichstagswahl die NSDAP zu wählen.<ref>Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2005, S. 325; Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk. 1995, S. 13 f. - Koellreutter selbst sprach später von einem „Aufruf für die Wahl Hitlers“ (ebd., 14, FN 60; Andreas Koenen: Der Fall Carl Schmitt. Sein Aufstieg zum „Kronjuristen des Dritten Reichs“. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1995, S. 528, FN 89); dann müsste es sich aber um einen Aufruf anlässlich der Reichspräsidentenwahl, die schon im Frühjahr des gleichen Jahres stattgefunden hatte, gehandelt haben.</ref>
Zum 1. Mai 1933 trat Koellreutter der NSDAP bei (Parteinummer 2.199.595).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/21800609</ref><ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis (nur Nennung des Jahres und der Nummer); Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 71 (Nennung auch des genauen Datums).</ref> Außerdem war er Mitglied der SA-Reserve II<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis.</ref> und einiger anderer Nebenorganisationen der NSDAP.<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 72.</ref> Koellreutter selbst beanspruchte aber – im Kontext seiner Konkurrenz mit Carl Schmitt – bereits Mitte April 1933 NSDAP-Mitglied gewesen zu sein.<ref>Andreas Koenen: Der Fall Carl Schmitt. Sein Aufstieg zum „Kronjuristen des Dritten Reichs“. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1995, S. 528, FN 89.</ref> Koellreutter und Schmitt waren führende Akteure der nationalsozialistischen Diskussion über die Selbstbezeichnung des NS als Rechtsstaat (Koellreutter war eindeutig dafür; Schmitt zog zeitweilig eine Aufgabe des Begriffs in Erwägung).
Unter dem nationalsozialistischen Regime war Koellreutter ein treuer und aktiver Anhänger der NS-Ideologie und avancierte zu einem der führenden Staatsrechtslehrer. 1933 erhielt er einen Lehrstuhl in München und wurde dort Dekan. Ebenso wurde er Mitglied der NS-Akademie für Deutsches Recht.<ref>Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2005, S. 325; Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 72.</ref> 1934 publizierte er als „Theoretiker des Führerstaats“, so die Einschätzung von Ernst Klee,<ref>Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. 2005, S. 325.</ref> die Abhandlung Der deutsche Führerstaat und 1936 einen Grundriß der allgemeinen Staatslehre.<ref>Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2005, S. 325.</ref> Darin schrieb er unter anderem: „Der nationale Rechtsstaat als völkische Lebensordnung baut auf dem Volke auf, dessen Erhaltung in seinem Rassebestand... die Grundlage jeder politischen und kulturellen Aufwärtsentwicklung ist.“<ref>Zitiert nach Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2005, S. 325.</ref><ref>Siehe ausführlich zu Koellreutters Werken aus dieser Zeit: Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 83–132.</ref>
Nach einem Japanaufenthalt von 1938 bis 1939 veröffentlichte Koellreutter mehrere Abhandlungen über den Staatsaufbau und die politische Entwicklung Japans.<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis; ausführlicher zu dem Japan-Aufenthalt und den Japan-Schriften: Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 126–130.</ref> Erst in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs wurde seine Haltung gegenüber dem NS-Regime kritischer,<ref>Vgl. Koellreutter im Catalogus professorum Halensis. Zurückhaltender fällt die Einschätzung von Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 110 („Liegen aber Äußerungen vor, die gegen einen Sinneswandel Koellreutters sprechen.“) und 170 („Seine angebliche Abkehr vom Nationalsozialismus nach seiner Rückkehr aus Japan scheint […] zumindest nicht nach außen sichtbar geworden zu sein“) aus.</ref> nicht zuletzt, da ein angeheirateter Onkel ins KZ Theresienstadt deportiert worden war. Da sich Koellreutter aus diesem Grund 1944 an den Wiener Gauleiter Baldur von Schirach wandte, kam es zu Ermittlungen gegen Koellreutter, in deren Rahmen er eine Stellungnahme abgeben musste.<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis: „massiver Kritik seitens des Wissenschaftsministeriums“. Zurückhaltender Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 75 f. Das Verfahren wurde nach Kriegsende eingestellt, ohne dass es zuvor anscheinend – über die verlangte (und abgegebene) Stellungnahme („mir [war] jede ‚judenfreundliche‘ Haltung immer fremd“) hinaus – zu Sanktionen gekommen war.</ref>
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Koellreutter 1945 auf Weisung der amerikanischen Militärregierung zunächst amtsenthoben.<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 76.</ref> 1946 wurden in der SBZ 13 seiner in der NS-Zeit entstandenen Werke in die Liste der auszusondernden Literatur aufgenommen,<ref>Liste der auszusondernden Literatur 1946.</ref> 1948 zusätzlich drei weitere Werke Koellreutters: Der Sinn der Reichstagswahlen vom 14. Sept. 1930 und die Aufgaben der deutschen Staatslehre. (Mohr, Tübingen 1930), Volk und Staat in der Verfassungskrise (Junker und Dünnhaupt, Berlin 1933) und Die Gestaltung der deutschen politischen Einheit. (Schweitzer, München / Berlin / Leipzig 1934),<ref>Liste der auszusondernden Literatur, Nachtrag 1948.</ref> in der DDR 1952 zusätzlich Führung und Verwaltung (Frommann, Jena 1938), Deutsches Verwaltungsrecht (Junker u. Dünnhaupt, Berlin 1938) sowie Das politische Gesicht Japans (Heymann, Berlin 1943).<ref>Liste der auszusondernden Literatur, Nachtrag 1952/53.</ref>
In einem bayerischen Entnazifizierungs-Verfahren wurde Koellreutter zunächst von einem Vorprüfungsausschuss in Gruppe III (Minderbelastete) eingestuft. Da er die ihm auferlegte zweijährige Bewährungsfrist und eine Geldsühne (die aufgrund der Amtsenthebung als bereits abgegolten gelten sollte) nicht akzeptieren wollte, kam es zu einem Spruchkammerverfahren, in dem Koellreutter nunmehr als Hauptschuldiger unter anderem zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt wurde. Daraufhin wurde er im Juni 1947 inhaftiert und nach 13 Monaten – aufgrund einer Berufung Koellreutters, die schließlich zu einer Einstufung in Gruppe IV (Mitläufer) führte – wieder entlassen. Im darauf folgenden Jahr (1949) wurde auch Koellreutters Amtsenthebung rückgängig gemacht und er mit Bezügen – wegen der mittlerweile erreichten Altersgrenze – in den normalen Ruhestand versetzt; schließlich folgte (1952<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis.</ref>) auch seine förmliche Emeritierung.<ref>Zum ganzen Absatz: Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 135–137.</ref>
Ab 1950<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 186, 194–195 (Bibliographie).</ref> publizierte Koellreutter wieder, darunter Aufsätze zum Berufsbeamtentum, Verwaltungsrecht und zwei Bücher zum Staatsrecht.<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis.</ref> Ebenso kommentierte er Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts.<ref>Koellreutter im Catalogus professorum Halensis.</ref> Die Aufsätze erschienen vor allem in der Ausbildungszeitschrift<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 137.</ref> Der Jurist, aber auch in angesehenen Fachzeitschriften wie Deutsches Verwaltungsblatt, Die öffentliche Verwaltung und Zeitschrift für Politik;<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 194 f.</ref> seine Bücher erschienen u. a. in den Verlagen Kohlhammer und Heymann.<ref>OPAC der DNB.</ref>
Koellreutter engagierte sich als Gutachter für den revanchistischen GB/BHE und als Prozessvertreter für den Allgemeinen Beamtenschutzbund<ref>Vgl. den Artikel Leo Killy.</ref> gegen Entnazifizierungsvorschriften und bezeichnete die bayerischen Spruchkammern als „kommunistisch verseucht“.<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 138, 144–148.</ref>
In der wissenschaftlichen Literatur wurden Koellreutters Nachkriegsschriften, bei gleichzeitiger Ausblendung seiner Vergangenheit, weit überwiegend wohlwollend bis zustimmend aufgenommen; Theodor Maunz lobte Koellreutters „herzerfrischende Deutlichkeit“. Erst seit den 1980er Jahren sind vermehrt „differenzierte“ bis kritische Stimmen zu finden.<ref>Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. 1995, S. 174–180 (175 [Maunz-Zitat], 177 [zusammenfassend für die 1950er Jahre]).</ref>
Literatur
- Jörg Schmidt: Otto Koellreutter 1883–1972. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. Lang, Frankfurt am Main / Berlin / Bern / New York / Paris / Wien 1995, ISBN 3-631-48087-3. (zugl.: Diss. Universität München, 1994).
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- Gabor Hamza: Die Idee des „Dritten Reichs“ im deutschen philosophischen und politischen Denken des 20. Jahrhunderts. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, Germ. Abt. 118 (2001), S. 321–336.
Weblinks
- }} Literatur von und über {{#invoke:WLink|getArticleBase}} im Katalog der {{#ifeq: Otto Koellreutter | Deutsche Nationalbibliothek | DNB | Deutschen Nationalbibliothek}}{{#ifeq: 0 | 0
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Einzelnachweise
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| NAME | Koellreutter, Otto
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| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Rechtswissenschaftler
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| GEBURTSORT | Freiburg im Breisgau
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| STERBEDATUM | 23. Februar 1972
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| STERBEORT | Freiburg im Breisgau
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